Aus dem Urlaub zurück

Aus dem Urlaub zurück

Regina Rose No Comments

Liebe Besucher,

ich bin aus dem Urlaub zurück und vergebe ab sofort wieder Termine für den Bereich "alternative Onkologie". Wussten Sie eigentlich, dass ich auch andere Erkrankungen und Beschwerden sehr erfolgreich behandle? Vor ein paar Tagen bekam ich eine neue Bewertung bei Jameda, doch lesen Sie selbst:

Ich bin Frau Rose so unglaublich dankbar. Endlich konnte mir jemand helfen

Ich bin mit großen Darmbeschwerden zu Frau Rose gekommen. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte mir keiner wirklich helfen. Ich habe von meiner Cousine die Telefon-Nr. von Frau Rose bekommen. Ich habe einen Termin gemacht und sie hat mir in den darauffolgenden Wochen verschiedene Proben abgenommen und zur Untersuchung geschickt.

Es kam heraus, dass mein Darm von einem Darmpilz befallen war und ich wohl seit meiner Kindheit einen Reizdarm und Histaminintoleranz habe. 

Ich war so froh, endlich zu wissen, was mein Problem war. Ich habe eine Jahr eine Ausschlussdiät gemacht und mir geht es seitdem sehr viel besser. Ich kann mit meiner Histamin-Intoleranz sehr gut umgehen.

Ich bin Frau Rose so dankbar. Sie hat herausgefunden, was mir fehlt. Sie ist sehr verständnisvoll, hört mir zu und hilft immer, wo sie kann."

 

Sie sehen, alternative Behandlungen lohnen sich durchaus und sind oft sogar die bessere Alternative.

Herzlichst, Ihre Regina Rose

Ich freue mich

Regina Rose No Comments

Liebe Besucher,

in der letzten Woche habe ich mich wieder sehr über eine Bewertung gefreut und möchte diese gerne mit Ihnen teilen:


Bewertung vom 29.03.2018, Alter: unter 30


Sehr sehr gute Therapeuten


Ich bin wirklich sehr zufrieden mit Regina Rose … ohne viel über mich und meinen Weg zu Ihr zu schreiben möchte ich ein paar Worte über Sie verlieren.

Regina hat viel Engagement für Gesundheitsthemen, speziell Krebs. Durch Ihre MTA Ausbildung hat Sie sehr früh mit fundierten Wissen sich eine Grundlage für Ihre Therapie geschaffen. Mit messbarem Wissen arbeitet Sie täglich in Ihrer Praxis, Sie kennt sich mit komplizierten Tumormarkern sehr gut aus. Fachlich, persönlich und menschlich eine Note 1."

 

Ich freue mich über jeden, der seine Erfahrungen in meiner Praxis mit anderen teilt, auch deshalb, weil es für viele Betroffene so wichtig ist, gut informiert zu werden. Bewertungen helfen ein wenig dabei, sich über künftige Schritte klar zu werden. Sie finden viele Bewertungen über meine Arbeit bei Jameda.

Herzlichst, Ihre Regina Rose

 

Ketogene Ernährung: So sieht ein Tag damit aus

Regina Rose No Comments

Lieber Besucher,

Sie haben mir viel Feedback zu meiner kleinen Reihe über ketogene Ernährung gegeben. Natürlich wollen viele von Ihnen gern ein paar Rezepte haben. Heute möchte ich Ihnen deshalb einen Beispieltag für die ketogene Ernährung zeigen.

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So erreichen Sie die Ketose

Regina Rose No Comments

Ein allgemeingültiges Rezept zum Erreichen der Ketose gibt es nicht, da jeder Mensch eine andere Kohlenhydrattoleranz hat. So gibt es Menschen, die in die Ketose kommen, wenn sie unter 50g Kohlenhydrate pro Tag bleiben, während andere nicht mehr als 20g Kohlenhydrate täglich essen dürfen, um in den selben Zustand zu kommen.

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Was versteht man unter einer ketogenen Ernährung?

Regina Rose No Comments

Liebe Besucher,

heute möchte ich Ihnen etwas mehr über die ketone Ernährung erzählen.

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Ketogene Ernährung – Eine kleine Einführung

Regina Rose No Comments

Liebe Besucher,

die ketogene Ernährung erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Sie gilt als Erfolg versprechende Diät, als Maßstab für eine gesunde Lebensweise und soll darüber hinaus einen äußerst positiven Einfluss auf verschiedene Erkrankungen haben.

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Ein frohes neues Jahr

Regina Rose No Comments

Liebe Besucher,

ich hoffe, Sie sind alle gut in das neue Jahr 2018 reingerutscht. Freuen Sie sich nun auf ein Jahr voller Möglichkeiten, Liebe und möglichst viel Gesundheit. Von der Naturheilpraxis Regina Rose dürfen Sie auch 2018 die bestmögliche Behandlung sämtlicher Beschwerden erwarten. Insbesondere dann, wenn Sie unter malignen Erkrankungen leiden, stehe ich Ihnen wie gewohnt mit meinem Wissen aus mehr als 30 Jahren praktischer Arbeit zur Seite. 

Neben den ausführlichen Beratungen lege ich in diesem Jahr den Fokus wieder auf besonders intensive Aufklärung. So startet demnächst beispielsweise meine erste Artikelserie des Jahres zum Thema "ketogene Ernährung". Ich hoffe, dass Sie viel für sich aus den Artikeln mitnehmen können. 

Wenn Sie mögen, schauen Sie gern einmal bei Facebook vorbei. Und wenn Sie Informationen zur Behandlung maligner Erkrankungen benötigen, senden Sie mir am besten vorab Ihre aktuellen Befunde per Email. Gerne vereinbare ich anschließend einen Termin für ein Telefongespräch mit Ihnen oder antworte Ihnen auf Wunsch per Email. 

Und nun wünsche ich Ihnen noch ein ganz besonders schönes Jahr 2018 und freue mich auf Sie.

Herzlichst, Ihre Regina Rose

12. INTERNATIONALEN BODENSEEKONGRESS FÜR MODERNE ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN

Regina Rose one comments

Liebe Besucher,

gestern, am 9. September 2017, besuchte ich den „12. INTERNATIONALEN BODENSEEKONGRESS FÜR MODERNE ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN – NEUESTE ERKENNTNISSE IM BEREICH DER MIKRONÄHRSTOFFMEDIZIN“. 

Der Tag war sehr informativ und auf Grund der unterschiedlichen Themen, der sehr unterschiedlichen Mentalitäten der einzelnen Wissenschaftler und der Fülle der Informationen auch ziemlich anstrengend, wenn man, so wie ich, möglichst viel davon auch an andere weitergeben möchte.

Der erste Redner war für mich einer der drei besten. PD Dr. rer.nat Burkhard Poeggeler begann seinen Vortrag mit einem Zitat meines hoch geschätzten Pionier der komplementären Tumor-Therapie, Herrn Prof. Dr. Ohlenschläger:

Nur der, der sich die Gegenwart anders vorstellen kann, als die existierende, verfügt über Zukunft.

Sein Thema „Altern, Krankheit und Tod entkommen“ klang schon im ersten Satz provokativ und fesselte die Zuhörer von Anfang an. Er sprach über die wichtige Bedeutung der Mitochondrien, dem Motor jeder Zelle und unsere Aufgabe, diese zu reparieren und zu erneuern. Mikronährstoffe nach individuellem Bedarf, so wie ich es Tag für Tag mache, waren sein Thema, ebenso wie die Bedeutung des Mikrobioms im Darm und die kranke Gesellschaft, die sich durch falsche Ernährung selbst vernichtet.  Der größte Feind ist der Zucker neben der industriellen Nahrung.

Rednerin Nr. 2 war Frau Prof. Dr. rer. nat. Brigitte König aus Leipzig. Ihr Thema: „Power, Sex, Suicide"

Man hatte da natürlich andere Gedanken, als das, was dann wirklich kam. Sie hat mit sehr viel Sachkenntnis über die Diagnostik der Mitochondrien und der peripheren Blutleukozyten gesprochen. Auch da standen wieder der Motor der Zelle und das bioenergetische Profil der Zelle im Mittelpunkt. Ohne die richtigen und vor allem individuellen Nährstoffe sind neurodegenerative Erkrankungen, metabolisches Syndrom, chronische Darmerkrankungen, Krebs und vorzeitiges Altern nicht aufzuhalten. Sie hat mich in meiner täglichen Arbeit, der individuellen und nicht standardisierten Therapie, sehr bestätigt und bekräftigt. Eine sehr überzeugende Wissenschaftlerin.

Redner Nr. 3 war Prof. Dr. Schöllhorn aus Mainz, der durch seine sehr unterhaltsame Art und Weise einer der besten Redner war. „Differenzielles Lernen als Turbo für Gehirn und Körper“ war sein Thema. Auch hier wieder provokativ und bewusst falsch geschrieben. 

„Lerne nie das Rcihtigte, um rhitcig guter Therapeut zu werden“. 

Gegen den Strom schwimmen, Leitlinien und starren Therapie-Standard als Therapeut von Anfang an ablehnen. Anhand des Beispiels am Lernen der Kinder zeigte er, dass man am meisten in den ersten beiden Lebensjahren lernt, solange man neugierig die Welt erforscht und sich bewegt, wann man will,  bei Unwillen schreit und sich nicht im Forscherdrang beirren lässt. Erst dann, wenn die Eltern steuern und das Verhalten stoppen, wird das Lernen langsamer. Mentales Training, Sport und individuelle Mikronährstoffe waren sein Thema. Sein Ausspruch: Bulimie-Lernen vor dem Abitur = 6 Wochen Stoff ins Hirn stopfen, um es danach auszukotzen. Dass mit dieser Methode nichts hängen bleibt, hat er an verschiedenen Beispielen bewiesen, dass aber Lernen gepaart mit Bewegung zum Ziel führt, hat er auch sehr plausibel rüber bringen können.

Rednerin Nr. 4 war Dr. Diana Henz, Psychologin und Wissenschaftlerin an der Universität in Mainz. Ihr Thema war sehr interessant, jedoch konnte sie auf Grund ihrer zu monotonen Sprechweise die Zuhörer nur schwer in ihren Bann ziehen. Man musste sich sehr konzentrieren, um ihrem Vortrag zu folgen, obwohl das Thema sehr wichtig war. 

Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Organismus

Anhand zahlreicher Beispiele erklärte sie die Wirkung u.a. von Handystrahlen, Bluetooth und WLAN auf das Gehirn. Auch wenn das eigentlich sehr bekannt ist (sein sollte), sind immer mehr und öfter Kinder die Opfer, die oft schon im Kindergartenalter mit Tablet und Smartphone konfrontiert werden. Die eigenen Eltern lassen es zu, dass ihre kleinen Kinder Gefahr laufen ernsthaft zu erkranken. Versuche mit Handychips brachten zwar leichte Verbesserungen, aber für mich waren die eher unbedeutend. Diese Medien gehören meiner Meinung nach nicht in die Hände von Kleinkindern, nach diesem Vortrag noch weniger.

Redner Nr. 5 war Prof. Dr.med. Clemens von Schacky, Kardiologe aus München mit dem Thma: „Fettsäuren in der Kardiologie. Was ist wichtig?

Man kann die Bedeutung von Omega-3 Fettsäuren 1:1 auf Krebspatienten übernehmen.

Er als Kardiologe hat selbstverständlich die Bedeutung auf die Verhinderung einer späteren Herzinsuffizienz bezogen. Niedriger Omega 3-Spiegel bedeutet spätere Herzinsuffizienz, niedriger Omega-3 Index bei Herzinsuffizienz bedeutet früherer Tod durch Herzversagen, daher sollte ein Index von 10 % angestrebt werden, um die Herzfrequenz zu senken, die Infarktrate zu mildern, die Fibrose zu senken und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. EPA + DHA sollten bis zu 3 g laut FDA bis zu 5 g pro Tag laut EFSA konsumiert werden. Wichtig ist die Aufnahme, auch bei Krebs, zusammen mit fettreicher Nahrung und nicht nüchtern.

Redner Nr. 6 war Dr. med. Nils Thoennissen aus Bad Aibling. Da schon einige meiner Patienten bei ihm waren, erwartete ich gespannt, was ich Neues erfahren würde, um dies umzusetzen. 

Dass man Mineralstoffe nicht aus Serum testet, dass man entgiften muss und dass man individuell komplementäre Substanzen und Mikronährstoffe einsetzen soll, war für mich keine Neuigkeit, da das bei uns seit sehr vielen Jahren praktiziert wird. Da er Leiter einer Klinik ist, kann natürlich bei stationären Patienten vor Ort eine angepasste Ernährungsform gegeben werden und ebenfalls Hyperthermie verabreicht werden. Ansonsten gab es für mich keine Neuigkeiten im Bereich der biologischen Krebstherapie. 

Was nicht nur mich, sondern auch viele andere Zuhörer etwas irritiert hatte, ist sein hoher Einsatz von Chemotherapie. Diese Aussage wurde durch sein blendendes Aussehen, von dem sicher jede Patientin weiche Knie bekommt, wieder wett gemacht. Ich war ein wenig enttäuscht, hatte ich mir gerade von ihm mehr erhofft, aber wenn man schon alle Ressourcen der komplementären Onkologie, die in einer Tagespraxis, nicht in einer Klinik,  bereits ausschöpft, bleibt da auch nicht mehr übrig. Aber nett war es trotzdem.

Nr. 7 und letzter Redner war Professor Elmar Wienecke, der über Mikronährstoff-Therapie der Zukunft sprach. Er ist Sportwissenschaftler und betreut derzeit 50 Champions-League Fußballer und auch Spieler der Deutschen Fußball Nationalmannschaft. 

Auch er lehnt Messungen der Vitalstoffe im Serum total ab. Leider bekomme ich auch von 95 % der Patienten die Serum-Werte und nicht die Werte aus den Zellen übermittelt, mit denen man nichts anfangen kann. Wir müssen dann alles neu bestimmen, was natürlich wertvolle Zeit in Anspruch nimmt. Er erklärte, was Mängel an bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen auslösen. Nährstoffmangel bedeutet Leistungsmangel, Erschöpfung, schlechter Schlaf, nächtliches Schwitzen und innere Unruhe. Das kann man von Sportlern auch wieder 1:1 auf Tumor Patienten übertragen.

Das Resümee für mich und meine Arbeit war und ist, dass wir alles nach bestem Wissen und Gewissen richtig machen.

Es war ein sehr interessantes, aber auch anstrengendes Wochenende. Gut Gespräche mit alten und neuen Kollegen rundeten den Tag erfolgreich ab.

Liebe Grüße

Regina Rose

Dankbare, gesunde Patienten

Regina Rose one comments

Liebe Besucher,

in diesem Monat meldeten sich viele ehemalige Patienten bei mir, die zum Teil schon längst nicht mehr bei mir in Behandlung sind. Viele meiner Patienten melden sich mindestens einmal im Jahr bei mir. Heute möchte ich Ihnen einige der Grüße mal zeigen, denn ich finde, sie machen große Hoffnung und zeigen, dass alles gut werden kann.

Ich bekam beispielsweise in der letzten Woche eine Ansichtskarte von einem Patienten, der Weihnachten 2015 das letzte Mal bei mir war. Er kam vor 4 Jahren das erste Mal für 6 Wochen aus Costa Rica zu mir. Dann kam er im darauf folgenden Jahr noch für 3 x 2 Wochen. Anschließend hat er sein Haus verkauft, kam zurück und kam dann im Dezember 2015 noch einmal. Er litt an Prostata-Krebs. Sein eigener Vorteil ist, dass er das Leben und die Krankheit  sehr positiv und locker sieht und nie daran gezweifelt hat, dass er gesund wird. Nach 2015 habe ich nichts mehr von ihm gehört, er zog irgendwohin nach Rheinland Pfalz.

Das erste Lebenszeichen seit damals bekam ich jetzt mit der Karte. Er wollte mir mitteilen, dass er schon lange Krebsfrei ist, aber durch seine vielen Aktivitäten (er ist schon weit über 70), einfach vergessen hatte, mir das mitzuteilen und jetzt in seinem Urlaub hat er mal wieder an mich gedacht. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Vor Kurzem kam eine andere liebe Patientin aus Rumänien zu mir, die bis Ostern in meiner Behandlung war. Ich spreche Englisch und Italienisch, aber kein Rumänisch. Die Tochter der Frau lebt in der Schweiz und spricht Deutsch. Sie brachte ihre Mutter nach der schweren Diagnose Gebärmutterhalskrebs zu mir. Die junge Frau ist so klug, dass sie der Mutter gesagt hat, dass sie sie zu mir bringt, damit sie ganz gesund wird. Ich konnte mit der Frau nur wenig kommunizieren, weil alles über die Tochter ging. Die hat ihr jedes Mal nicht das übersetzt, was ich tatsächlich sagte, sondern immer Dinge zu ihr gesagt,  wie beispielsweise:

  • wie gut sie aussieht
  • welch hübsche Kleider sie anhat
  • dass sie bald gesund sein wird

Über die Krankheit habe ich nur mit der Tochter gesprochen, die aber prinzipiell nichts anderes zur Mutter gesagt hatte, als dass sie bald gesund sein wird. Das hatte ich jedoch niemals gesagt, weil ich grundsätzlich keine Versprechen mache. Zu Ostern fuhren sie dann nach Rumänien zurück. Dort wurde nun ein MRT gemacht und nun kamen beide Frauen strahlend an und die Tochter sagte, dass der Krebs total verschwunden sei. APO10 und TKTL 1 bestimme ich dann in 2 Wochen noch einmal, um die weiteren Schritte zu planen, damit die Mutter auch gesund bleibt. Dass sind Tage, die mir in besonders schöner Erinnerung bleiben.

Im letzten Jahr bekam ich übrigens von einem ehemaligen Patienten an Weihnachten eine Mail und in diesem Frühjahr noch einmal. Er ist nach wie vor gesund. Er kam damals mit NHL (NON Hodgkin Lymphom) zu mir. Mit ihm musste ich auf italienisch kommunizieren. Soviel, um mich zu unterhalten, kann ich, aber fachspezifische Dinge nicht. Daher haben wir uns eigentlich nie über Krankheiten unterhalten, sondern über das Wetter und Fußball. Er war vor 6 Jahren bei mir und vor 5 Jahren auch noch mal recht lange, danach kam er noch 2 x für eine Woche vor 4 Jahren. Er ist Steuerberater in Kroatien und es geht ihm sehr gut. 

Ich bin jeden Tag sehr dankbar für meinen Beruf, aber an Tagen wie jenen, an denen mir Patienten nach zum Teil sehr langer Zeit einen kurzen Gruß schicken und mir sagen, dass sie immer noch gesund und frei von Krebs sind, liebe ich meinen Beruf besonders stark.

Herzlichst, Ihre Regina Rose

Grüße eines Angehörigen

Regina Rose No Comments

Liebe Besucher,

heute möchte ich Ihnen einmal einen anderen Teil meines Lebens als Heilpraktikerin zeigen. Für gewöhnlich berichte ich ja über die Erfolge oder teile eine Bewertung über jameda.de, aber natürlich gibt es auch diese vielen lieben Briefe oder Mails von Patienten oder deren Angehörigen, die sich bedanken oder mir einfach erzählen, wie es ihnen geht. 

„Bei Gelegenheit, ich habe meinen Vater seit einem Monat nicht gesehen, weil ich in Warschau wohne und Vater im Sudpolen. Aber letztens habe ich mir mit ihm lang unterhalten. Er fuhlt sich sehr gut, hat ein grosser Appetit, arbeitet leicht fast jeden Tag und seine Muskeln werden sich sehr schnell groeser, in diesen Plaetzen, wo fruher nur Haut sichtbar war. Zum Beispiel vor einem Monat am Vorarm war nur Haut sichtbar, jetzt sieht man fast vollen Muskeln.

Das, was Sie mit meinem Vater gemacht haben, kann ich als WELTMEISTERCHAFT bezeichnen. DANKBARHEIT fur Ihnen wird in unserer Familie bis zum Ende des Lebens anwesend.

Liebe Grusse“

Der Patient kam mit Lungenkrebs zu mir und hat sich zuvor lediglich operieren lassen. Gleich anschließend war er für sechs Wochen bei mir und kommt auch jetzt noch einmal für eine Woche. Dann folgt noch ein Test, über den ich dann natürlich ebenfalls berichten werde. Bis dahin freue ich mich, dass es ihm so viel besser geht.

Herzlichst, Ihre Regina Rose    
 

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