Psychotherapeutische Gespräche bei Tumorerkrankung

Psychotherapeutische Gespräche bei Tumorerkrankung

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Die Diagnose eines bösartigen Tumors löst bei vielen Betroffenen Gefühle der Niedergeschlagenheit, Angst und Hilflosigkeit aus. Der Übergang zu einer Depression oder anderen ernst zu nehmenden psychischen Erkrankungen ist dabei oft fließend. Wie viele Tumorpatienten hiervon betroffen sind, welche Faktoren psychische Erkrankungen begünstigen und was dagegen getan werden kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wie viele Tumorpatienten sind von psychischen Problemen betroffen?

Viele Menschen, die unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden, fällt es schwer, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Während sich die einen für ihre Gefühle schämen, haben andere Probleme damit, ihre Gedanken in Worte zu fassen. Von außen ist es oft nur schwer erkennbar, ob ein Tumorpatient unter der normalen Niedergeschlagenheit leidet, die infolge der Prognose natürlicherweise auftritt, oder ob der Betroffene professionelle Hilfe benötigt.

In Studien konnte gezeigt werden, dass etwa ein Drittel der Tumorpatienten so stark unter ihrer Erkrankung leidet, dass die Kriterien für eine psychische Erkrankung – wie beispielsweise einer Depression – erfüllt sind. In diesem Fall wird eine psychotherapeutische Behandlung dringend empfohlen. Mit professioneller Hilfe können Betroffene neue Hoffnung und Lebensenergie gewinnen.

Welche Faktoren führen zu psychischen Problemen?

Die Probleme, die mit einem bösartigen Tumor einhergehen, sind facettenreich. Eine Vielzahl davon wirkt sich auf das psychische Wohlbefinden der Betroffenen aus. Hierzu gehören:

  • Angst vor dem Fortschreiten der Krankheit
  • Angst vor Schmerzen
  • Angst vor dem Sterben und Tod
  • Verlust von Kontrolle und Hoffnung
  • Angst vor einer Veränderung des Verhältnisses zu Familie und Freunden
  • Angst, den Alltag und die Arbeit nicht mehr meistern zu können
  • Sexuelle Probleme

Psychotherapeutische Gespräche bei Regina Rose

Neben der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen biete ich in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg auch psychotherapeutische Gespräche zur seelischen Bewältigung von Tumorerkrankungen an. Mein Ziel ist es, Gefühle der Angst, Trauer und Hilflosigkeit von Tumorpatienten erträglicher zu machen. Betroffene erlernen dabei einen anderen Umgang mit den Belastungen der Krankheit und den sich daraus ergebenden Veränderungen des Alltags. Hilfe in Anspruch zu nehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen der Stärke.

Wenn auch Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und auf eine ganzheitliche Therapie des Körpers und der Psyche setzen möchten, kontaktieren Sie mich gerne unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose

Alternative Therapien bösartiger Tumorerkrankungen

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Zahlreiche Tumorpatienten kämpfen mit den Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Co. Von Haarausfall über Übelkeit und starker Müdigkeit bis hin zur Unfruchtbarkeit bringen schulmedizinische Therapieformen eine ganze Reihe an Nebenwirkungen mit sich. Gibt es hilfreiche Alternativen zur Behandlung bösartiger? Ich und zahlreiche meiner Patienten sagen ja! Die effektivsten Therapieformen, die in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg angewendet werden, stelle ich Ihnen im Folgenden vor:

Amygdalin

Bei Amygdalin handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff, der beispielsweise in Bittermandeln oder Aprikosenkernen vorkommt. Nimmt ein Tumorpatient Amygdalin ein, wird dieses mit Hilfe des Enzyms Beta-Glycosidase in zwei verschiedene Moleküle abgebaut. Eines davon ist sehr giftig, und kann Tumorzellen vollständig abtöten. Dieses Enzym kommt in Tumorzellen 100 bis 3.600 Mal häufiger vor als in gesunden Zellen. In Tumorzellen entsteht somit auch die 100 bis 3.600-fache Menge des giftigen Hydrogenzyanids. Der geringe Giftanteil, der durch die Einnahme von Amygdalin in gesunden Zellen produziert wird, wird von weiteren Enzymen sofort neutralisiert. Für gesunde Zellen ist Amygdalin somit vollkommen unschädlich.

Artesunat Infusionen

Artesunat Infusionen werden aus dem Beifußgewächs Artemisia annua hergestellt. Mit ihnen können Tumorzellen zerstört und die Gefäßbildung von Tumoren gehemmt werden. Die beschleunigte Zellteilungsrate kranker Zellen führt zu einer deutlich erhöhten Konzentration an Eisenionen. Gelangen die Wirkstoffe der Artesunat Infusion in die eisenbelastete Tumorzelle, reagieren diese mit dem Eisen. Eine große Menge freier Radikale wird freigesetzt, schädigt die Tumorzellen und zerstört diese. Gesunde Zellen bleiben aufgrund des niedrigen Eisengehalts von der zerstörenden Wirkung verschont.

Biokomplex RiV

Das Biokomplex RiV wird bei gesunden Menschen als Reaktion auf Viren gebildet, die bekämpft werden müssen. Bei einem bösartigen Tumor ist das Immunsystem geschwächt, wodurch weniger RiV gebildet werden kann. Durch die Injektion des Biokomplexes erhöht sich die Anzahl an Monozyten (Vorform der fremdkörpervernichtenden Makrophagen) deutlich. Die Makrophagen wiederum nehmen Tumorzellen auf und machen diese unschädlich.

Curcumin

Curcumin ist ein Wirkstoff der Kurkumapflanze. Auf fast alle Formen von Tumorerkrankungen hat Curcumin eine gesundheitsfördernde Wirkung. Durch ein in Kurkuma enthaltenes Protein wird die Mutation gesunder und vorbelasteter Zellen gehemmt. Zwei weitere Proteine beschleunigen den programmierten Zelltod bereits erkrankter Zellen.

DCA

Bei DCA handelt es sich um ein Nebenprodukt der Wasserchlorung. Beim Übergang von einer gesunden zu einer kranken Zelle wird diese nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt, um ihre Mitochondrien am Laufen zu halten. Die Konsequenz ist das Abschalten der Mitochondrien und ein Wechsel in die anaerobe Gärung. Durch den Wirkstoff DCA werden die Mitochondrien der kranken Zelle wieder reaktiviert und können somit den programmierten Zelltod entarteter Zellen einleiten.

DMSO

DMSO (Dimethylsulfoxid) ist ein Nebenerzeugnis bei der Produktion von Papier. Da der Wirkstoff die Barrieren im Körper durchdringen kann und bis zum Zellkern gelangt, ist DMSO ein äußerst effektives Mittel bei der alternativen Therapie bösartiger Tumorerkrankungen. So kann es andere antitumorale Wirkstoffe an den Zielort bringen. Zudem verfügt es über zahlreiche weitere Tumor-bekämpfende Eigenschaften. Hierzu gehört die Bildung freier Radikale, die Entgiftung der Zelle, die Stärkung des Immunsystems und vieles mehr.

Glutathion Therpapie

Bei Glutathion handelt es sich um ein starkes und natürliches Antioxidans. Bei der Behandlung mit Chemo-, Strahlentherapie und Co. schützt es gesunde Zellen vor den entstehenden freien Radikalen. Zudem kann Glutathion das Wachstum eines Tumors bremsen und die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv reduzieren.

Procain Cluster Präparat und ECGC

Procain Cluster Präparate zeichnen sich durch eine entzündungshemmende Wirkung, einen fettsenkenden und antioxidativen Effekt sowie eine positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem aus. In Kombination mit ECGC, dem Wirkstoff des Grünen Tees öffnet das Procain Cluster Präparat die kranke Zelle und macht diese basisch. Das optimal für die Behandlung onkologischer Veränderungen geeignete ECGC kann nun in die Zelle eindringen und seine Wirkung entfalten.

NADH

NADH (Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid) ist ein natürlicher Stoff, der für die Energiegewinnung der Zelle sorgt. Die Körperzellen von Tumorpatienten leiden meistens unter einem Energiemangel. Bei der Behandlung mit NADH wird der Körperzelle Energie zurückgegeben, wodurch Mitochondrien wieder bösartige Zellen erkennen und diese unschädlich machen können.

Hochdosis Vitamin C Infusionen

Vitamin C ist für den Menschen unverzichtbar. Bei Patienten, die unter Neoplasien leiden, fällt der Vitamin C Spiegel häufig bis unter die Nachweisgrenze. Da der Tumor die Magenschleimhäute schädigt, ist die Aufnahme von Vitamin C über den Magen-Darm-Trakt zudem stark eingeschränkt. Über Vitamin C Infusionen gelangt das Vitamin direkt in die Blutbahn und kann gut aufgenommen werden.

Auch zur Vorbeugung von Tumoren sind Vitamin C Infusionen bestens geeignet. In bösartigen Zellen sorgt Vitamin C für eine vermehrte Bildung von Wasserstoffperoxid, was Tumorzellen beschädigt.

Organisches Germanium

Organisches Germanium ist ein „Halbmetall“ das unter anderem auch in Zwiebeln, Knoblauch und Shitake Pilzen zu finden ist. Es verfügt über mehrere antitumorale Wirkungsweisen. So regt es T-Zellen an, zirkulierende Lymphokine zu produzieren, wodurch Makrophagen stimuliert und vermehrt werden, welche Tumorzellen erkennen und töten.

Weihrauch

Weihrauch ist ein vom Weihrauchstrauch gewonnenes natürliches Harz. Die darin enthaltenen Boswellia-Säuren können effektiv zur Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Zudem werden die Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Co. gelindert. Gesunde Zellen bleiben bei der Behandlung unbeeinträchtigt.

Sie benötigen weitere Informationen über alternative Therapien bösartiger Tumore oder möchten einen Termin in meiner Naturheilpraxis in Laufenberg vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ketogene Ernährung bei bösartigen Tumorerkrankungen

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Viel Fett und wenig Kohlenhydrate

Nach der Diagnose eines bösartigen Tumors suchen viele Betroffene nach Möglichkeiten, den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen. Die Ernährung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Lange Zeit wurde Patienten eine fettarme Ernährung empfohlen, was durch aktuelle Studien stark infrage gestellt werden kann. Nicht eine fettarme, sondern eine fett- und eiweißreiche sowie kohlenhydratarme Ernährung kann das Tumorwachstum hemmen und einen positiven Krankheitsverlauf begünstigen.

Einfluss der Ernährung auf den Verlauf von Tumorerkrankungen

Häufig werden Tumorerkrankungen von starken Nebenwirkungen begleitet. Hierzu gehören auch der Appetitverlust und eine Veränderung des Geschmacksempfindens. Die Folgen sind ein schlechter Ernährungszustand und Energieverlust. Die Erhaltung oder das wieder Erreichen einer guten Ernährung sollte deshalb bei jeder Tumortherapie eine hohe Priorität haben. Ernährungsbedingte Nebenwirkungen können somit verringert, das Infektionsrisiko reduziert und die Toleranz gegenüber Therapien verbessert werden. Nach der Auswertung vielzähliger Studien können heute präzise Empfehlungen für die Ernährung von Tumorpatienten gegeben werden. Die ketogene Ernährung hat sich dabei als besonders effektiv erwiesen.

Ketogene Ernährung bei Tumorerkrankungen

Die ketogene Ernährung gilt heute im Allgemeinen als bestmögliche Ernährungsweise für Tumorpatienten. Diese kann grob als fett- und proteinreich und gleichzeitig kohlenhydratarm beschrieben werden.

Lange Zeit ging man davon aus, dass Zucker eine gute Energiequelle für Tumorpatienten wäre. Heute weiß man jedoch, dass Glucose von Muskelzellen nicht ausreichend verwertet und gespeichert werden kann. Fettsäuren dagegen können Patienten sehr gut aufnehmen, speichern und für die Energiegewinnung nutzen. Durch die erhöhte Proteinumsatzrate benötigen Tumorpatienten zudem eine Extraportion Eiweiß.

Auch der Stoffwechsel der Tumorzelle unterscheidet sich stark von der einer gesunden Zelle. Mit der erhöhten Aufnahme von Glucose bauen Tumorzellen eine Art Schutzschild auf, was sie nahezu unsterblich macht. Fette hingegen werden von Tumorzellen fast gar nicht verwertet. Eine fettreiche und gleichzeitig kohlenhydratarme Ernährung kann das Wachstum onkologisch veränderter Zellen somit stark reduzieren und zu deren Aussterben führen.

Ketogene Ernährung angepasst an die Ergebnisse des Alcat-Tests

Jeder Patient ist einzigartig und hat ganz individuelle Bedürfnisse an Therapie und Ernährung. Häufig leiden Patienten mit bösartigen Tumorerkrankungen unter Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln oder Chemikalien. Mit dem Alcat-Test können diese Abwehrreaktionen des Immunsystems, die sich gegen Nahrungsmittel, Medikamente oder Schimmelpilze richten, erfasst werden.

In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg führe ich hierzu zunächst den Alcat-Test durch und erstelle anschließend individuell auf die persönliche Situation meiner Patienten abgestimmte Ernährungspläne, welche den positiven Verlauf der Erkrankung bestmöglich unterstützen. Dabei passe ich die ketogene Ernährung an die individuellen Unverträglichkeiten des Patienten an.

Weihrauch – ein mächtiges Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

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Weihrauch, Myrrhe und Gold: das waren die Geschenke der heiligen drei Könige an Jesus. Schon zur damaligen Zeit wusste man, wie wertvoll Weihrauch ist und was für eine große Bedeutung es für die Gesundheit haben kann. Als effektiver Therapiebestandteil kann Weihrauch zur Behandlung von Asthma, Morbus Crohn und sogar bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Auch in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommt Weihrauch schon seit langer Zeit erfolgreich zum Einsatz.

Was ist Weihrauch?

Doch was genau ist Weihrauch überhaupt? Bei Weihrauch handelt es sich um ein natürliches Harz des Weihrauchstrauches. Zur Gewinnung wird die Rinde des Baumes angeritzt, woraufhin ein Pflanzensaft austritt. Dieser erstarrt an der Luft und es bilden sich rötlich-gelbliche bis bräunliche Körner. Werden diese verbrannt, entsteht der wohl bekannte, stark aromatische Duft des Weihrauches.

Anwendungsgebiete von Weihrauch

Die im Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren sind der eigentliche Wirkstoff des Weihrauchs, der für eine gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich ist. Klinische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren eine stark entzündungshemmende Wirkung auf unterschiedliche chronische Erkrankungen haben. Sogar bösartige Tumorerkrankungen können mit Weihrauch behandelt werden. Folgende Erkrankungen können mit Weihrauch behandelt werden:

  • Rheuma
  • Asthma
  • Polyarthritis
  • Colitus Ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Bösartige Tumorerkrankungen

Weihrauch als wirksames Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

Neuste Forschungsergebnisse zeigen, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren auch als effektives Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden können, ohne dabei den gesunden Zellen zu schaden. Innerhalb der Studie wurde Weihrauch an Pankreaskrebszellen getestet. Die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren bewirkten ein Absterben einer Vielzahl an Krebszellen. Auch eine andere Studie, innerhalb derer Untersuchungen an Blasenkrebszellen durchgeführt wurden, belegt diese Wirkung. Gesunde Zellen blieben in allen Fällen verschont.

Weitere Studien bekräftigen diese Ergebnisse. Demnach können mit dem Wirkstoff des Weihrauchs vielzählige Tumorarten bekämpft werden. Hierzu gehören Brust-, Blasen-, Magen-, Eierstock-, Gehirn, Darm-, Prostata- sowie Lungentumore.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird Weihrauch schon seit langer Zeit erfolgreich zur Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt.

Behandlung der Nebenwirkungen von Chemo-, Stahlentherapie und Co.

Es ist kein Geheimnis, dass schulmedizinische Therapieformen wie Chemo- oder Strahlentherapie mitunter schwere Nebenwirkungen versuchen können. Müdigkeit, Haarausfall und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv sind nur wenige Beispiele. Forscher haben zwischenzeitlich herausgefunden, dass einige Nebenwirkungen der herkömmlichen Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen ebenfalls mit den Wirkstoffen des Weihrauchs therapiert werden können. Hierzu gehören beispielsweise die oftmals nach einer Strahlentherapie auftretenden zerebralen Ödeme. Dabei handelt es sich um Wasser, das sich im Schädel sammelt und das Gehirn anschwellen lässt.

Wenn auch Sie an einem bösartigen Tumor erkrankt sind und eine effektive und gleichzeitig sanfte Methode suchen, mit der Ihre Erkrankung therapiert werden kann, dann sind Sie bei der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an der richtigen Adresse. Nach einem persönlichen Erstgespräch erhalten Sie individuelle und effektive Behandlungen auf rein natürlicher Basis. Auch zur Vorbeugung eines Tumors bietet die erfahrene Heilpraktikerin Regina Rose effektive Lösungen. Nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7 04 39 40 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu Regina Rose auf und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

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Glutathion Therapie in Laufenburg senkt die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Tumorerkrankung

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Glutathion gegen Krebs

Glutathion gehört zu den stärksten, natürlichen Antioxidantien (Radikalenfänger). Oxidativer Stress kann mit Glutathion stark reduziert werden, weshalb das Antioxidans bei der Tumortherapie eine bedeutende Rolle spielt. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird die Glutathion Therapie schon seit langer Zeit erfolgreich als begleitende Maßnahme zu allen konventionellen Tumor-Therapien eingesetzt.

Was kann eine Glutathion Therapie leisten?

Schulmedizinischen Tumortherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie werden oft von starken Nebenwirkungen begleitet. Mit einer parallelen Glutathion Therapie in Laufenburg in der Naturheilpraxis Regina Rose können die Nebenwirkungen und damit die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall stark reduziert werden. Die in Glutathion enthaltenen Antioxidantien schützen die gesunden Zellen vor den bei konventionellen Tumor-Therapien entstehenden, großen Mengen freier Radikale. In ersten klinischen Studien konnte die bessere Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapien bei einer parallelen Glutathion Therapie bereits bestätigt werden. Von vielen Seiten wird zudem vermutet, dass durch die Glutathion Therapie auch das Tumorwachstum gebremst werden kann.

Was passiert bei der Glutathion Therapie?

Glutathion ist ein natürliches, in verschiedenen Lebensmitteln vorkommendes Antioxidans, was für die Zellteilung und die allgemeine Funktionsfähigkeit der Zelle dringend benötigt wird. Zellgifte, die eine Tumorbildung fördern, werden durch Glutathion unschädlich gemacht. Im Normalfall kann Glutathion über verschiedene Nahrungsmittel wie frisches Obst und Gemüse sowie Fleisch aufgenommen werden. Bei einer bösartigen Tumorerkrankung reicht die über die Nahrung aufgenommene Menge an Glutathion oftmals nicht aus, weshalb eine zusätzliche Glutathion Therapie empfohlen wird um aktiv gegen den Tumor vorzugehen.

Anwendung der Glutathion Therapie in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg

Die Glutathion Therapie in Laufenburg in der Naturheilpraxis Regina Rose kann grundsätzlich in jedem Tumorstadium durchgeführt werden. Nach einem ausführlichen Erstgespräch und einer umfassenden Untersuchung wird die Dosis Kein Tumor mehr, dank Glutathionund Häufigkeit der Glutathiontherapie in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst. Zusätzlich zur Glutathion Therapie werden in der Naturheilpraxis Regina Rose noch weitere Therapien für eine schnellere Genesung eingesetzt.

Neben der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen kommt Glutathion auch in weiteren Bereichen erfolgreich zum Einsatz. Glutathion stärkt die Abwehrkräfte und kann somit optimal zur Vorbeugung von Erkältungen und weiteren Erkrankungen eingesetzt werden. Auch Infektionskrankheiten können damit erfolgreich behandelt werden.

Egal wo Sie herkommen: In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie bestens aufgehoben und erhalten eine individuelle und effektive Behandlung. Sie leiden unter einer bösartigen Tumorerkrankung und möchten diese möglichst natürlich und gleichzeitig höchst effektiv behandeln lassen? Dann nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7 04 39 40 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu Regina Rose auf und vereinbaren Sie einen Termin!

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Kann NADH (Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid) bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen zum Erfolg führen?

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NADH hilft bei bösartigen Tumorerkrankungen

Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid, kurz NADH ist ein natürlicher Stoff, der in jeder menschlichen Zelle vorkommt. Er ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Hierzu gehören unter anderem die Erhöhung der Zellenergie, das Reparieren geschädigter DNA und die Stärkung des Immunsystems. Außerdem handelt es sich um ein besonders starkes Antioxidans.

Erhöhte Zellenergie lindert zahlreiche Leiden

NADH, auch bekannt als Coenzym 1, sorgt für die Energiegewinnung in der Zelle. Dabei gilt: je mehr NADH vorhanden ist, desto mehr Energie entsteht. Durch die erhöhte Produktion von Körperenergie, die durch NADH erzielt wird, kann bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen eine Verbesserung erreicht werden. Hierzu gehören unter anderem folgende Erkrankungen:

  • Alzheimer
  • BurnoutNADH hilt bei der Bekämpfung bösartiger Tumorerkrankungen
  • Depressionen
  • Chronische Müdigkeit
  • Leistungsstörungen
  • ADS bzw. ADHS
  • Schlafstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Arthrose
  • Diabetes Typ II
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Bösartige Tumorerkrankungen

Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen mit Hilfe von NADH

Bei NADH handelt es sich vereinfacht gesagt um biologischen Wasserstoff, der mit dem in der Zelle vorhandenen Sauerstoff reagiert und dadurch Energie erzeugt. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge werden durch das Coenzym 1 positive beeinflusst.

Bösartige Tumorerkrankungen können durch ein ungünstiges Zusammenspiel verschiedener psychischer und physischer Faktoren hervorgerufen werden. Medikamente, freie Radikale, Röntgenstrahlen, Pestizide, Zigarettenrauch, industrielle Giftstoffe und viele weitere Umwelteinflüsse sind Ursachen, die zur Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung führen können.

Fehlt den entsprechenden Körperzellen Energie, können nicht alle für den Zyklus der Zelle benötigten Bestandteile produziert werden, wodurch die Entstehung eines Tumors begünstigt wird. Infolge dessen kommt es zu einem Kontrollverlust der Zellteilung sowie ein unkontrolliertes Vermehren der Zellen. Der Tumor entsteht. Da Tumorzellen über wesentlich weniger Mitochondrien verfügen, die für die Energieproduktion zuständig sind, kann folglich auch weniger Zellenergie produziert werden. Die Behandlung mit NADH kann dem entgegenwirken.

NADH verfügt über eine ganze Reihe an Wirkungsmechanismen, welche der Bildung einer bösartigen Tumorerkrankung entgegenwirken:

  • Coenzym 1 ist starkes Antioxidans
  • Coenzym 1 repariert veränderte DNA und geschädigte Zellen
  • Coenzym 1 erhöht ATP-Energie-Produktion in jeder Zelle
  • Coenzym 1 produziert mit Arginin Nitroxyd
  • Coenzym 1 stimuliert die Biosynthese von Dopamin

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird NADH schon seit langer Zeit erfolgreich zur Behandlung bösartiger Tumore eingesetzt. Bei Tumorpatienten, die unter starker Müdigkeit und Erschöpfung leiden, konnte NADH in der Vergangenheit vielfach zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen.

Wenn auch Sie unter einem bösartigen Tumor leiden und sich für eine natürliche Behandlungsmethode interessieren, steht Ihnen die kompetente Heilpraktikerin Frau Regina Rose zunächst beratend zur Seite und zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Ihre Erkrankung auch ohne den Einsatz aggressiver Methoden behandelt werden kann. Ob dies in Ihrem individuellen Fall möglich ist, kann die Heilpraktikerin nach einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung feststellen. Egal wo Sie herkommen: in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie umfassende Hilfe und fühlen sich durch die angenehme Atmosphäre und die Freundlichkeit und Kompetenz der Heilpraktikerin sofort gut aufgehoben.

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Hochdosis Vitamin C Infusionen zur begleitenden Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen

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Vitamin C ist bekannt als Radikalfänger und Antioxidans. Das auch unter dem Begriff Ascorbinsäure bekannte Vitamin C schaltet freie Radikale aus und kann Stickstoffverbindungen aus Lebensmitteln, die eine bösartige Tumorerkrankung hervorrufen können, unschädlich machen. Zur Vorbeugung von Tumorerkrankungen sowie zur begleitenden Behandlung eines bereits ausgebrochenen bösartigen Tumors sind Hochdosis Vitamin C Infusionen bestens geeignet.

Folgen eines Vitamin C Mangels

Da der menschliche Körper nicht in der Lage ist, Vitamin C selbst zu produzieren, ist er auf die Vitaminzufuhr durch die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel angewiesen. Leidet der Körper unter einem Vitamin C Mangel, können verschiedene Erkrankungen die Folge sein. Zu Beginn der Mangelerscheinung leiden Betroffene unter vermehrter Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit sowie einer verlangsamten Erholung nach einer Krankheit. Ist der Vitamin C Mangel schon weiter vorangeschritten, verlieren Blutgefäße ihre Elastizität und werden spröde. An Schleimhäuten und der Muskulatur kann es zu Blutungen kommen.

Vitamin C Mangel bei Tumorpatienten

Auch Tumorpatienten leiden häufig unter einem Vitamin C Mangel. Durch schulmedizinische Behandlungen wie Operationen, Strahlen- und Chemotherapie verbraucht der Körper besonders viel Vitamin C. Oftmals fällt der Spiegel sogar unter die Nachweisgrenze. Der Vitamin C Bedarf ist bei den meisten Tumorpatienten somit besonders hoch und die Aufnahmefähigkeit über den Magen-Darm-Trakt begrenzt. Die Tumorerkrankung schädigt die Darmschleimhäute zudem so stark, dass die Aufnahmefähigkeit für Vitamin C geringer ist als sonst.

Vorteile von Hochdosis Vitamin C Infusionen bei der Behandlung von Tumorpatienten

Um den Vitamin C Mangel auszugleichen, kommen in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg Infusionen mit einer hohen Vitamin C Dosis zum Einsatz. Anders als bei der Aufnahme über die Nahrung oder über Tabletten, gelangt das Vitamin mit der Infusion direkt über die Blutbahn in den Körper und wird somit sehr gut aufgenommen.

Auch für die Prophylaxe und zur begleitenden Behandlung von Tumorerkrankungen können Hochdosis Vitamin C Infusionen eingesetzt werden. Bösartige Tumorzellen werden durch die Anwendung unschädlich gemacht, während gesunde Zellen völlig unbeteiligt bleiben. Woran liegt das? Durch die Verabreichung einer hohen Dosis an Vitamin C kommt es zu einer vermehrten Bildung von Wasserstoffperoxid, welches bösartige Tumorzellen beschädigt. In Tumorzellen liegt eine deutlich geringere Menge an Superoxid-Dismutase vor, was normalerweise für die Entgiftung von Wasserstoffperoxid verantwortlich ist.

In der Naturheilpraxis Regina Rose, setzt die kompetente Heilpraktikerin Regina Rose schon seit vielen Jahren erfolgreich Vitamin C Infusionen zur Vorbeugung und zur begleitenden Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen ein. Jede Behandlung wird genaustens an den gesundheitlichen Zustand und die persönliche Situation des Patienten angepasst.

Leiden Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung oder möchten Sie eine solche auf natürliche Art und Weise vorbeugen? In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie nach einer umfassenden Untersuchung eine optimal an Ihre Situation angepasste Therapie. Ob für Sie Hochdosis Vitamin C Infusionen infrage kommen, hängt von den Ergebnisse der Untersuchung und Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen ab. Egal woher Sie kommen: in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie gut aufgehoben.

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Mit Dichloracetat (DCA) können bösartige Tumorerkrankungen möglicherweise erfolgreich behandelt werden

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Ein kostengünstiges, sicheres Medikament zur Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen, das einfach in der Anwendung ist? Möglicherweise kann Dichloracetat all das erfüllen. Schon im Jahr 2007 wurde das Mittel als Bestandteil einer sicheren und wirksamen Therapie gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt. Da Dichloracetat nicht patentierbar ist und zum Bruchteil der Kosten eines neu entwickelten Medikamentes hergestellt werden kann, könnte hierin das Desinteresse der Pharmaindustrie gegenüber weiteren Forschungen zur Wirksamkeit des Medikamentes begründet liegen. Leider gibt es aus diesem Grund bisher keine offiziellen Studien zum Medikament.

Wirkungsmechanismus bei der Therapie mit Dichloracetat

Bei Forschungen in den USA konnte festgestellt werden, dass das Medikament Dichloracetat (DCA) ein Abtöten bösartiger Tumorzellen bewirkt. Gesunde Zellen bleiben dabei unversehrt.

Es wird vermutet, dass Zellen, die sich in einem abnormalen Prozess befinden, nicht mehr ausreichend Sauerstoff erhalten um ihre Mitochondrien am Laufen zu erhalten. Um zu überleben schalten sie diese ab. Von diesem Zeitpunkt an wechseln die Zellen von der natürlichen und gesunden aeroben Energiegewinnung in die tumorspezifische anaerobe Gärung. Mit dem Medikament Dichloracetat können die Mitochondrien erkrankter Zellen wieder zum Leben erweckt werden, wodurch bösartige Tumorzellen schrumpfen und schließlich absterben.

Warum ist das so?

Die Mitochondrien einer Zelle können den sogenannten programmierten Zelltod einleiten. Sobald eine Zelle entartet, sich also in eine Tumorzelle verwandelt, wird dieser Prozess eingeleitet. Wenn nun aber die Mitochondrien ausgeschaltet sind, werden die erkrankten Zellen unsterblich und ihr Selbstzerstörungsprogramm kann nicht stattfinden. Da Dichloracetat die Mitochondrien wieder zum Leben erwecken kann, können diese die Entartung der Zellen erkennen und sofort den programmierten Zelltod einleiten. Die kranken Zellen sterben somit ab, der Tumor verkleinert sich und verschwindet schlussendlich.

Weiter wird vermutet, dass die anaerobe Gärung zur Entstehung von Metastasen führen kann. Durch den Gärungsprozess entsteht Milchsäure, wodurch wiederum Kollagenstrukturen zerbrechen, die den Zellverband normalerweise zusammen halten. Somit lösen sich die entarteten Zellen, bewegen sich durch den Körper und bilden an einer anderen Stelle einen neuen Tumor.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg werden individuelle Blutuntersuchungen durchgeführt, anhand deren festgestellt werden kann, ob bei einem Patienten ein Gärungsstoffwechsel vorliegt. Ist dies der Fall, stellt Dichloracetat eine geeignete Therapieform dar, um den Gärungsstoffwechsel der erkranken Zelle zu blockieren und somit auch das Wachstum der Tumorzelle zu stoppen. Die erfahrene Heilpraktikerin Regina Rose aus der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kennt sich bestens mit dem Medikament und seiner Wirkungsweise aus und steht bei Fragen diesbezüglich jederzeit gerne zur Verfügung.

Nebenwirkungen bei einer Therapie mit Dichloracetat

Bei einer Therapie mit Dichloracetat können in seltenen Fällen Nebenwirkungen auftreten. Hierzu gehören vor allem neurologische Schäden die sich in Schmerzen, Benommenheit oder Gangunsicherheiten zeigen können. Nach Ende der Therapie klingen diese jedoch innerhalb weniger Tage wieder ab. In der Naturheilpraxis Regina Rose kommt das Dichloracetat bereits seit vielen Jahren zum Einsatz. In der gesamten Zeit kam es nur zweimal zu einer sehr leichten Neuropathie, die nur wenige Tage anhielt.

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung auf natürliche Art und Weise behandeln lassen? In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie eine effektive Therapie mit Dichloracetat oder einer anderen Therapieform. Ihre Heilpraktikerin Regina Rose führt hierfür zunächst eine ausführliche Untersuchung durch, wodurch sie eine optimale Therapie für Ihre individuelle Situation vorschlagen kann.

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Studien zeigen: Curcumin kann bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen helfen

Studien zeigen: Curcumin kann bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen helfen

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In der indischen und chinesischen Medizin kommt das Naturheilmittel Kurkuma ( Curcuma longa) schon seit mehr als fünf Jahrtausenden erfolgreich zum Einsatz. Schon damals wusste man, dass Kurkuma gesund ist. Das enthaltene Curcumin ist der Hauptwirkstoff des Naturheilmittels. Von Multiple Sklerose über Diabetes und Alzheimer bis hin zu Karzinomen kann Kurkuma einen bedeutenden Beitrag zur Genesung der Krankheiten leisten. In über 1.000 Studien wurde die Wirksamkeit von Curcumin bereits bestätigt.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse. Ihren Namen hat die Pflanze dem altindischen Begriff „kunkuman“ zu verdanken, der die safrangelbe Farbe des Wurzelstocks beschreibt. Die Kurkumapflanze stammt vermutlich aus den Gebirgsregionen Südasiens. Dies ist jedoch noch nicht endgültig geklärt. Kurkuma wird heute größtenteils in Indien, China, Indonesien und den südamerikanischen Tropen angebaut.

Die positive, gesundheitsfördernde Wirkung von Curcuma ist in Indien und China bereits seit mehr als fünf Jahrtausenden bekannt. Das Gewächs gehört damit zu den am längsten bekannten Heilpflanzen der Welt. Bis vor 50 Jahre wurde Kurkuma in Europa und den USA lediglich als Gewürz in der Küche verwendet. Erst vor einem halben Jahrhundert hat man auch hier entdeckt, dass Kurkuma gesund ist.

Curcumin kann bei der Vorbeugung und Behandlung von Karzinomen helfen

In zahlreichen Studien wurde die Wirkung von Curcumin auf den Gesundheitszustand von Patienten, die unter bösartigen Tumorerkrankungen litten, untersucht. Aufgrund der hohen Vielfalt der Studien konnten die verschiedenen Arten und Stadien bösartiger Tumorerkrankungen berücksichtigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass Curcumin auf nahezu alle Karzinom Formen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben kann.

Doch inwiefern beeinflusst eine Curcuminbehandlung den Gesundheitszustand von Patienten? Curcumin hemmt sowohl die Mutation vorbelasteter und gesunder Zellen als auch die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen. Hierfür verantwortlich ist ein in Kurkuma enthaltenes Protein. Dieses blockiert erkrankte Zellen und fördert gleichzeitig den Aufbau gesunder Zellen.

Doch damit nicht genug. Curcumin enthält außerdem zwei Proteine, welche die Entstehung bösartiger Tumorerkrankungen unterdrücken. Der programmierte Zelltod der kranken Zellen wird somit beschleunigt.

Unter anderem bei einem Karzinom des Darmes kann Curcuma longa sogar vorbeugend eingesetzt werden. Grund dafür ist die Eingrenzung bei der Entstehung von Darmpolypen. Im Darm befindliche Polypen können unbehandelt nach einiger Zeit zu kranken Zellen mutieren und bösartige Karzinom Zellen bilden. Studien haben gezeigt, dass unter Einsatz von Curcumin ein großer Teil der Darmpolypen abgetötet werden kann.

Optimal eignet sich Kurkuma außerdem als begleitende Behandlung zur schulmedizinischen Therapie. In einer amerikanischen Studie wurde festgestellt, dass Curcumin positive Wechselwirkungen mit einigen Chemotherapeutika aufweist. Auch die Erfolgschancen der Strahlentherapie kann durch die begleitende Behandlung mit Curcumin verbessert werden. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommen Curcumin Infusionen regelmäßig zum Einsatz.

Nebenwirkungen von Kurkuma

Bei einer normalen Behandlung mit Kurkuma sind keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten. Nichtsdestotrotz sollte eine Überdosierung vermieden werden. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird die Behandlung optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt und eine Überdosierung somit vermieden.

In seltenen Fällen können durch die Behandlung mit Kurkuma leichte Nebenwirkungen auftreten. Hierzu gehören beispielsweise Sodbrennen, Übelkeit und Durchfall. Schwangere Frauen sollten die Behandlung mit Curcumin unbedingt mit einem Arzt oder Heilpraktiker absprechen, da diese die Gebärmutter stimulieren, und eine Frühgeburt auslösen kann.

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung auf natürliche Weise vorbeugen oder behandeln? Frau Rose von der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg bietet effektive Curcumin Infusionen an, welche sie regelmäßig selbst in einem Labor in Heilbronn herstellt. Vor der Behandlung führt die Heilpraktikerin eine umfassende Untersuchung durch. Somit ist ihr eine individuelle, an den persönlichen Gesundheitszustand ihrer Patienten angepasste Behandlung möglich.

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Alternative Behandlung von Tumorerkrankungen mit Artesunat Infusionen

Behandlung von Tumorerkrankungen mit Artesunat Infusionen

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Das Beifußgewächs Artemisia annua war ursprünglich in China und Teilen Asiens beheimatet und ist bereits seit etwa 2.000 Jahren bekannt. Dank des Wirkstoffs Artemisinin wird das Kraut schon seit langem erfolgreich zur Heilung von Malaria, Fieber und Infektionen verwendet. Vor einiger Zeit konnte bei der Behandlung von Malariapatienten beobachtet werden, dass der Wirkstoff des Beifußgewächses auch schwere Krankheiten wie AIDS oder Karzinome bekämpft. Mit den aus dem Wirkstoff Artemisia annua hergestellten Artesunat Infusionen, kann ein wesentlicher Beitrag zur Bekämpfung bösartige Tumorerkrankungen geleistet werden. In der Naturheilpraxis in Laufenburg werden die Infusionen schon seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt.

Studien zu Artemisia annua

Auf der Website der United States National Library of Medicine (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/) finden Interessierte zahlreiche Studien zum Thema Artemisia annua sowie dessen Wirkung auf bösartige Tumorerkrankungen. Sogar das größte Tumor Zentrum der Welt, das pharmafreundliche Memorial Sloan-Kettering erkennt in vitro die tumorhemmenden Eigenschaften von Artemisia annua an. In der Naturheilpraxis in Laufenburg wird der Wirkstoff schon seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt.

Wirkungsmechanismus von Artesunat Infusionen

Der Wirkungsmechanismus, der bei der Anwendung von Artesunat Infusionen stattfindet, ist ein ganz besonderer. Er führt sowohl zur Zerstörung bösartiger Karzinom Zellen als auch zur Hemmung der Gefäßbildung von Tumoren.

Aufgrund der beschleunigten Zellteilungsrate bei Tumorzellen, enthalten diese eine wesentlich höhere Konzentration an Eisenionen als gesunde Zellen. Sobald der Wirkstoff in die stark eisenbeladenen Karzinom Zellen gelangt, kommt es zu einer chemischen Reaktion zwischen Artesunat und Eisen. Eine große Menge freier Radikale wird freigesetzt. Diese sind die eigentlichen Kämpfer gegen bösartige onkologische Erkrankungen. Freie Radikale haben eine schädigende Wirkung auf bösartige Tumor Zellen und zerstören diese schließlich. Somit können Artesunat Infusionen effektiv zur Behandlung bösartiger Tumore eingesetzt werden, was in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg schon seit längerer Zeit erfolgt. Aufgrund des geringen Eisengehaltes gesunder Zellen haben Artesunat Infusionen auf diese fast keinen negativen Einfluss.

In neueren Untersuchungen konnte außerdem gezeigt werden, dass Artesunat eine hemmende Wirkung auf die Neubildung der Blutgefäße von Karzinomen hat. Somit werden Tumor Zellent von der Blutversorgung abgeschnitten und somit ausgehungert.

Anwendung von Artenisia annua als Artesunat Infusion in der Naturheilpraxis in Laufenburg

Je nach Tumorart und individueller Krankheitssituation des Patienten wird in der Naturheilpraxis in Laufenburg zunächst eine Infusionsserie von 15 bis 20 Infusionen verabreicht, die der Patient idealerweise täglich, mindestens jedoch dreimal in der Woche erhält. Die Dauer der Infusion beträgt 45 bis 60 Minuten, wobei die Dosis individuell an das Körpergewicht des Patienten angepasst wird.

In der Regel findet nach der ersten Behandlungsphase eine Pause von vier bis acht Wochen statt. Danach wird die Behandlung in der Naturheilpraxis in Laufenburg fortgesetzt. Die Häufigkeit und Dosierung der Behandlung richtet sich anschließend nach dem gesundheitlichen Fortschritt des Patienten.

Wie schnell wirken Artesunat Infusionen?

Bei einem Experiment in Heidelberg wurden Zellen eines Brust Karzinoms im Reagenzglas mit unterschiedlichen Dosierungen an Artesunat behandelt. Mit hohen Dosierungen konnte bereits nach 24 Stunden die Vernichtung bösartiger Zellen erreicht werden.

Sie möchten einen Tumor auf natürliche Weise vorbeugen oder behandeln? Egal wo Sie herkommen: in der Naturheilpraxis in Laufenburg sind Sie gut aufgehoben. Sie erhalten hier eine umfassende Beratung sowie modernste Behandlungen unter Einsatz natürlicher Mittel für eine schonende Genesung. Dabei werden die eingesetzten Methoden in der Naturheilpraxis in Laufenburg ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

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