Erhöhtes Tumorrisiko bei Hashimoto Thyreoiditis

Erhöhtes Tumorrisiko bei Hashimoto Thyreoiditis

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Immer mehr Patienten leiden unter Hashimoto Thyreoiditis, was häufig mit Müdigkeit, Depressionen, Gewichtszunahme und Leistungsminderung einhergeht. Auch ein nicht erfüllter Kinderwunsch kann die Folge der Erkrankung sein. Neuere Beobachtungen zeigen, dass Hashimoto Thyreoiditis zudem mit einem erhöhten Risiko für hormonabhängige Tumore wie Mammakarzinomen, Tumore der Gebärmutter oder der Eierstöcke einhergeht.

Was ist Hashimoto Thyreoditis?

Hashimoto Thyreoiditis ist eine chronische Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Grundsätzlich liegen Autoimmunerkrankungen Fehlleitungen des Immunsystems zugrunde. Normalerweise ist das Immunsystem für die Vernichtung von Fremdkörpern und Eindringlingen verantwortlich. Hierzu gehören Viren und Bakterien, aber auch Giftstoffe und Fremdproteine. Bei Autoimmunerkrankungen greift das Immunsystem jedoch nicht nur Fremdkörper, sondern auch körpereigene Zellen an. Bei der Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreoiditis wird das Schilddrüsengewebe vom Immunsystem massiv angegriffen und beschädigt.

Hashimoto Thyreoiditis fördert bösartige Tumorerkrankungen

Immer mehr Experten wie beispielsweise gynäkologische Endokrinologen berichten über einen Zusammenhang zwischen der Autoimmunerkrankung und einem erhöhten Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Immer mehr Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Östrogen-Dominanz und einem starken Progesteron-Mangel haben eine Schilddrüsenunterfunktion mit erhöhter Anzahl an Schilddrüsenantikörpern. Die Folgen sind Myome, starke Blutungen, Brustspannen, das prämenstruelle Syndrom, schmerzhafte Menstruation und hormonabhängige, mitunter von Östrogenen verursachte Tumorerkrankungen.

Untersuchung gibt Sicherheit

Patientinnen und Patienten, die familiär, genetisch oder anamnestisch ein erhöhtes Risiko für Myome, das prämenstruelle Syndrom, Endometriose und hormonabhängige Tumore haben, können in meiner Naturheilpraxis in Laufenburg eine Hormon- und Immunanalyse machen lassen. Bei vorhandener Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto Thyreoiditis besteht ein erhöhtes Risiko für einen bösartigen Tumor. Dieses geht häufig mit einem zusätzlichen Mangel an Vitamin D, Selen und Progesteron einher. Bei der rechtzeitigen Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen kann das persönliche Erkrankungsrisiko wieder gesenkt werden.

Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stehe ich Patienten mit Tumorerkrankung umfassend zur Verfügung. Auch zur Vorbeugung einer solchen Krankheit bin ich selbstverständlich gerne für Sie da. Meine ausschließlich auf natürlicher Basis entwickelten Therapieformen passe ich individuell auf Ihre persönliche Situation an und verhelfe Ihnen damit zu einer nachhaltigen und schonenden Genesung. Sie stehen bei mir als Patient im Mittelpunkt. Kontaktieren Sie mich jetzt unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich auf Sie!

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Jod- und Vitamin D Mangel als Ursache für Mammakarzinome

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Es gibt zahlreiche Ursachen, die einen Einfluss auf die Entstehung eines Mammakarzinoms haben können. Genetische Faktoren und die individuelle Lebensweise spielen dabei die wohl wichtigste Rolle. Zu Letzterem zählen auch Mangelerscheinungen an gesundheitsfördernden Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. So konnte herausgefunden werden, dass Jodmangel und Vitamin D Mangel das Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, signifikant erhöht.

Jodmangel fördert das Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken

Jodmangel schadet nicht nur der Schilddrüse, sondern fördert zudem das Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken. Deshalb ist eine ausreichende Jodzufuhr zur Prävention von Tumoren der Brust wie auch zur adjuvanten Therapie vielversprechend.

Zu diesem Ergebnis kamen tierexperimentelle und klinisch-epidemiologische Daten aus den vergangenen Jahren. In einer ersten klinischen Pilotstudie konnten diese Daten bestätigt werden.

Der Zusammenhang zwischen Jodmangel und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit, an einem Mammakarzinom zu erkranken, wird schon länger vermutet. In vielen südostasiatischen Ländern ist das Auftreten von Mammakarzinomen deutlich niedriger als in den westlichen Ländern. Forscher vermuten, dass dies unter anderem mit dem hohen Konsum von Seetang und Meeresalgen zu tun hat, welche über einen hohen Jodgehalt verfügen.

Vitamin D Mangel und Tumorerkrankungen

Auch Vitamin D Mangel hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit und kann das Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, deutlich erhöhen. Vitamin D wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Bei Vitamin D Mangel fällt es dem Körper zunehmend schwerer, bösartige Zellen zu erkennen und den programmierten Zelltod einzuleiten. Die Erbsubstanz kann somit leichter verändert werden und bösartige Tumorerkrankungen treten mit höherer Wahrscheinlichkeit auf. Vitamin D kann bösartige Erkrankungen somit vorbeugen und bereits vorhandene Erkrankungen können hiermit behandelt werden. Auch die Überlebenschancen sind bei einem hohen Vitamin-D-Spiegel wesentlich besser als bei Vitamin D Mangel. In einer kürzlich veröffentlichten Studie wird zudem die Vermutung nahe gelegt, dass die Höhe des Vitamin-D-Spiegels einen Einfluss auf die Bösartigkeit des Tumors hat. Je niedriger der Vitamin D Spiegel, desto bösartiger der Tumor, so die Vermutung.

Alternative, natürliche Behandlung eines Mammakarzinoms in der Naturheilpraxis Regina Rose

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommen nur natürliche Therapieverfahren zur Vorbeugung und Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen zum Einsatz. Als Mensch stehen Sie bei mir mit Ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt und erhalten eine Therapie, die optimal auf Ihre individuelle Gesundheitssituation abgestimmt wird. Mögliche Mangelerscheinungen werden dabei berücksichtigt und ausgeglichen, wodurch die Chancen auf Genesung deutlich gesteigert werden. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Graviola – effektiv gegen bösartige Tumore

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Noch immer gelten bösartige Tumore als Volkskrankheit mit steigenden Zahlen. Durch die Krankheit wir der Körper in einen lebensbedrohlichen Zustand versetzt, der nicht selten tödlich endet. Seit den 1940er Jahren wird die Graviola-Pflanze wissenschaftlich untersucht – mit erstaunlichen Ergebnissen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über die Pflanze, ihre Wirkungsweise und verschiedene Studien zur Wirkung bei bösartigen Tumoren.

Schulmedizinische Tumortherapien

Schulmedizinische Therapieformen wie Chemo- und Strahlentherapie haben nicht nur zahlreiche Nebenwirkungen, sondern sind zudem oftmals weniger effektiv als vermutet. Noch immer sterben rund 50% der Patienten, die sich mit schulmedizinischen Therapieformen behandeln lassen. Zu den Nebenwirkungen von Chemotherapie und Co. gehören unter anderem Müdigkeit, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Zittern, Durchfall und einige mehr. Graviola dagegen ist ein natürliches, nebenwirkungsfreies Mittel, mit dem bösartige Tumorerkrankungen behandelt werden. Es gibt Hoffnung, dass schulmedizinischen Therapieformen zukünftig durch Graviola ersetzt werden können.

Was ist Graviola?

Graviola ist eine Frucht, die an einem drei bis fünf Meter hohen, immergrünen Baum wächst und in den tropischen Regionen Süd- und Mittelamerikas weit verbreitet ist. Geschmacklich erinnert sie an eine Mischung aus Erdbeeren, Ananas und Bananen.

In der natürlichen und ganzheitlichen Medizin wird Graviola zur Behandlung vielzähliger Erkrankungen wie beispielsweise Infektionen eingesetzt. In den vergangenen Jahrzehnten konnte zudem beobachtet werden, dass die Frucht eine antitumorale Wirkung hat.

Können bösartige Tumore mit Graviola behandelt werden? – Studien sprechen dafür!

Graviola kann als natürliche Therapie gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kamen in der Vergangenheit einige bedeutende, wissenschaftliche Studien.

An der Universität von Nebraska wurde von Forschern und Professoren kürzlich eine Studie zu den antitumoralen Eigenschaften der Frucht durchgeführt. Mit den Ergebnissen konnte ein positiver Effekt bestätigt werden. Dies gilt insbesondere für Tumore der Bauchspeicheldrüse. Am Memorial Sloan-Kettering Krebs Zentrum konnten ebenfalls mehrere gesundheitsfördernde Eigenschaften von Graviola bei der Behandlung bösartiger Tumore festgestellt werden.

Im Jahr 2011 wurde in der Virginia-Tech-Zeitschrift eine Studie veröffentlicht, welche zeigen konnte, dass Graviola das abnorme Wachstum von Zellen, die Tumore der Brust auslösen, stoppen kann. Gesunde Zellen blieben von etwaigen Nebenwirkungen verschont. Eine weitere Erkenntnis der Studie war, dass der regelmäßige Konsum des Guanabana Saftes zur Reduktion der Tumorausbreitung führt und diese sogar ganz verhindern kann.

Natürliche Behandlung von Tumoren in der Naturheilpraxis Regina Rose

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie als Tumorpatient eine Therapie, die ich optimal auf ihre individuelle Krankheitssituation anpasse. Mit meiner Spezialisierung auf alternative Onkologie setze ich Graviola und viele weitere natürliche Therapiebestande ein. Diese werden individuell auf die Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt. Als Mensch stehen Sie bei mir im Mittelpunkt. Mit all meinen Kräften setze ich mich für Ihre Genesung ein. Nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49(0)7763/7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu mir auf.

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Beschwerden durch Antihormone

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Neben Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen gehören auch Antihormone zu den wichtigsten Behandlungsformen, die bei einem Mammakarzinom in der Schulmedizin zum Einsatz kommen. Mit Antihormonen soll das Wachstum hormonempfindlicher Tumorzellen verhindert und damit das individuelle Risiko für einen Rückfall gesenkt werden. Häufige Vertreter der Medikamente sind Tamoxifen, Aromatasehemmer und GnRH-Analoga. Dem Nutzen der Therapie stehen einige starke Nebenwirkungen entgegen, was die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung deutlich erschwert.

Nebenwirkungen von Antihormonen

Je nach eingesetztem Medikament können sich die Nebenwirkungen von Antihormonen deutlich unterscheiden. Zwar gelten Antihormonen im Vergleich zur Chemotherapie als wesentlich milder. Da sie jedoch über mehrere Jahre hinweg eingenommen werden, leiden betroffene Frauen durch die Nebenwirkungen häufig unter einer stark verminderten Lebensqualität. Die Ausprägungen der Nebenwirkungen können von Frau zu Frau sehr unterschiedlich ausfallen. Während manche Frauen starke Nebenwirkungen haben, kommen andere mit dem Hormonentzug gut zurecht.

Die am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen sind dem Entzug der hormonellen Wirkung zuzuschreiben. Sie ähneln den Beschwerden, die Frauen auch während der natürlichen Wechseljahre haben. Frauen werden schlagartig in die Wechseljahre versetzt und leiden unter den hierfür typischen Nebenerscheinungen wie beispielsweise:

  • Ausbleiben der monatlichen Periode
  • Verstärktes Schwitzen
  • Hitzewallungen
  • Trockene Schleimhäute
  • Schlafstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Depressive Verstimmung
  • Eingeschränkte Sexualität

Bei jüngeren Frauen wirkt sich die Hormontherapie zudem auf die Fruchtbarkeit aus. Durch fast alle Medikamente wird der natürlich Eisprung unterdrückt. Bei der Einnahme von Tamoxifen ist eine Schwangerschaft weiterhin möglich. Fachleute raten jedoch während der Einnahme des Medikaments dringend von einer Schwangerschaft ab, da Tamoxifen dem ungeborenen Kind schaden kann. Dem Empfängnisschutz kommt während der Einnahme deshalb eine besonders wichtige Rolle zu.

Ärzte können vor der Behandlung nicht sicher sagen, ob ein Kinderwunsch nach der Therapie noch erfüllt werden kann. Der Grund hierfür ist, dass der Monatszyklus nach der Behandlung oftmals nicht mehr ganz normal einsetzt. Hier spielt das Alter der Frau eine wichtige Rolle. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Eierstöcke nach der Behandlung wieder ihre volle Funktion aufnehmen, sinkt bei Frauen, die älter als 30 Jahre alt sind, signifikant.

Alternativen zur Hormonbehandlung in der Naturheilpraxis Regina Rose

Die verschiedenen Therapieformen der Schulmedizin sind längst nicht so effektiv, wie dies von Seiten der Medizin häufig behauptet wird. Noch immer sterben über 50% der Tumorpatienten, die mit den allgemein anerkannten Therapieformen der Schulmedizin behandelt werden.

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie eine natürliche Therapie Ihres Karzinoms, welche auf einen nachhaltigen Erfolg abzielt. Auch zur Vorbeugung bösartiger Tumoren bin ich gerne für Sie da. Bei mir stehen Sie als Patient mit Ihrer individuellen Krankheitsgeschichte im Mittelpunkt und erhalten eine auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapie. Nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu mir auf.

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Viren und Bakterien als Auslöser für Tumorerkrankungen

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Bösartige Tumore entstehen auf viele verschiedene Arten. Neben genetischen Faktoren, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Übergewicht können auch manche Bakterien und Viren einen bösartigen Tumor auslösen. Weltweit entstehen mehr als 15 Prozent aller Tumorerkrankungen durch eine Virusinfektion. Aktuell sind zehn verschiedene Krankheitserreger bekannt, welche bösartige Tumorerkrankungen hervorrufen können. Davon sind vier besonders gefährlich. Die meisten treten vor allem in ärmeren Ländern auf. Doch auch in Deutschland und Europa gibt es viele Tumorerkrankungen, die durch Infektionen ausgelöst wurden. Ein Beispiel dafür ist das humane Papilloma-Virus, welches Karzinome des Gebärmutterhalses auslöst.

Durch welche Erreger können bösartige Tumorerkrankungen hervorgerufen werden?

Nach aktuellem Stand können bösartige Tumore durch zehn verschiedene Viren und Bakterien ausgelöst werden. Hierzu gehören:

  • Helicobacter pylori
  • Hepatitis B-Virus (HBV)
  • Hepatitis C-Virus (HCV)
  • humane Papillomaviren (HPV)
  • Epstein-Barr-Virus (EBV)
  • humanes Herpesvirus Typ 8 (HHV-8)
  • humanes T-lymphotropes Virus Typ 1 (HTLV-1)
  • Opisthorchis viverrini
  • Clonorchis sinensis
  • Schistosoma haematobium

Welche Erreger sind am gefährlichsten?

Forscher vom IARC haben festgestellt, dass vier dieser Erreger für mehr als 90 Prozent der infektionsbedingten Tumorerkrankungen verantwortlich sind und deshalb als besonders gefährlich gelten. Hierzu gehören:

  • Humane Papillomaviren
  • Humane Hepatitis B Viren
  • Humane Hepatitis C Viren
  • Magenbakterium Heliobacter pylori

Das humane Papillomavirus ist für 100 Prozent der Gebärmutterhalskarzinome verantwortlich. Das Magenbaktierum Heliobakter pylori ruft 89 Prozent der Magentumore hervor und die Hepatitis Viren B und C sind verantwortlich für 73,4 Prozent der primären Lebertumore.

Bakterium Heliobacter Pylori löst Magenturmore aus

Circa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland trägt das Magenbakterium Heliobacter pylori in sich, wobei die meisten ihr ganzes Leben lang nichts davon wissen und bemerken. Bei einem kleinen Teil der infizierten Personen entsteht tatsächlich eine bösartige Tumorerkrankung. Dabei greift das Bakterium die Magenschleimhaut an, woraus sich ein Magengeschwür und letztlich ein Magenkarzinom entwickelt. In Deutschland sind jährlich mehr als 6.000 Frauen und 9.000 Männer betroffen.

Sollte es in Ihrer engen Verwandtschaft Personen geben, die an einem Magenkarzinom erkrankt sind, können Sie in meiner Naturheilpraxis einen Test auf das Heliobacter Pylori Bakterium durchführen lassen. Bei positivem Befund leite ich die entsprechenden Schritte ein und biete Ihnen Behandlungen, die ich auf Ihre individuelle Situation abstimmte.

Leberkarzinome durch Hepatitis B und C Viren

Die Hepatitis B und C Viren sind häufig für Leberentzündungen verantwortlich und zweithäufigste Ursache für Leberkarzinome, woran jährlich 8.500 Deutsche erkranken. Da die Überlebenschance bei einem bösartigen Tumor der Leber relativ gering sind, empfehle ich insbesondere Personen die nach Afrika oder Südostasien reisen, sowie Pflegekräften und Krankenhauspersonal eine entsprechende Impfung gegen das Hepatitis B Virus. Für das Hepatitis C Virus gibt es bislang noch keinen Impfstoff. Eine Infektion kann jedoch gut behandelt werden.

Humane Papilloma-Viren verantwortlich für Karzinome des Gebärmutterhalses

Es gibt eine ganze Reihe an Humanen Papilloma Viren. Gefährlich sind davon jedoch nur die Typen HPV-16 und HPV-18. Diese gelten als tumorfördernd und können Karzinome der Gebärmutter hervorrufen. Jährlich erkranken hieran 4.000 Frauen in Deutschland. Das Humane Papilloma-Virus wird vor allem beim Geschlechtsverkehr übertragen. Einen zuverlässigen Schutz bieten Kondome.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung bösartiger Tumore

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung vorbeugen oder auf natürliche Weise bekämpfen? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an der richtigen Adresse. Meine Behandlungen passe ich individuell an Ihre persönliche Situation an und unterstütze Ihre natürliche Genesung. Machen Sie jetzt unter der +49 (0) 7763 7043940 oder per E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de einen Termin in meiner Praxis aus. Ich freue mich auf Sie!

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose Auch interessant: Häufigste Tumorarten in Deutschland

Welche Rolle spielt Rauchen bei der Entstehung von Tumoren?

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Rauchen erhöht das persönliche Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Jedes Jahr sterben etwa 120.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Tabakkonsums. Für Raucher erhöht jede gerauchte Zigarette das persönliche Risiko. Doch auch Passivrauchen kann die Tumorentstehung fördern.

Zahlen und Fakten

  • Jährlich sterben in Deutschland etwa 120.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Das entspricht jedem 7. Todesfall in Deutschland.
  • Etwa 90 Prozent der bösartigen Lungentumore werden durch Tabakkonsum verursacht.
  • Vorwiegend Raucher sind von Rachen- und Kehlkopfkrebs betroffen.
  • 24 Prozent der Erwachsenen rauchen in Deutschland.
  • Circa 7 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren konsumieren Zigaretten.
  • Auch Passivrauchen erhöht das persönliche Risiko, an unterschiedlichen Tumorarten zu erkranken.

Wovon hängt das individuelle Risiko, aufgrund von Tabakkonsum an einem bösartigen Tumor zu erkranken, ab?

Während des Rauchens nimmt der Körper verschiedene chemische Substanzen auf, welche für das erhöhte Gesundheitsrisiko verantwortlich sind. Folgende Faktoren erhöhen das persönliche Tumorrisiko bei Rauchern:

  • Einstiegsalter
  • Häufigkeit des Tabakkonsums
  • Anzahl der gerauchten Zigaretten
  • Produkt (Zigaretten, Pfeife, Zigarillos, etc.)
  • Inhalationsgrad
  • Geschlecht

Sterblichkeit von Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern

Bei Rauchern ist die Sterblichkeit zweimal so hoch wie bei Nichtrauchern. Bei starken Rauchern sogar drei bis viermal so hoch. In Bezug auf Lungenkarzinome ist die Sterblichkeit bei Rauchern zehnmal so hoch und bei starken Rauchern 15 bis 25 Mal so hoch wie bei Nichtrauchern.

Warum fördert Rauchen das Tumorrisiko?

In Zigaretten sind etwa 90 Substanzen enthalten, welche eine tumorfördernde Wirkung haben. Diese beschädigen die DNA, welche die Aufgaben der einzelnen Körperzellen festlegt. Wird die DNA einer Zelle beschädigt, übernimmt die Zelle nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe. Ein Tumor entsteht.

Mit dem Rauchen aufhören und das persönliche Erkrankungsrisiko senken

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, senken Sie Ihr Tumorrisiko enorm. Sie sorgen dafür, dass deutlich weniger tumorfördernde Stoffe in Ihren Körper gelangen. Gerne unterstütze ich Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg dabei, das Rauchen hinter sich zu lassen.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung bösartiger Tumore

Sie möchten mit dem Rauchen aufhören oder leiden unter einem bösartigen Tumor? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg bestens aufgehoben. Ich biete Ihnen individuelle Behandlungen, die ich an ihre Krankheits- und Lebensituation anpasse. Nehmen Sie jetzt unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu mir auf. Ich freue mich auf Sie!

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Auch interessant: Leben nach dem Tumor – so senken Sie Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv

Genetische Faktoren bei der Entstehung eines bösartigen Tumors

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Mit der Prognose einer bösartigen Tumorerkrankung gehen starke körperliche und psychische Belastungen einher. Neben Sorgen um die eigene Gesundheit werden Patienten häufig auch von Sorgen geplagt, die Krankheit womöglich an deren Kinder weiterzuvererben. Wenn es in Ihrer Verwandtschaft einen oder mehrere Fälle bösartiger Tumorerkrankungen gibt, können Sie einen Gen-Test durchführen und Ihr persönliches Risiko für die Entwicklung eines bösartigen Tumors bestimmen lassen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über genetische Faktoren bei der Entstehung eines bösartigen Tumors.

Wie häufig werden Karzinome vererbt?

Nur ein geringer Prozentsatz der bösartigen Tumorerkrankungen kann auf genetische Faktoren zurückgeführt werden. In den meisten Fällen entstehen Karzinome aufgrund exogener Faktoren wie beispielsweise Umwelteinflüssen oder dem Lebensstil.

Welche Tumorarten sind vererbbar?

Erblich bedingte Tumore treten bereits in jungen Jahren und oft in jeder Generation auf. Meistens liegt die Veränderung eines bestimmten Gens vor, das normalerweise den Zellzyklus kontrolliert oder für die Reparatur von Erbgutschäden verantwortlich ist. Folgende Tumore sind mit jeweils unterschiedlich hoher Wahrscheinlichkeit vererbbar:

  • Adenomatöse Polyposis
  • Darmkarzinome
  • Karzinom des Gebärmutterkörpers
  • Magentumore
  • Brustkarzinome
  • Eierstockkarzinome

Genetische Faktoren – Gentest bei familiärem Tumorvorkommen

Da die Veranlagung für die Entwicklung eines bösartigen Tumors mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an die Nachkommen weitergegeben wird, kann ein Gentest sinnvoll sein. Dieser kann ab dem 18. Lebensjahr durchgeführt werden. Da ein positives Ergebnis sowohl eine psychische Belastung ist, als auch wirtschaftliche und soziale Folgen nach sich ziehen kann, sollte ein Gentest in eine humangenetische Beratung eingebettet werden. Betroffene und deren Eltern werden dabei über mögliche Konsequenzen des Testergebnisses aufgeklärt.

Der Test ist negativ – heißt das, dass mein Risiko an einem bösartigen Tumor zu erkranken gleich null ist?

Bei einem negativen Testergebnis liegen die entsprechenden Genveränderungen nicht vor und die Person hat kein genetisch erhöhtes Risiko, an einem Tumor zu erkranken. Das heißt jedoch nicht, dass sie grundsätzlich vor einer Tumorerkrankung geschützt ist. Externe Faktoren wie beispielsweise der persönliche Lebensstil können nach wie vor eine Tumorerkrankung hervorrufen. Vorsorge, Früherkennungsmaßnahmen und ein gesunder Lebensstil sind deshalb unverzichtbar.

Was kann ich tun, wenn der Test positiv ist?

Ein positives Testergebnis bedeutet, dass die Genveränderungen bei der entsprechenden Person vorliegen. Ebenso wie ein negatives Testergebnis nicht garantieren kann, dass eine Person gesund bleibt, kann man auch aus einem positives Testergebnis nicht eindeutig schlussfolgern, ob und wann eine Erkrankung ausbricht.

Gehören Sie zu den Risikopatienten, sollten Sie an intensiven Früherkennungsprogrammen teilnehmen. Hierzu gehören je nach Alter Tastuntersuchungen, Mammografie, Endoskopie, Ultraschall und weitere Verfahren. Auch ein gesunder Lebensstil und auf Sie abgestimmte Vorsorgemaßnahmen können helfen. Beim Auftreten eines bösartigen Tumors leite ich in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg frühzeitig die entsprechenden Behandlungen ein, sodass Sie mit guten Genesungschancen rechnen können. In meiner Naturheilpraxis erhalten Sie außerdem effektive Therapien, um eine mögliche Tumorerkrankung vorzubeugen.

Sie haben Fragen, oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich auf Sie!

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Auch interessant: Übergewicht fördert das Tumorrisiko

Alkohol fördert Risiko für die Entstehung bösartiger Tumore

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Dass der Konsum von Alkohol das Risiko für die Entstehung bösartiger Tumorerkrankungen fördert, steht schon seit Längerem fest. Im Jahr 2018 wurde dies jedoch noch einmal durch eine Untersuchung zu den Trinkgewohnheiten von 600.000 Menschen aus insgesamt 19 Ländern bestätigt. Das Erkrankungsrisiko steigt demnach mit der Menge des konsumierten Alkohols.

Wie viele Tumorerkrankungen lassen sich auf Alkoholkonsum zurückführen?

Die Forscher werteten ebenfalls Daten zum Alkohol- und Tabakkonsum aus, welche zwischen 2008 und 2011 in einer deutschlandweiten Datenbank erfasst wurden. Daraus konnte berechnet werden, dass Alkoholkonsum im Jahr 2010 in Deutschland für etwa 13.000 Tumorerkrankungen verantwortlich war. Das sind immerhin drei Prozent aller Tumorerkrankungen.

Welche Tumorarten werden durch Alkoholgenuss besonders gefördert?

Studien zufolge wirkt sich der Alkoholkonsum am stärksten auf das persönliche Risiko, an einem Speiseröhrentumor zu erkranken, aus. In Bezug auf Speiseröhrenkarzinome konnte bei 48 Prozent der betroffenen Männer und 36 Prozent der betroffenen Frauen Alkohol als Ursache identifiziert werden. Experten vermuten, dass das Risiko für einen Speiseröhrentumor bereits ab 10 g Alkohol pro Tag steigt. Mit einem Konsum von 35 bis 45 g pro Tag steige auch das Risiko für Brustkarzinome, bösartige Tumore des Kehlkopfes, der Bauchspeicheldrüse sowie des Dick- und Enddarms.

Warum fördert Alkohol die Tumorentstehung?

Experten vermuten, dass Alkohol an sich keine tumorfördernde Wirkung hat. Da er durch Oxidationsprozesse im Körper jedoch in Acetaldehyd umgewandelt wird, wird die Tumorentstehung gefördert. Acetaldehyd ist dafür bekannt, dass es leicht Bindungen mit anderen Molekülen eingeht, wozu auch die DNA gehört. Mutationen und schließlich Tumorerkrankungen können die Folge sein.

Ebenfalls vermutet man, dass Alkoholkonsum anderen schädlichen Substanzen das Eindringen in den Körper erleichtert, wodurch diese ihre schädliche Wirkung entfalten können. Im Bereich der Speiseröhre, des Rachens und der Mundhöhle wurde dieser Effekt bereits nachgewiesen.

Kombination Alkohol und Zigaretten

Die Kombination aus Alkohol- und Tabakkonsum ist besonders gesundheitsschädlich und tumorfördernd. Durch den Alkoholkonsum wird die Mundschleimhaut durchlässiger. Schädliche Substanzen der Zigarette können somit schneller und leichter in den Körper gelangen.

Alkohol in Maßen genießen

Wer nicht grundsätzlich auf Alkoholkonsum verzichten möchte, sollte diesen in Maßen konsumieren. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) empfiehlt gesunden Frauen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag zu konsumieren. Dies entspricht in etwa einem knappen Viertel Liter Bier beziehungsweise einem Achtel Liter Wein. Männern wird höchstens 20 g Alkohol am Tag empfohlen. Dies entspricht einem knappen halben Liter Bier oder einem Viertel Liter Wein.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung von Tumorerkrankungen

Als erfahrene Heilpraktikerin habe ich mich auf die natürliche und nachhaltige Therapie vom Tumorerkrankungen spezialisierst. Leiden Sie oder eine nahestehende Person unter einem bösartigen Tumor, oder möchten einen solchen vorbeugen? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg in guten Händen. Bei mir stehen Sie mit Ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt und erhalten eine Therapie, die ich optimal auf Ihre persönliche Krankheitssituation abstimmte. Kontaktieren Sie mich jetzt unverbindlich unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose Auch interessant: Übergewicht fördert das Tumorrisiko

Übergewicht fördert das Tumorrisiko

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Schätzungen der WHO zufolge können mehr als ein Drittel der bösartigen Tumorerkrankungen auf einen ungesunden Lebensstil zurückgeführt werden. Neben dem Rauchen gehören hierzu eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. In diesem Beitrag steht das Übergewicht als Risikofaktor für die Entstehung eines bösartigen Tumors im Vordergrund.

Für diese Tumorarten sind Menschen mit Übergewicht besonders anfällig

Menschen mit Übergewicht sind nicht für alle Tumorarten gleich anfällig. Einige Arten werden von Übergewicht besonders häufig hervorgerufen während das Gewicht auf andere nur wenig Einfluss hat. Für die Entwicklung folgender Tumorarten sind Menschen mit Übergewicht besonders gefährdet:

  • Darmtumore
  • Nierentumore
  • Gebärmuttertumore
  • Brusttumore
  • Lebertumore
  • Bauspeicheldrüsentumore
  • Gallenblasentumore
  • Eierstocktumore
  • Tumore des Mageneingangs
  • Schilddrüsentumore
  • Tumore der Hirnhaut

Sehr auffällig ist der Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Entstehung von Nieren- und Gebärmuttertumoren. Fast die Hälfte der Patienten, die unter einem Nierenkarzinomen oder einem Tumor der Gebärmutter leiden, ist übergewichtig.

Worauf ist das erhöhte Tumorrisiko von Übergewichtigen zurückzuführen?

Doch wie kann der Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem persönlichen Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, erklärt werden? Es wird vermutet, dass der gestörte Hormonhaushalt und Stoffwechsel der Betroffenen dahintersteckt. Bauchfett ist für die Veränderung des Stoffwechsels und die vermehrte Bildung von Botenstoffen verantwortlich, die zu einer chronischen Entzündung und diese wiederum zu einem Tumor führen können. Die erhöhte Konzentration des Wachstumsfaktors IGF treibt zudem das Wachstum von Tumorzellen an.

Gute Ernährung und ausreichend Bewegung können Tumorerkrankungen und Rezidive verhindern

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie körperliche Bewegung können dagegen sowohl eine bösartige Tumorerkrankung vorbeugen, eine Therapie bei akuter Erkrankung unterstützen als auch im Anschluss an eine Therapie das Risiko für ein Rezidiv reduzieren. Eine aktuellen Studie, die im Journal of the American Medical Association erschienen ist zeigt, dass regelmäßige sportliche Aktivität und Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten das Sterberisiko von Tumorpatienten um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Auch das Risiko für ein Rezidiv, also ein Wiederauftreten der bösartigen Tumorerkrankung, kann deutlich reduziert werden. Experten empfehlen pro Woche drei bis sieben Stunden moderat anstrengende körperliche Betätigung wie beispielsweise Nordic Walking oder Fahrradfahren.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung von Tumorpatienten

Sie leiden unter Ihrem Übergewicht und suchen professionelle Unterstützung beim Abnehmen? Sie möchten Ihr persönliches Risiko für eine Tumorerkrankung reduzieren? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg genau richtig. Bei mir steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Aus diesem Grund erhalten Sie bei mir nur individuell auf Ihre persönliche Situation abgestimmte Therapien. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann rufen Sie mich einfach unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 an oder senden Sie mir eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen!

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Auch interessant: Risikofaktoren für die Entstehung eines Tumors

Risikofaktoren für die Entstehung eines Tumors

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Die Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung wird zum einen von erblichen Faktoren und zum anderen von äußeren Einflüssen wie dem persönlichen Lebensstil und Umwelteinflüssen begünstigt.

Da genetische Faktoren bei der Entstehung eines Tumors in vielen Fällen eine wichtige Rolle spielen, ist das persönliche Risiko nie vollständig vorhersehbar. Mit der richtigen Lebensweise kann das Risiko jedoch so gering wie möglich gehalten werden. Neben der Genetik haben folgende Faktoren den größten Einfluss auf die Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung:

  • Tabakkonsum
  • Ernährung
  • Expositionen am Arbeitsplatz
  • Umweltbelastungen
  • Medizin und Medikamente
  • Infektionen

Tabakkonsum

Schätzungen zufolge kann in den Industrieländern ein Drittel aller Tumorerkrankungen auf das Rauchen zurückgeführt werden. Besonders deutlich wird die Gefahr des Tabakkonsums, wenn man die Häufigkeit von Lungenkarzinomen betrachtet. Raucher erkranken achtmal häufiger an Lungentumoren als Nichtraucher. Auch Tumore der Mundhöhle, des Kehlkopfs und der Speiseröhre lassen sich in 40 bis 60 Prozent der Fälle auf den Tabakkonsum oder eine Kombination aus Rauchen und Alkohol zurückführen.

Ernährung

Die Ernährung spielt bei der Entstehung eines Tumors eine wesentliche Rolle. Schätzungen zufolge werden circa 30 bis 40 Prozent aller Tumorerkrankungen durch falsche Ernährung begünstigt oder ausgelöst.

Eine Ernährungsweise mit einem zu hohen Anteil tierischen Fettes und gleichzeitig geringer Vitamin- und Mineralstoffzufuhr ist ebenso schädlich wie eine allgemeine Überernährung. Für die Prävention eines bösartigen Tumors lassen sich im Allgemeinen folgende Tipps zusammenfassen:

  • Vermeiden Sie Übergewicht
  • Begrenzen Sie Ihren Alkoholkonsum
  • Bewegen Sie sich regelmäßig
  • Essen Sie mindesten fünf Portionen vielfältiger Obst und Gemüsesorten am Tag
  • Meiden Sie tierische Fette

Arbeitsplatz

Einige Berufsgruppen sind an ihrem Arbeitsplatz besonderen Belastungen und tumorbegünstigenden Schadstoffen ausgesetzt. Um diese so gering wie möglich zu halten, müssen die am Arbeitsplatz geltenden Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

Umweltfaktoren

Auch Umwelteinflüsse wie Schadstoffe in der Luft, Sonneneinstrahlung oder Passivrauchen können mir verschiedenen bösartigen Tumorerkrankung in Verbindung gebracht werden. Das UV-Licht der Sonne stellt dabei ein besonders großes Risiko für die Entstehung eines Melanoms der Haut dar. Dabei spielen nicht nur die Intensität der Sonneneinstrahlung, sondern auch der Hauttyp und die Gewöhnung an die Sonne eine wichtige Rolle.

Medizinische Therapien

Nicht selten wird die Entstehung eines zweiten Tumors durch Chemo- oder Strahlentherapie verursacht. Eine natürliche Behandlung von Tumorerkrankungen in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stellt hierzu eine sinnvolle Alternative dar.

Infektionen

Nicht zuletzt können bösartige Tumorerkrankungen auch durch Infektionen entstehen. Die über sexuellen Kontakt übertragbaren Papillomaviren gelten heute beispielsweise als Hautpursache für die Entstehung eines Gebärmutterhalskarzinoms. Um sich vor dieser Erkrankung zu schützen, können sich junge Frauen gegen die Viren impfen lassen. Dies geschieht im Optimalfall vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Auch durch Herpesviren, Hepatitis B- und C- Viren sowie durch den Epstein-Barr-Virus können bösartige Tumore ausgelöst werden.

Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Tumorerkrankungen – Naturheilpraxis Regina Rose

In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg stehe ich Ihnen gerne für eine umfassende Beratung zur Prävention einer bösartigen Tumorerkrankung zur Verfügung. Außerdem biete ich verschiedenen präventiven Maßnahmen wie beispielsweise speziellen Infusionen sowie der Erstellung eines individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplans an. Kontaktieren Sie mich gerne über die Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose

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Amygdalin

Gästebuch

  • Imelda Meusburger / 8. März 2017:
    Liebe Frau Rose, meine Familie und ich danken Ihnen herzlichst... »
  • Agnes Masafret / 21. Januar 2017:
    Anfang Oktober 2015 bekam ich die Diagnose Brustkrebs HER2 negativ... »

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