Weihrauch – ein mächtiges Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

Weihrauch – ein mächtiges Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

Vanessa Hahn No Comments

Weihrauch, Myrrhe und Gold: das waren die Geschenke der heiligen drei Könige an Jesus. Schon zur damaligen Zeit wusste man, wie wertvoll Weihrauch ist und was für eine große Bedeutung es für die Gesundheit haben kann. Als effektiver Therapiebestandteil kann Weihrauch zur Behandlung von Asthma, Morbus Crohn und sogar bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Auch in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommt Weihrauch schon seit langer Zeit erfolgreich zum Einsatz.

Was ist Weihrauch?

Doch was genau ist Weihrauch überhaupt? Bei Weihrauch handelt es sich um ein natürliches Harz des Weihrauchstrauches. Zur Gewinnung wird die Rinde des Baumes angeritzt, woraufhin ein Pflanzensaft austritt. Dieser erstarrt an der Luft und es bilden sich rötlich-gelbliche bis bräunliche Körner. Werden diese verbrannt, entsteht der wohl bekannte, stark aromatische Duft des Weihrauches.

Anwendungsgebiete von Weihrauch

Die im Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren sind der eigentliche Wirkstoff des Weihrauchs, der für eine gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich ist. Klinische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren eine stark entzündungshemmende Wirkung auf unterschiedliche chronische Erkrankungen haben. Sogar bösartige Tumorerkrankungen können mit Weihrauch behandelt werden. Folgende Erkrankungen können mit Weihrauch behandelt werden:

  • Rheuma
  • Asthma
  • Polyarthritis
  • Colitus Ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Bösartige Tumorerkrankungen

Weihrauch als wirksames Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

Neuste Forschungsergebnisse zeigen, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren auch als effektives Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden können, ohne dabei den gesunden Zellen zu schaden. Innerhalb der Studie wurde Weihrauch an Pankreaskrebszellen getestet. Die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren bewirkten ein Absterben einer Vielzahl an Krebszellen. Auch eine andere Studie, innerhalb derer Untersuchungen an Blasenkrebszellen durchgeführt wurden, belegt diese Wirkung. Gesunde Zellen blieben in allen Fällen verschont.

Weitere Studien bekräftigen diese Ergebnisse. Demnach können mit dem Wirkstoff des Weihrauchs vielzählige Tumorarten bekämpft werden. Hierzu gehören Brust-, Blasen-, Magen-, Eierstock-, Gehirn, Darm-, Prostata- sowie Lungentumore.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird Weihrauch schon seit langer Zeit erfolgreich zur Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt.

Behandlung der Nebenwirkungen von Chemo-, Stahlentherapie und Co.

Es ist kein Geheimnis, dass schulmedizinische Therapieformen wie Chemo- oder Strahlentherapie mitunter schwere Nebenwirkungen versuchen können. Müdigkeit, Haarausfall und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv sind nur wenige Beispiele. Forscher haben zwischenzeitlich herausgefunden, dass einige Nebenwirkungen der herkömmlichen Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen ebenfalls mit den Wirkstoffen des Weihrauchs therapiert werden können. Hierzu gehören beispielsweise die oftmals nach einer Strahlentherapie auftretenden zerebralen Ödeme. Dabei handelt es sich um Wasser, das sich im Schädel sammelt und das Gehirn anschwellen lässt.

Wenn auch Sie an einem bösartigen Tumor erkrankt sind und eine effektive und gleichzeitig sanfte Methode suchen, mit der Ihre Erkrankung therapiert werden kann, dann sind Sie bei der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an der richtigen Adresse. Nach einem persönlichen Erstgespräch erhalten Sie individuelle und effektive Behandlungen auf rein natürlicher Basis. Auch zur Vorbeugung eines Tumors bietet die erfahrene Heilpraktikerin Regina Rose effektive Lösungen. Nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7 04 39 40 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu Regina Rose auf und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

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Glutathion Therapie in Laufenburg senkt die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Tumorerkrankung

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Glutathion gegen Krebs

Glutathion gehört zu den stärksten, natürlichen Antioxidantien (Radikalenfänger). Oxidativer Stress kann mit Glutathion stark reduziert werden, weshalb das Antioxidans bei der Tumortherapie eine bedeutende Rolle spielt. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird die Glutathion Therapie schon seit langer Zeit erfolgreich als begleitende Maßnahme zu allen konventionellen Tumor-Therapien eingesetzt.

Was kann eine Glutathion Therapie leisten?

Schulmedizinischen Tumortherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie werden oft von starken Nebenwirkungen begleitet. Mit einer parallelen Glutathion Therapie in Laufenburg in der Naturheilpraxis Regina Rose können die Nebenwirkungen und damit die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall stark reduziert werden. Die in Glutathion enthaltenen Antioxidantien schützen die gesunden Zellen vor den bei konventionellen Tumor-Therapien entstehenden, großen Mengen freier Radikale. In ersten klinischen Studien konnte die bessere Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapien bei einer parallelen Glutathion Therapie bereits bestätigt werden. Von vielen Seiten wird zudem vermutet, dass durch die Glutathion Therapie auch das Tumorwachstum gebremst werden kann.

Was passiert bei der Glutathion Therapie?

Glutathion ist ein natürliches, in verschiedenen Lebensmitteln vorkommendes Antioxidans, was für die Zellteilung und die allgemeine Funktionsfähigkeit der Zelle dringend benötigt wird. Zellgifte, die eine Tumorbildung fördern, werden durch Glutathion unschädlich gemacht. Im Normalfall kann Glutathion über verschiedene Nahrungsmittel wie frisches Obst und Gemüse sowie Fleisch aufgenommen werden. Bei einer bösartigen Tumorerkrankung reicht die über die Nahrung aufgenommene Menge an Glutathion oftmals nicht aus, weshalb eine zusätzliche Glutathion Therapie empfohlen wird um aktiv gegen den Tumor vorzugehen.

Anwendung der Glutathion Therapie in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg

Die Glutathion Therapie in Laufenburg in der Naturheilpraxis Regina Rose kann grundsätzlich in jedem Tumorstadium durchgeführt werden. Nach einem ausführlichen Erstgespräch und einer umfassenden Untersuchung wird die Dosis Kein Tumor mehr, dank Glutathionund Häufigkeit der Glutathiontherapie in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst. Zusätzlich zur Glutathion Therapie werden in der Naturheilpraxis Regina Rose noch weitere Therapien für eine schnellere Genesung eingesetzt.

Neben der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen kommt Glutathion auch in weiteren Bereichen erfolgreich zum Einsatz. Glutathion stärkt die Abwehrkräfte und kann somit optimal zur Vorbeugung von Erkältungen und weiteren Erkrankungen eingesetzt werden. Auch Infektionskrankheiten können damit erfolgreich behandelt werden.

Egal wo Sie herkommen: In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie bestens aufgehoben und erhalten eine individuelle und effektive Behandlung. Sie leiden unter einer bösartigen Tumorerkrankung und möchten diese möglichst natürlich und gleichzeitig höchst effektiv behandeln lassen? Dann nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7 04 39 40 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu Regina Rose auf und vereinbaren Sie einen Termin!

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Kann NADH (Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid) bei der Behandlung maligner Erkrankungen zum Erfolg führen?

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NADH hilft bei bösartigen Tumorerkrankungen

Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid, kurz NADH ist ein natürlicher Stoff, der in jeder menschlichen Zelle vorkommt. Er ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Hierzu gehören unter anderem die Erhöhung der Zellenergie, das Reparieren geschädigter DNA und die Stärkung des Immunsystems. Außerdem handelt es sich um ein besonders starkes Antioxidans.

Erhöhte Zellenergie lindert zahlreiche Leiden

NADH, auch bekannt als Coenzym 1, sorgt für die Energiegewinnung in der Zelle. Dabei gilt: je mehr NADH vorhanden ist, desto mehr Energie entsteht. Durch die erhöhte Produktion von Körperenergie, die durch NADH erzielt wird, kann bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen eine Verbesserung erreicht werden. Hierzu gehören unter anderem folgende Erkrankungen:

  • Alzheimer
  • BurnoutNADH hilt bei der Bekämpfung bösartiger Tumorerkrankungen
  • Depressionen
  • Chronische Müdigkeit
  • Leistungsstörungen
  • ADS bzw. ADHS
  • Schlafstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Arthrose
  • Diabetes Typ II
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Bösartige Tumorerkrankungen

Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen mit Hilfe von NADH

Bei NADH handelt es sich vereinfacht gesagt um biologischen Wasserstoff, der mit dem in der Zelle vorhandenen Sauerstoff reagiert und dadurch Energie erzeugt. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge werden durch das Coenzym 1 positive beeinflusst.

Maligne Erkrankungen können durch ein ungünstiges Zusammenspiel verschiedener psychischer und physischer Faktoren hervorgerufen werden. Medikamente, freie Radikale, Röntgenstrahlen, Pestizide, Zigarettenrauch, industrielle Giftstoffe und viele weitere Umwelteinflüsse sind Ursachen, die zur Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung führen können.

Fehlt den entsprechenden Körperzellen Energie, können nicht alle für den Zyklus der Zelle benötigten Bestandteile produziert werden, wodurch die Entstehung eines Tumors begünstigt wird. Infolge dessen kommt es zu einem Kontrollverlust der Zellteilung sowie ein unkontrolliertes Vermehren der Zellen. Der Tumor entsteht. Da Tumorzellen über wesentlich weniger Mitochondrien verfügen, die für die Energieproduktion zuständig sind, kann folglich auch weniger Zellenergie produziert werden. Die Behandlung mit NADH kann dem entgegenwirken.

NADH verfügt über eine ganze Reihe an Wirkungsmechanismen, welche der Bildung einer bösartigen Tumorerkrankung entgegenwirken:

  • Coenzym 1 ist starkes Antioxidans
  • Coenzym 1 repariert veränderte DNA und geschädigte Zellen
  • Coenzym 1 erhöht ATP-Energie-Produktion in jeder Zelle
  • Coenzym 1 produziert mit Arginin Nitroxyd
  • Coenzym 1 stimuliert die Biosynthese von Dopamin

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird NADH schon seit langer Zeit erfolgreich zur Behandlung maligner Erkrankungen eingesetzt. Bei Tumorpatienten, die unter starker Müdigkeit und Erschöpfung leiden, konnte NADH in der Vergangenheit vielfach zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen.

Wenn auch Sie unter einem bösartigen Tumor leiden und sich für eine natürliche Behandlungsmethode interessieren, steht Ihnen die kompetente Heilpraktikerin Frau Regina Rose zunächst beratend zur Seite und zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Ihre Erkrankung auch ohne den Einsatz aggressiver Methoden behandelt werden kann. Ob dies in Ihrem individuellen Fall möglich ist, kann die Heilpraktikerin nach einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung feststellen. Egal wo Sie herkommen: in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie umfassende Hilfe und fühlen sich durch die angenehme Atmosphäre und die Freundlichkeit und Kompetenz der Heilpraktikerin sofort gut aufgehoben.

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Hochdosis Vitamin C Infusionen zur begleitenden Behandlung maligner Erkrankungen

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Vitamin C ist bekannt als Radikalfänger und Antioxidans. Das auch unter dem Begriff Ascorbinsäure bekannte Vitamin C schaltet freie Radikale aus und kann Stickstoffverbindungen aus Lebensmitteln, die eine maligne Erkrankung hervorrufen können, unschädlich machen. Zur Vorbeugung von Tumorerkrankungen sowie zur begleitenden Behandlung eines bereits ausgebrochenen bösartigen Tumors sind Hochdosis Vitamin C Infusionen bestens geeignet.

Folgen eines Vitamin C Mangels

Da der menschliche Körper nicht in der Lage ist, Vitamin C selbst zu produzieren, ist er auf die Vitaminzufuhr durch die Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel angewiesen. Leidet der Körper unter einem Vitamin C Mangel, können verschiedene Erkrankungen die Folge sein. Zu Beginn der Mangelerscheinung leiden Betroffene unter vermehrter Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit sowie einer verlangsamten Erholung nach einer Krankheit. Ist der Vitamin C Mangel schon weiter vorangeschritten, verlieren Blutgefäße ihre Elastizität und werden spröde. An Schleimhäuten und der Muskulatur kann es zu Blutungen kommen.

Vitamin C Mangel bei Tumorpatienten

Auch Tumorpatienten leiden häufig unter einem Vitamin C Mangel. Durch schulmedizinische Behandlungen wie Operationen, Strahlen- und Chemotherapie verbraucht der Körper besonders viel Vitamin C. Oftmals fällt der Spiegel sogar unter die Nachweisgrenze. Der Vitamin C Bedarf ist bei den meisten Tumorpatienten somit besonders hoch und die Aufnahmefähigkeit über den Magen-Darm-Trakt begrenzt. Die Tumorerkrankung schädigt die Darmschleimhäute zudem so stark, dass die Aufnahmefähigkeit für Vitamin C geringer ist als sonst.

Vorteile von Hochdosis Vitamin C Infusionen bei der Behandlung von Tumorpatienten

Um den Vitamin C Mangel auszugleichen, kommen in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg Infusionen mit einer hohen Vitamin C Dosis zum Einsatz. Anders als bei der Aufnahme über die Nahrung oder über Tabletten, gelangt das Vitamin mit der Infusion direkt über die Blutbahn in den Körper und wird somit sehr gut aufgenommen.

Auch für die Prophylaxe und zur begleitenden Behandlung von Tumorerkrankungen können Hochdosis Vitamin C Infusionen eingesetzt werden. Bösartige Tumorzellen werden durch die Anwendung unschädlich gemacht, während gesunde Zellen völlig unbeteiligt bleiben. Woran liegt das? Durch die Verabreichung einer hohen Dosis an Vitamin C kommt es zu einer vermehrten Bildung von Wasserstoffperoxid, welches bösartige Tumorzellen beschädigt. In Tumorzellen liegt eine deutlich geringere Menge an Superoxid-Dismutase vor, was normalerweise für die Entgiftung von Wasserstoffperoxid verantwortlich ist.

In der Naturheilpraxis Regina Rose, setzt die kompetente Heilpraktikerin Regina Rose schon seit vielen Jahren erfolgreich Vitamin C Infusionen zur Vorbeugung und zur begleitenden Behandlung maligner Erkrankungen ein. Jede Behandlung wird genausten an den gesundheitlichen Zustand und die persönliche Situation des Patienten angepasst.

Leiden Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung oder möchten Sie eine solche auf natürliche Art und Weise vorbeugen? In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie nach einer umfassenden Untersuchung eine optimal an Ihre Situation angepasste Therapie. Ob für Sie Hochdosis Vitamin C Infusionen infrage kommen, hängt von den Ergebnisse der Untersuchung und Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen ab. Egal woher Sie kommen: in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie gut aufgehoben.

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Mit Dichloracetat (DCA) können bösartige Tumorerkrankungen möglicherweise erfolgreich behandelt werden

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Ein kostengünstiges, sicheres Medikament zur Behandlung maligner Erkrankungen, das einfach in der Anwendung ist? Möglicherweise kann Dichloracetat all das erfüllen. Schon im Jahr 2007 wurde das Mittel als Bestandteil einer sicheren und wirksamen Therapie gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt. Da Dichloracetat nicht patentierbar ist und zum Bruchteil der Kosten eines neu entwickelten Medikamentes hergestellt werden kann, könnte hierin das Desinteresse der Pharmaindustrie gegenüber weiteren Forschungen zur Wirksamkeit des Medikamentes begründet liegen. Leider gibt es aus diesem Grund bisher keine offiziellen Studien zum Medikament.

Wirkungsmechanismus bei der Therapie mit Dichloracetat

Bei Forschungen in den USA konnte festgestellt werden, dass das Medikament Dichloracetat (DCA) ein Abtöten bösartiger Tumorzellen bewirkt. Gesunde Zellen bleiben dabei unversehrt.

Es wird vermutet, dass Zellen, die sich in einem abnormalen Prozess befinden, nicht mehr ausreichend Sauerstoff erhalten um ihre Mitochondrien am Laufen zu erhalten. Um zu überleben schalten sie diese ab. Von diesem Zeitpunkt an wechseln die Zellen von der natürlichen und gesunden aeroben Energiegewinnung in die tumorspezifische anaerobe Gärung. Mit dem Medikament Dichloracetat können die Mitochondrien erkrankter Zellen wieder zum Leben erweckt werden, wodurch bösartige Tumorzellen schrumpfen und schließlich absterben.

Warum ist das so?

Die Mitochondrien einer Zelle können den sogenannten programmierten Zelltod einleiten. Sobald eine Zelle entartet, sich also in eine Tumorzelle verwandelt, wird dieser Prozess eingeleitet. Wenn nun aber die Mitochondrien ausgeschaltet sind, werden die erkrankten Zellen unsterblich und ihr Selbstzerstörungsprogramm kann nicht stattfinden. Da Dichloracetat die Mitochondrien wieder zum Leben erwecken kann, können diese die Entartung der Zellen erkennen und sofort den programmierten Zelltod einleiten. Die kranken Zellen sterben somit ab, der Tumor verkleinert sich und verschwindet schlussendlich.

Weiter wird vermutet, dass die anaerobe Gärung zur Entstehung von Metastasen führen kann. Durch den Gärungsprozess entsteht Milchsäure, wodurch wiederum Kollagenstrukturen zerbrechen, die den Zellverband normalerweise zusammen halten. Somit lösen sich die entarteten Zellen, bewegen sich durch den Körper und bilden an einer anderen Stelle einen neuen Tumor.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg werden individuelle Blutuntersuchungen durchgeführt, anhand deren festgestellt werden kann, ob bei einem Patienten ein Gärungsstoffwechsel vorliegt. Ist dies der Fall, stellt Dichloracetat eine geeignete Therapieform dar, um den Gärungsstoffwechsel der erkranken Zelle zu blockieren und somit auch das Wachstum der Tumorzelle zu stoppen. Die erfahrene Heilpraktikerin Regina Rose aus der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kennt sich bestens mit dem Medikament und seiner Wirkungsweise aus und steht bei Fragen diesbezüglich jederzeit gerne zur Verfügung.

Nebenwirkungen bei einer Therapie mit Dichloracetat

Bei einer Therapie mit Dichloracetat können in seltenen Fällen Nebenwirkungen auftreten. Hierzu gehören vor allem neurologische Schäden die sich in Schmerzen, Benommenheit oder Gangunsicherheiten zeigen können. Nach Ende der Therapie klingen diese jedoch innerhalb weniger Tage wieder ab. In der Naturheilpraxis Regina Rose kommt das Dichloracetat bereits seit vielen Jahren zum Einsatz. In der gesamten Zeit kam es nur zweimal zu einer sehr leichten Neuropathie, die nur wenige Tage anhielt.

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung auf natürliche Art und Weise behandeln lassen? In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie eine effektive Therapie mit Dichloracetat oder einer anderen Therapieform. Ihre Heilpraktikerin Regina Rose führt hierfür zunächst eine ausführliche Untersuchung durch, wodurch sie eine optimale Therapie für Ihre individuelle Situation vorschlagen kann.

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Studien zeigen: Curcumin kann bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen helfen

Studien zeigen: Curcumin kann bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen helfen

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In der indischen und chinesischen Medizin kommt das Naturheilmittel Kurkuma ( Curcuma longa) schon seit mehr als fünf Jahrtausenden erfolgreich zum Einsatz. Schon damals wusste man, dass Kurkuma gesund ist. Das enthaltene Curcumin ist der Hauptwirkstoff des Naturheilmittels. Von Multiple Sklerose über Diabetes und Alzheimer bis hin zu Karzinomen kann Kurkuma einen bedeutenden Beitrag zur Genesung der Krankheiten leisten. In über 1.000 Studien wurde die Wirksamkeit von Curcumin bereits bestätigt.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse. Ihren Namen hat die Pflanze dem altindischen Begriff „kunkuman“ zu verdanken, der die safrangelbe Farbe des Wurzelstocks beschreibt. Die Kurkumapflanze stammt vermutlich aus den Gebirgsregionen Südasiens. Dies ist jedoch noch nicht endgültig geklärt. Kurkuma wird heute größtenteils in Indien, China, Indonesien und den südamerikanischen Tropen angebaut.

Die positive, gesundheitsfördernde Wirkung von Curcuma ist in Indien und China bereits seit mehr als fünf Jahrtausenden bekannt. Das Gewächs gehört damit zu den am längsten bekannten Heilpflanzen der Welt. Bis vor 50 Jahre wurde Kurkuma in Europa und den USA lediglich als Gewürz in der Küche verwendet. Erst vor einem halben Jahrhundert hat man auch hier entdeckt, dass Kurkuma gesund ist.

Curcumin kann bei der Vorbeugung und Behandlung von Karzinomen helfen

In zahlreichen Studien wurde die Wirkung von Curcumin auf den Gesundheitszustand von Patienten, die unter bösartigen Tumorerkrankungen litten, untersucht. Aufgrund der hohen Vielfalt der Studien konnten die verschiedenen Arten und Stadien maligner Erkrankungen berücksichtigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass Curcumin auf nahezu alle Karzinom Formen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben kann.

Doch inwiefern beeinflusst eine Curcuminbehandlung den Gesundheitszustand von Patienten? Curcumin hemmt sowohl die Mutation vorbelasteter und gesunder Zellen als auch die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen. Hierfür verantwortlich ist ein in Kurkuma enthaltenes Protein. Dieses blockiert erkrankte Zellen und fördert gleichzeitig den Aufbau gesunder Zellen.

Doch damit nicht genug. Curcumin enthält außerdem zwei Proteine, welche die Entstehung maligner Erkrankungen unterdrücken. Der programmierte Zelltod der kranken Zellen wird somit beschleunigt.

Unter anderem bei einem Karzinom des Darmes kann Curcuma longa sogar vorbeugend eingesetzt werden. Grund dafür ist die Eingrenzung bei der Entstehung von Darmpolypen. Im Darm befindliche Polypen können unbehandelt nach einiger Zeit zu kranken Zellen mutieren und bösartige Karzinom Zellen bilden. Studien haben gezeigt, dass unter Einsatz von Curcumin ein großer Teil der Darmpolypen abgetötet werden kann.

Optimal eignet sich Kurkuma außerdem als begleitende Behandlung zur schulmedizinischen Therapie. In einer amerikanischen Studie wurde festgestellt, dass Curcumin positive Wechselwirkungen mit einigen Chemotherapeutika aufweist. Auch die Erfolgschancen der Strahlentherapie kann durch die begleitende Behandlung mit Curcumin verbessert werden. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommen Curcumin Infusionen regelmäßig zum Einsatz.

Nebenwirkungen von Kurkuma

Bei einer normalen Behandlung mit Kurkuma sind keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten. Nichtsdestotrotz sollte eine Überdosierung vermieden werden. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird die Behandlung optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt und eine Überdosierung somit vermieden.

In seltenen Fällen können durch die Behandlung mit Kurkuma leichte Nebenwirkungen auftreten. Hierzu gehören beispielsweise Sodbrennen, Übelkeit und Durchfall. Schwangere Frauen sollten die Behandlung mit Curcumin unbedingt mit einem Arzt oder Heilpraktiker absprechen, da diese die Gebärmutter stimulieren, und eine Frühgeburt auslösen kann.

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung auf natürliche Weise vorbeugen oder behandeln? Frau Rose von der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg bietet effektive Curcumin Infusionen an, welche sie regelmäßig selbst in einem Labor in Heilbronn herstellt. Vor der Behandlung führt die Heilpraktikerin eine umfassende Untersuchung durch. Somit ist ihr eine individuelle, an den persönlichen Gesundheitszustand ihrer Patienten angepasste Behandlung möglich.

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Alternative Behandlung von Tumorerkrankungen mit Artesunat Infusionen

Behandlung von Tumorerkrankungen mit Artesunat Infusionen

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Das Beifußgewächs Artemisia annua war ursprünglich in China und Teilen Asiens beheimatet und ist bereits seit etwa 2.000 Jahren bekannt. Dank des Wirkstoffs Artemisinin wird das Kraut schon seit langem erfolgreich zur Heilung von Malaria, Fieber und Infektionen verwendet. Vor einiger Zeit konnte bei der Behandlung von Malariapatienten beobachtet werden, dass der Wirkstoff des Beifußgewächses auch schwere Krankheiten wie AIDS oder Karzinome bekämpft. Mit den aus dem Wirkstoff Artemisia annua hergestellten Artesunat Infusionen, kann ein wesentlicher Beitrag zur Bekämpfung maligner Erkrankungen geleistet werden. In der Naturheilpraxis in Laufenburg werden die Infusionen schon seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt.

Studien zu Artemisia annua

Auf der Website der United States National Library of Medicine (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/) finden Interessierte zahlreiche Studien zum Thema Artemisia annua sowie dessen Wirkung auf bösartige Tumorerkrankungen. Sogar das größte Tumor Zentrum der Welt, das pharmafreundliche Memorial Sloan-Kettering erkennt in vitro die tumorhemmenden Eigenschaften von Artemisia annua an. In der Naturheilpraxis in Laufenburg wird der Wirkstoff schon seit langer Zeit erfolgreich eingesetzt.

Wirkungsmechanismus von Artesunat Infusionen

Der Wirkungsmechanismus, der bei der Anwendung von Artesunat Infusionen stattfindet, ist ein ganz besonderer. Er führt sowohl zur Zerstörung bösartiger Karzinom Zellen als auch zur Hemmung der Gefäßbildung von Tumoren.

Aufgrund der beschleunigten Zellteilungsrate bei Tumorzellen, enthalten diese eine wesentlich höhere Konzentration an Eisenionen als gesunde Zellen. Sobald der Wirkstoff in die stark eisenbeladenen Karzinom Zellen gelangt, kommt es zu einer chemischen Reaktion zwischen Artesunat und Eisen. Eine große Menge freier Radikale wird freigesetzt. Diese sind die eigentlichen Kämpfer gegen bösartige onkologische Erkrankungen. Freie Radikale haben eine schädigende Wirkung auf bösartige Tumor Zellen und zerstören diese schließlich. Somit können Artesunat Infusionen effektiv zur Behandlung maligner Erkrankungen eingesetzt werden, was in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg schon seit längerer Zeit erfolgt. Aufgrund des geringen Eisengehaltes gesunder Zellen haben Artesunat Infusionen auf diese fast keinen negativen Einfluss.

In neueren Untersuchungen konnte außerdem gezeigt werden, dass Artesunat eine hemmende Wirkung auf die Neubildung der Blutgefäße von Karzinomen hat. Somit werden Tumor Zellent von der Blutversorgung abgeschnitten und somit ausgehungert.

Anwendung von Artenisia annua als Artesunat Infusion in der Naturheilpraxis in Laufenburg

Je nach Tumorart und individueller Krankheitssituation des Patienten wird in der Naturheilpraxis in Laufenburg zunächst eine Infusionsserie von 15 bis 20 Infusionen verabreicht, die der Patient idealerweise täglich, mindestens jedoch dreimal in der Woche erhält. Die Dauer der Infusion beträgt 45 bis 60 Minuten, wobei die Dosis individuell an das Körpergewicht des Patienten angepasst wird.

In der Regel findet nach der ersten Behandlungsphase eine Pause von vier bis acht Wochen statt. Danach wird die Behandlung in der Naturheilpraxis in Laufenburg fortgesetzt. Die Häufigkeit und Dosierung der Behandlung richtet sich anschließend nach dem gesundheitlichen Fortschritt des Patienten.

Wie schnell wirken Artesunat Infusionen?

Bei einem Experiment in Heidelberg wurden Zellen eines Brust Karzinoms im Reagenzglas mit unterschiedlichen Dosierungen an Artesunat behandelt. Mit hohen Dosierungen konnte bereits nach 24 Stunden die Vernichtung bösartiger Zellen erreicht werden.

Sie möchten einen Tumor auf natürliche Weise vorbeugen oder behandeln? Egal wo Sie herkommen: in der Naturheilpraxis in Laufenburg sind Sie gut aufgehoben. Sie erhalten hier eine umfassende Beratung sowie modernste Behandlungen unter Einsatz natürlicher Mittel für eine schonende Genesung. Dabei werden die eingesetzten Methoden in der Naturheilpraxis in Laufenburg ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

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Kampf gegen bösartige Tumorerkrankungen: Erfolge bei Makrophagenbildung mit Hilfe des Biokomplex RiV

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Mit der Diagnose bösartiger Tumorerkrankungen werden jährlich die Leben zahlreicher Bürger in Deutschland auf eine harte Probe gestellt. Zu den am häufigsten diagnostizierten Karzinomen gehören bösartige Erkrankungen der Brust, der Prostata, des Darmes, der Lunge, der Haut sowie der Gebärmutter. Nach der Diagnose folgen zahlreiche Gespräche mit den behandelnden Ärzten über verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Die Nebenwirkungen von Operationen, Chemo- und Strahlentherapie sind häufig so stark, dass sie die Gesundheit der Patienten über mehrere Jahre hinweg stark beeinträchtigen. Dies gilt vor allem für Patienten, die zum wiederholten Mal an einem Karzinom erkrankt sind.

Konventionelle Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen

Zu den typischen Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen gehören die Operation, die Strahlen- sowie die Chemotherapie. Die bedeutendste Behandlung eines Karzinoms ist die Operation. Hierbei wird das veränderte Gewebe nach Möglichkeit vollständig entfernt, was jedoch in vielen Fällen nicht gelingt. Oft schließt sich der Operation eine Strahlentherapie an, durch welche das nach der Operation übrig gebliebene bösartige Gewebe vollständig entfernt wird.

Auch die Chemotherapie, die mit Hilfe von Tabletten, Spritzen oder Infusionen durchgeführt wird, kommt beim Kampf gegen bösartige Tumorerkrankungen häufig zum Einsatz. Neben den akuten Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit und starke Müdigkeit, haben Betroffene oft mit den Spätfolgen einer Chemotherapie zu kämpfen. Hierzu zählt neben Depressionen, Gewebeschäden oder dem vorzeitigen Eintritt der Wechseljahre auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen Zweittumor. Dieser wird nicht selten durch das entsprechende Zytostatikum verursacht, welches ebenfalls bösartige Tumorerkrankungen fördert. Wer bereits eine Chemotherapie hinter sich hat und zum zweiten Mal mit der Diagnose eines Karzinoms konfrontiert wird, sehnt sich nach einer alternativen Behandlungsmethode. Doch gibt es diese überhaupt? Gleich vorweg: ja! Zum Beispiel bei Regina Rose, der professionellen Heilpraktikerin in Laufenburg bei Basel.

Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen mit natürlichem Biokomplex RiV

RiV-Partikel haben viele unterschiedliche Funktionen. Sie können das Immunsystem beeinflussen und bei unterschiedlichen Erkrankungen positive Effekte erzielen. In gereinigter Form handelt es sich bei RiV-Partikeln um einen Wirkstoff, der sowohl zur Stimulierung als auch zur Dämpfung des Immunsystems genutzt werden kann. Der Biokomplex RiV enthält hocheffiziente Proteine, die auf natürliche Art und Weise mit den Körperzellen agieren und sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

An der Universität zu Lübeck und der Universität Greifswald wurden bereits Untersuchungen durchgeführt, die einen eindeutigen Einfluss des Biokomplex RiV auf zelluläre und humorale Komponenten des Immunsystems nachweisen konnten. Ebenso konnte das immunmodulatorische Potential der RiV-Partikel durch Tierversuche gezeigt werden. Unter Einsatz des natürlichen Biokomplex RiV erhöhte sich die Anzahl der Monozyten im Blut signifikant. Monozyten stellen eine Vorform der bedeutenden und fremdkörpervernichtenden Makrophagen dar.

Seit den 90er Jahren wurden und werden Patienten mit schweren Viruserkrankungen, Autoimmunerkrankungen sowie Tumorerkrankungen im Rahmen der Therapiefreiheit mit dem Biokomplex RiV behandelt. Das Biokomplex RiV stellt ein eigenständiges Therapieprinzip dar, kann aber auch als Unterstützung zur konventionellen chirurgischen, Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt werden. Besonders vielversprechend ist die Behandlungsmethode aufgrund der damit verbundenen erhöhten Makrophagenbildung, durch welche bösartige Tumorzellen vernichtet werden können. Auch bei Regina Rose, der kompetenten Heilpraktikerin in Laufenburg bei Basel kommt unter anderem das natürliche Biokomplex RiV bei der Behandlung von Karzinomen zum Einsatz.

Makrophagenbildung und Bekämpfung von Tumorzellen

Makrophagen sind ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Immunsystems und für die Vernichtung von Viren, Toxinen und Bakterien verantwortlich. Die sogenannten Fresszellen gehören zu den weißen Blutkörperchen. Sie identifizieren körperfremde Zellen und beginnen unmittelbar mit der Phagozytose. Hierbei nehmen sie fremde oder tote Zellen auf, verdauen diese und machen sie somit unschädlich. Die Zerstörung von Tumorzellen gehört dabei ebenfalls zur Aufgabe von Makrophagen. Unter Einsatz des Biokomplex RiV kann die Makrophagenbildung erhöht und Tumorzellen getötet werden.

Ihr Arzt hat bereits zum wiederholten Mal eine Tumorerkrankung bei Ihnen diagnostiziert und Sie fürchten sich vor weiteren Nebenwirkungen einer konventionellen Therapie? Vielleicht möchten Sie auch den Heilungserfolg Ihrer bösartigen Tumorerkrankung durch eine begleitende BK RiV-Therapie beschleunigen und somit die Nebenwirkungen senken? Egal wo Sie herkommen: In der Naturheilpraxis Regina Rose erhalten Sie von der gleichnamigen Heilpraktikerin in Laufenburg bei Basel modernste und vollkommen individuelle Behandlungen unter Einsatz natürlicher Mittel.

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Prostatakarzinom: Vorbeugung und Behandlung

 

Prostatakarzinom: Vorbeugung und Behandlung

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Bösartige Prostata Tumore sind bei Männern in Deutschland stark verbreitet. Besonders häufig betroffen sind Männer im Alter von Anfang 50 bis Mitte 70. In den meisten Fällen befassen sich die Betroffenen erst dann mit dem Thema, wenn sie erste Beschwerden verspüren. Aufgrund der starken Verbreitung von Prostata Tumoren ist eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Risiken sowie den Behandlungsmöglichkeiten jedoch ausgesprochen wichtig. In vielen Fällen können vorbeugende Maßnahmen das Eintreten der Erkrankung sogar verhindern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie ein Prostatakarzinom mit den Methoden alternativer Onkologie bei Heilpraktikerin Regina Rose in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg vorgebeugt werden kann und was im Falle einer Erkrankung zu beachten ist.

Prostatakarzinom und Grüner Tee

Grünem Tee wird eine heilungsvolle Wirkung nachgesagt. Gegen Entzündungen, hohen Blutdruck, Alzheimer und sogar Prostata Tumore soll der in Grünem Tee enthaltene Wirkstoff Epigallocatechingallat (ECGC) helfen. Lange Zeit stammten die Hinweise auf die Wirksamkeit aus experimentellen Studien und epidemologischen Beobachten, die jedoch nur eine geringe medizinische Evidenz aufwiesen. Zwischenzeitlich gibt es erste Ergebnisse aus klinischen Studien.

Italienische Studie

In Italien wurde beispielsweise eine Untersuchung durchgeführt, welche aufschlussreiche Ergebnisse liefern konnte. Patienten, bei denen eine Präkanzerose (Gewebeveränderung beziehungsweise Tumor, der sich unbehandelt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer malignen Erkrankung entwickelt) festgestellt werden konnte, wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Ein Jahr lang nahmen die Patienten der Experimentalgruppe täglich drei Kapseln mit dem Wirkstoff Epigallocatechinen (ECGC). Der Kontrollgruppe wurde das Arzneimittel nicht verabreicht. Ein Jahr später stand das Ergebnis fest: von 30 Teilnehmern der Experimentalgruppe erkrankte nur einer an einem Prostatakarzinom während sich bei neun Teilnehmern aus der Kontrollgruppe ein Prostata Tumor entwickelt hatte.

Studie aus Louisiana

Bei einer anderen Studie aus dem US-Staat Louisiana waren die untersuchten Patienten bereits an einem Prostatakarzinom erkrankt. Während die Patienten auf ihren Termin zur operativen Entfernung des Prostata Tumors warteten, nahmen sie täglich vier hochdosierte ECGC Kapseln ein. Im Median betrug die Wartezeit bis zur Operation circa 35 Tage. Durch die Einnahme kam es zu einem signifikanten Rückgang des prostataspezifischen Antigens (PSA). Bei einigen Patienten soll der Wert sogar um 30 Prozent gesunken sein.

Um sicherstellen zu können, dass ECGC die Entstehung bösartiger Erkrankungen hemmt, müssen zunächst noch weitere Studien durchgeführt werden. Bisherige Untersuchungen zeigen jedoch bereits eine klare Tendenz auf.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommt der Wirkstoff EGCG schon seit langer Zeit zum Einsatz. Als vorbeugende, gesundheitsfördernde Maßnahme sind die Anwendungen ebenso erfolgreich wie bei den individuellen Behandlungen bereits erkrankter Patienten.

Procain Cluster Präparat gegen maligne Prostataerkrankungen

Wird der Wirkstoff des Grünen Tees, ECGC mit den Procain Cluster Präparaten kombiniert, kann die Erkrankung an einem Prostata Tumor noch besser vorgebeugt beziehungsweise behandelt werden.

Procain Cluster Präparate kommen vor allem bei chronischen Erkrankungen zum Einsatz. Die wirksame Schmerz- und Entzündungstherapie dient der Revitalisierung und Stoffwechselnormalisierung des Patienten. Dabei wirkt die Behandlung unter anderem präventiv gegen bösartige Erkrankungen des Darmes, der Brust oder der Prostata. Procain Cluster Präparate zeichnen sich sowohl durch eine hohe Wirksamkeit, als auch durch eine gute Verträglichkeit aus, weshalb Sie von Heilpraktikerin Regina Rose in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg regelmäßig erfolgreich zum Einsatz kommen. Zu den gesundheitsfördernden
Eigenschaften der Procain Cluster Präparate gehören unter anderem ihre entzündungshemmende Wirkung, der antioxidative sowie fettsenkende Effekt sowie eine Ausgleichswirkung auf das vegetative Nervensystem. Die Wirksamkeit des Arzneimittels konnte bereits durch wissenschaftliche Studien bestätigt werden.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Patienten eine individuelle und an ihre persönlichen Bedürfnisse angepasste Therapie. Zur Vorbeugung und Behandlung bösartiger Erkrankungen setzt Heilpraktikerin Regina Rose auf eine Kombination der beiden Wirkstoffe ECGC und denen der Procain Cluster Präparate. In einem Labor in Heilbronn produziert die professionelle Heilpraktikerin regelmäßig optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Patienten abgestimmte Infusionen für eine Behandlung mit maximaler Wirksamkeit. Während der Anwendung öffnet das Procain Cluster Präparat die Zellen und macht diese basisch. Somit kann der Wirkstoff des ECGC der bösartigen Erkrankung noch besser entgegenwirken.

Sie möchten eine Tumorerkrankung auf natürliche Weise vorbeugen oder behandeln? Egal wo Sie herkommen: in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie gut aufgehoben. Heilpraktikerin Regina Rose berät ihre Patienten umfassend und bietet modernste Behandlungen unter Einsatz natürlicher Mittel für eine schonende Genesung.

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EGCG – die medizinische Wirkung von grünem Tee überzeugt

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Liebe Besucher,

am kommenden Wochenende besuche ich einen Workshop mit unseren Labor-Doktoren. So bleibe ich stets mit allen Anti-Tumormitteln auf dem Laufenden. Diesmal geht es auch um das neue EGCG. Das ist ein hervorragendes Mittel, das aus dem Wirkstoff des grünen Tees hergestellt wird. Dazu lösen wir das hochwertige, auf dem Weltmarkt gekaufte, Pulver und verarbeiten es zu einer hochwirksamen Infusion.

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