Viren und Bakterien als Auslöser für Tumorerkrankungen

Viren und Bakterien als Auslöser für Tumorerkrankungen

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Bösartige Tumore entstehen auf viele verschiedene Arten. Neben genetischen Faktoren, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Übergewicht können auch manche Bakterien und Viren einen bösartigen Tumor auslösen. Weltweit entstehen mehr als 15 Prozent aller Tumorerkrankungen durch eine Virusinfektion. Aktuell sind zehn verschiedene Krankheitserreger bekannt, welche bösartige Tumorerkrankungen hervorrufen können. Davon sind vier besonders gefährlich. Die meisten treten vor allem in ärmeren Ländern auf. Doch auch in Deutschland und Europa gibt es viele Tumorerkrankungen, die durch Infektionen ausgelöst wurden. Ein Beispiel dafür ist das humane Papilloma-Virus, welches Karzinome des Gebärmutterhalses auslöst.

Durch welche Erreger können bösartige Tumorerkrankungen hervorgerufen werden?

Nach aktuellem Stand können bösartige Tumore durch zehn verschiedene Viren und Bakterien ausgelöst werden. Hierzu gehören:

  • Helicobacter pylori
  • Hepatitis B-Virus (HBV)
  • Hepatitis C-Virus (HCV)
  • humane Papillomaviren (HPV)
  • Epstein-Barr-Virus (EBV)
  • humanes Herpesvirus Typ 8 (HHV-8)
  • humanes T-lymphotropes Virus Typ 1 (HTLV-1)
  • Opisthorchis viverrini
  • Clonorchis sinensis
  • Schistosoma haematobium

Welche Erreger sind am gefährlichsten?

Forscher vom IARC haben festgestellt, dass vier dieser Erreger für mehr als 90 Prozent der infektionsbedingten Tumorerkrankungen verantwortlich sind und deshalb als besonders gefährlich gelten. Hierzu gehören:

  • Humane Papillomaviren
  • Humane Hepatitis B Viren
  • Humane Hepatitis C Viren
  • Magenbakterium Heliobacter pylori

Das humane Papillomavirus ist für 100 Prozent der Gebärmutterhalskarzinome verantwortlich. Das Magenbaktierum Heliobakter pylori ruft 89 Prozent der Magentumore hervor und die Hepatitis Viren B und C sind verantwortlich für 73,4 Prozent der primären Lebertumore.

Bakterium Heliobacter Pylori löst Magenturmore aus

Circa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland trägt das Magenbakterium Heliobacter pylori in sich, wobei die meisten ihr ganzes Leben lang nichts davon wissen und bemerken. Bei einem kleinen Teil der infizierten Personen entsteht tatsächlich eine bösartige Tumorerkrankung. Dabei greift das Bakterium die Magenschleimhaut an, woraus sich ein Magengeschwür und letztlich ein Magenkarzinom entwickelt. In Deutschland sind jährlich mehr als 6.000 Frauen und 9.000 Männer betroffen.

Sollte es in Ihrer engen Verwandtschaft Personen geben, die an einem Magenkarzinom erkrankt sind, können Sie in meiner Naturheilpraxis einen Test auf das Heliobacter Pylori Bakterium durchführen lassen. Bei positivem Befund leite ich die entsprechenden Schritte ein und biete Ihnen Behandlungen, die ich auf Ihre individuelle Situation abstimmte.

Leberkarzinome durch Hepatitis B und C Viren

Die Hepatitis B und C Viren sind häufig für Leberentzündungen verantwortlich und zweithäufigste Ursache für Leberkarzinome, woran jährlich 8.500 Deutsche erkranken. Da die Überlebenschance bei einem bösartigen Tumor der Leber relativ gering sind, empfehle ich insbesondere Personen die nach Afrika oder Südostasien reisen, sowie Pflegekräften und Krankenhauspersonal eine entsprechende Impfung gegen das Hepatitis B Virus. Für das Hepatitis C Virus gibt es bislang noch keinen Impfstoff. Eine Infektion kann jedoch gut behandelt werden.

Humane Papilloma-Viren verantwortlich für Karzinome des Gebärmutterhalses

Es gibt eine ganze Reihe an Humanen Papilloma Viren. Gefährlich sind davon jedoch nur die Typen HPV-16 und HPV-18. Diese gelten als tumorfördernd und können Karzinome der Gebärmutter hervorrufen. Jährlich erkranken hieran 4.000 Frauen in Deutschland. Das Humane Papilloma-Virus wird vor allem beim Geschlechtsverkehr übertragen. Einen zuverlässigen Schutz bieten Kondome.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung bösartiger Tumore

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung vorbeugen oder auf natürliche Weise bekämpfen? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an der richtigen Adresse. Meine Behandlungen passe ich individuell an Ihre persönliche Situation an und unterstütze Ihre natürliche Genesung. Machen Sie jetzt unter der +49 (0) 7763 7043940 oder per E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de einen Termin in meiner Praxis aus. Ich freue mich auf Sie!

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose Auch interessant: Häufigste Tumorarten in Deutschland

Welche Rolle spielt Rauchen bei der Entstehung von Tumoren?

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Rauchen erhöht das persönliche Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Jedes Jahr sterben etwa 120.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Tabakkonsums. Für Raucher erhöht jede gerauchte Zigarette das persönliche Risiko. Doch auch Passivrauchen kann die Tumorentstehung fördern.

Zahlen und Fakten

  • Jährlich sterben in Deutschland etwa 120.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Das entspricht jedem 7. Todesfall in Deutschland.
  • Etwa 90 Prozent der bösartigen Lungentumore werden durch Tabakkonsum verursacht.
  • Vorwiegend Raucher sind von Rachen- und Kehlkopfkrebs betroffen.
  • 24 Prozent der Erwachsenen rauchen in Deutschland.
  • Circa 7 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren konsumieren Zigaretten.
  • Auch Passivrauchen erhöht das persönliche Risiko, an unterschiedlichen Tumorarten zu erkranken.

Wovon hängt das individuelle Risiko, aufgrund von Tabakkonsum an einem bösartigen Tumor zu erkranken, ab?

Während des Rauchens nimmt der Körper verschiedene chemische Substanzen auf, welche für das erhöhte Gesundheitsrisiko verantwortlich sind. Folgende Faktoren erhöhen das persönliche Tumorrisiko bei Rauchern:

  • Einstiegsalter
  • Häufigkeit des Tabakkonsums
  • Anzahl der gerauchten Zigaretten
  • Produkt (Zigaretten, Pfeife, Zigarillos, etc.)
  • Inhalationsgrad
  • Geschlecht

Sterblichkeit von Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern

Bei Rauchern ist die Sterblichkeit zweimal so hoch wie bei Nichtrauchern. Bei starken Rauchern sogar drei bis viermal so hoch. In Bezug auf Lungenkarzinome ist die Sterblichkeit bei Rauchern zehnmal so hoch und bei starken Rauchern 15 bis 25 Mal so hoch wie bei Nichtrauchern.

Warum fördert Rauchen das Tumorrisiko?

In Zigaretten sind etwa 90 Substanzen enthalten, welche eine tumorfördernde Wirkung haben. Diese beschädigen die DNA, welche die Aufgaben der einzelnen Körperzellen festlegt. Wird die DNA einer Zelle beschädigt, übernimmt die Zelle nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe. Ein Tumor entsteht.

Mit dem Rauchen aufhören und das persönliche Erkrankungsrisiko senken

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, senken Sie Ihr Tumorrisiko enorm. Sie sorgen dafür, dass deutlich weniger tumorfördernde Stoffe in Ihren Körper gelangen. Gerne unterstütze ich Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg dabei, das Rauchen hinter sich zu lassen.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung bösartiger Tumore

Sie möchten mit dem Rauchen aufhören oder leiden unter einem bösartigen Tumor? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg bestens aufgehoben. Ich biete Ihnen individuelle Behandlungen, die ich an ihre Krankheits- und Lebensituation anpasse. Nehmen Sie jetzt unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu mir auf. Ich freue mich auf Sie!

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Auch interessant: Leben nach dem Tumor – so senken Sie Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv

Genetische Faktoren bei der Entstehung eines bösartigen Tumors

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Mit der Prognose einer bösartigen Tumorerkrankung gehen starke körperliche und psychische Belastungen einher. Neben Sorgen um die eigene Gesundheit werden Patienten häufig auch von Sorgen geplagt, die Krankheit womöglich an deren Kinder weiterzuvererben. Wenn es in Ihrer Verwandtschaft einen oder mehrere Fälle bösartiger Tumorerkrankungen gibt, können Sie einen Gen-Test durchführen und Ihr persönliches Risiko für die Entwicklung eines bösartigen Tumors bestimmen lassen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles über genetische Faktoren bei der Entstehung eines bösartigen Tumors.

Wie häufig werden Karzinome vererbt?

Nur ein geringer Prozentsatz der bösartigen Tumorerkrankungen kann auf genetische Faktoren zurückgeführt werden. In den meisten Fällen entstehen Karzinome aufgrund exogener Faktoren wie beispielsweise Umwelteinflüssen oder dem Lebensstil.

Welche Tumorarten sind vererbbar?

Erblich bedingte Tumore treten bereits in jungen Jahren und oft in jeder Generation auf. Meistens liegt die Veränderung eines bestimmten Gens vor, das normalerweise den Zellzyklus kontrolliert oder für die Reparatur von Erbgutschäden verantwortlich ist. Folgende Tumore sind mit jeweils unterschiedlich hoher Wahrscheinlichkeit vererbbar:

  • Adenomatöse Polyposis
  • Darmkarzinome
  • Karzinom des Gebärmutterkörpers
  • Magentumore
  • Brustkarzinome
  • Eierstockkarzinome

Genetische Faktoren – Gentest bei familiärem Tumorvorkommen

Da die Veranlagung für die Entwicklung eines bösartigen Tumors mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% an die Nachkommen weitergegeben wird, kann ein Gentest sinnvoll sein. Dieser kann ab dem 18. Lebensjahr durchgeführt werden. Da ein positives Ergebnis sowohl eine psychische Belastung ist, als auch wirtschaftliche und soziale Folgen nach sich ziehen kann, sollte ein Gentest in eine humangenetische Beratung eingebettet werden. Betroffene und deren Eltern werden dabei über mögliche Konsequenzen des Testergebnisses aufgeklärt.

Der Test ist negativ – heißt das, dass mein Risiko an einem bösartigen Tumor zu erkranken gleich null ist?

Bei einem negativen Testergebnis liegen die entsprechenden Genveränderungen nicht vor und die Person hat kein genetisch erhöhtes Risiko, an einem Tumor zu erkranken. Das heißt jedoch nicht, dass sie grundsätzlich vor einer Tumorerkrankung geschützt ist. Externe Faktoren wie beispielsweise der persönliche Lebensstil können nach wie vor eine Tumorerkrankung hervorrufen. Vorsorge, Früherkennungsmaßnahmen und ein gesunder Lebensstil sind deshalb unverzichtbar.

Was kann ich tun, wenn der Test positiv ist?

Ein positives Testergebnis bedeutet, dass die Genveränderungen bei der entsprechenden Person vorliegen. Ebenso wie ein negatives Testergebnis nicht garantieren kann, dass eine Person gesund bleibt, kann man auch aus einem positives Testergebnis nicht eindeutig schlussfolgern, ob und wann eine Erkrankung ausbricht.

Gehören Sie zu den Risikopatienten, sollten Sie an intensiven Früherkennungsprogrammen teilnehmen. Hierzu gehören je nach Alter Tastuntersuchungen, Mammografie, Endoskopie, Ultraschall und weitere Verfahren. Auch ein gesunder Lebensstil und auf Sie abgestimmte Vorsorgemaßnahmen können helfen. Beim Auftreten eines bösartigen Tumors leite ich in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg frühzeitig die entsprechenden Behandlungen ein, sodass Sie mit guten Genesungschancen rechnen können. In meiner Naturheilpraxis erhalten Sie außerdem effektive Therapien, um eine mögliche Tumorerkrankung vorzubeugen.

Sie haben Fragen, oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich auf Sie!

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Alkohol fördert Risiko für die Entstehung bösartiger Tumore

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Dass der Konsum von Alkohol das Risiko für die Entstehung bösartiger Tumorerkrankungen fördert, steht schon seit Längerem fest. Im Jahr 2018 wurde dies jedoch noch einmal durch eine Untersuchung zu den Trinkgewohnheiten von 600.000 Menschen aus insgesamt 19 Ländern bestätigt. Das Erkrankungsrisiko steigt demnach mit der Menge des konsumierten Alkohols.

Wie viele Tumorerkrankungen lassen sich auf Alkoholkonsum zurückführen?

Die Forscher werteten ebenfalls Daten zum Alkohol- und Tabakkonsum aus, welche zwischen 2008 und 2011 in einer deutschlandweiten Datenbank erfasst wurden. Daraus konnte berechnet werden, dass Alkoholkonsum im Jahr 2010 in Deutschland für etwa 13.000 Tumorerkrankungen verantwortlich war. Das sind immerhin drei Prozent aller Tumorerkrankungen.

Welche Tumorarten werden durch Alkoholgenuss besonders gefördert?

Studien zufolge wirkt sich der Alkoholkonsum am stärksten auf das persönliche Risiko, an einem Speiseröhrentumor zu erkranken, aus. In Bezug auf Speiseröhrenkarzinome konnte bei 48 Prozent der betroffenen Männer und 36 Prozent der betroffenen Frauen Alkohol als Ursache identifiziert werden. Experten vermuten, dass das Risiko für einen Speiseröhrentumor bereits ab 10 g Alkohol pro Tag steigt. Mit einem Konsum von 35 bis 45 g pro Tag steige auch das Risiko für Brustkarzinome, bösartige Tumore des Kehlkopfes, der Bauchspeicheldrüse sowie des Dick- und Enddarms.

Warum fördert Alkohol die Tumorentstehung?

Experten vermuten, dass Alkohol an sich keine tumorfördernde Wirkung hat. Da er durch Oxidationsprozesse im Körper jedoch in Acetaldehyd umgewandelt wird, wird die Tumorentstehung gefördert. Acetaldehyd ist dafür bekannt, dass es leicht Bindungen mit anderen Molekülen eingeht, wozu auch die DNA gehört. Mutationen und schließlich Tumorerkrankungen können die Folge sein.

Ebenfalls vermutet man, dass Alkoholkonsum anderen schädlichen Substanzen das Eindringen in den Körper erleichtert, wodurch diese ihre schädliche Wirkung entfalten können. Im Bereich der Speiseröhre, des Rachens und der Mundhöhle wurde dieser Effekt bereits nachgewiesen.

Kombination Alkohol und Zigaretten

Die Kombination aus Alkohol- und Tabakkonsum ist besonders gesundheitsschädlich und tumorfördernd. Durch den Alkoholkonsum wird die Mundschleimhaut durchlässiger. Schädliche Substanzen der Zigarette können somit schneller und leichter in den Körper gelangen.

Alkohol in Maßen genießen

Wer nicht grundsätzlich auf Alkoholkonsum verzichten möchte, sollte diesen in Maßen konsumieren. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) empfiehlt gesunden Frauen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag zu konsumieren. Dies entspricht in etwa einem knappen Viertel Liter Bier beziehungsweise einem Achtel Liter Wein. Männern wird höchstens 20 g Alkohol am Tag empfohlen. Dies entspricht einem knappen halben Liter Bier oder einem Viertel Liter Wein.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung von Tumorerkrankungen

Als erfahrene Heilpraktikerin habe ich mich auf die natürliche und nachhaltige Therapie vom Tumorerkrankungen spezialisierst. Leiden Sie oder eine nahestehende Person unter einem bösartigen Tumor, oder möchten einen solchen vorbeugen? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg in guten Händen. Bei mir stehen Sie mit Ihren Bedürfnissen im Mittelpunkt und erhalten eine Therapie, die ich optimal auf Ihre persönliche Krankheitssituation abstimmte. Kontaktieren Sie mich jetzt unverbindlich unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose Auch interessant: Übergewicht fördert das Tumorrisiko

Übergewicht fördert das Tumorrisiko

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Schätzungen der WHO zufolge können mehr als ein Drittel der bösartigen Tumorerkrankungen auf einen ungesunden Lebensstil zurückgeführt werden. Neben dem Rauchen gehören hierzu eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. In diesem Beitrag steht das Übergewicht als Risikofaktor für die Entstehung eines bösartigen Tumors im Vordergrund.

Für diese Tumorarten sind Menschen mit Übergewicht besonders anfällig

Menschen mit Übergewicht sind nicht für alle Tumorarten gleich anfällig. Einige Arten werden von Übergewicht besonders häufig hervorgerufen während das Gewicht auf andere nur wenig Einfluss hat. Für die Entwicklung folgender Tumorarten sind Menschen mit Übergewicht besonders gefährdet:

  • Darmtumore
  • Nierentumore
  • Gebärmuttertumore
  • Brusttumore
  • Lebertumore
  • Bauspeicheldrüsentumore
  • Gallenblasentumore
  • Eierstocktumore
  • Tumore des Mageneingangs
  • Schilddrüsentumore
  • Tumore der Hirnhaut

Sehr auffällig ist der Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Entstehung von Nieren- und Gebärmuttertumoren. Fast die Hälfte der Patienten, die unter einem Nierenkarzinomen oder einem Tumor der Gebärmutter leiden, ist übergewichtig.

Worauf ist das erhöhte Tumorrisiko von Übergewichtigen zurückzuführen?

Doch wie kann der Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem persönlichen Risiko, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, erklärt werden? Es wird vermutet, dass der gestörte Hormonhaushalt und Stoffwechsel der Betroffenen dahintersteckt. Bauchfett ist für die Veränderung des Stoffwechsels und die vermehrte Bildung von Botenstoffen verantwortlich, die zu einer chronischen Entzündung und diese wiederum zu einem Tumor führen können. Die erhöhte Konzentration des Wachstumsfaktors IGF treibt zudem das Wachstum von Tumorzellen an.

Gute Ernährung und ausreichend Bewegung können Tumorerkrankungen und Rezidive verhindern

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie körperliche Bewegung können dagegen sowohl eine bösartige Tumorerkrankung vorbeugen, eine Therapie bei akuter Erkrankung unterstützen als auch im Anschluss an eine Therapie das Risiko für ein Rezidiv reduzieren. Eine aktuellen Studie, die im Journal of the American Medical Association erschienen ist zeigt, dass regelmäßige sportliche Aktivität und Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten das Sterberisiko von Tumorpatienten um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Auch das Risiko für ein Rezidiv, also ein Wiederauftreten der bösartigen Tumorerkrankung, kann deutlich reduziert werden. Experten empfehlen pro Woche drei bis sieben Stunden moderat anstrengende körperliche Betätigung wie beispielsweise Nordic Walking oder Fahrradfahren.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung von Tumorpatienten

Sie leiden unter Ihrem Übergewicht und suchen professionelle Unterstützung beim Abnehmen? Sie möchten Ihr persönliches Risiko für eine Tumorerkrankung reduzieren? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg genau richtig. Bei mir steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Aus diesem Grund erhalten Sie bei mir nur individuell auf Ihre persönliche Situation abgestimmte Therapien. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann rufen Sie mich einfach unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 an oder senden Sie mir eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen!

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Auch interessant: Risikofaktoren für die Entstehung eines Tumors

Risikofaktoren für die Entstehung eines Tumors

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Die Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung wird zum einen von erblichen Faktoren und zum anderen von äußeren Einflüssen wie dem persönlichen Lebensstil und Umwelteinflüssen begünstigt.

Da genetische Faktoren bei der Entstehung eines Tumors in vielen Fällen eine wichtige Rolle spielen, ist das persönliche Risiko nie vollständig vorhersehbar. Mit der richtigen Lebensweise kann das Risiko jedoch so gering wie möglich gehalten werden. Neben der Genetik haben folgende Faktoren den größten Einfluss auf die Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung:

  • Tabakkonsum
  • Ernährung
  • Expositionen am Arbeitsplatz
  • Umweltbelastungen
  • Medizin und Medikamente
  • Infektionen

Tabakkonsum

Schätzungen zufolge kann in den Industrieländern ein Drittel aller Tumorerkrankungen auf das Rauchen zurückgeführt werden. Besonders deutlich wird die Gefahr des Tabakkonsums, wenn man die Häufigkeit von Lungenkarzinomen betrachtet. Raucher erkranken achtmal häufiger an Lungentumoren als Nichtraucher. Auch Tumore der Mundhöhle, des Kehlkopfs und der Speiseröhre lassen sich in 40 bis 60 Prozent der Fälle auf den Tabakkonsum oder eine Kombination aus Rauchen und Alkohol zurückführen.

Ernährung

Die Ernährung spielt bei der Entstehung eines Tumors eine wesentliche Rolle. Schätzungen zufolge werden circa 30 bis 40 Prozent aller Tumorerkrankungen durch falsche Ernährung begünstigt oder ausgelöst.

Eine Ernährungsweise mit einem zu hohen Anteil tierischen Fettes und gleichzeitig geringer Vitamin- und Mineralstoffzufuhr ist ebenso schädlich wie eine allgemeine Überernährung. Für die Prävention eines bösartigen Tumors lassen sich im Allgemeinen folgende Tipps zusammenfassen:

  • Vermeiden Sie Übergewicht
  • Begrenzen Sie Ihren Alkoholkonsum
  • Bewegen Sie sich regelmäßig
  • Essen Sie mindesten fünf Portionen vielfältiger Obst und Gemüsesorten am Tag
  • Meiden Sie tierische Fette

Arbeitsplatz

Einige Berufsgruppen sind an ihrem Arbeitsplatz besonderen Belastungen und tumorbegünstigenden Schadstoffen ausgesetzt. Um diese so gering wie möglich zu halten, müssen die am Arbeitsplatz geltenden Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

Umweltfaktoren

Auch Umwelteinflüsse wie Schadstoffe in der Luft, Sonneneinstrahlung oder Passivrauchen können mir verschiedenen bösartigen Tumorerkrankung in Verbindung gebracht werden. Das UV-Licht der Sonne stellt dabei ein besonders großes Risiko für die Entstehung eines Melanoms der Haut dar. Dabei spielen nicht nur die Intensität der Sonneneinstrahlung, sondern auch der Hauttyp und die Gewöhnung an die Sonne eine wichtige Rolle.

Medizinische Therapien

Nicht selten wird die Entstehung eines zweiten Tumors durch Chemo- oder Strahlentherapie verursacht. Eine natürliche Behandlung von Tumorerkrankungen in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stellt hierzu eine sinnvolle Alternative dar.

Infektionen

Nicht zuletzt können bösartige Tumorerkrankungen auch durch Infektionen entstehen. Die über sexuellen Kontakt übertragbaren Papillomaviren gelten heute beispielsweise als Hautpursache für die Entstehung eines Gebärmutterhalskarzinoms. Um sich vor dieser Erkrankung zu schützen, können sich junge Frauen gegen die Viren impfen lassen. Dies geschieht im Optimalfall vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Auch durch Herpesviren, Hepatitis B- und C- Viren sowie durch den Epstein-Barr-Virus können bösartige Tumore ausgelöst werden.

Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Tumorerkrankungen – Naturheilpraxis Regina Rose

In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg stehe ich Ihnen gerne für eine umfassende Beratung zur Prävention einer bösartigen Tumorerkrankung zur Verfügung. Außerdem biete ich verschiedenen präventiven Maßnahmen wie beispielsweise speziellen Infusionen sowie der Erstellung eines individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplans an. Kontaktieren Sie mich gerne über die Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Leben nach dem Tumor – so senken Sie Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv

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Die Rückkehr eines bösartigen Tumors ist für viele Patienten Horrorvorstellung und grausame Realität zugleich. Der scheinbar besiegte Tumor kehrt nach einigen Jahren zurück und lässt die Welt des Betroffenen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Wovon die Rückkehr einer bösartigen Tumorerkrankung abhängt und was Sie selbst tun können, um Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv zu senken, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Über Heilung und Rückkehr bösartiger Tumore

Unter Fachleuten gelten Tumorpatienten, die fünf bis zehn Jahre nach erfolgreicher Erstbehandlung keine weiteren Symptome aufweisen, als geheilt. Zwar ist es viele Jahre nach der Ersterkrankung sehr unwahrscheinlich, dass weitere Symptome auftreten, auszuschließen ist es aber nicht. Insbesondere Brustkarzinome sind dafür bekannt, dass sie Tumorzellen im Gewebe einlagern. Dort verbleiben sie viele Jahre im Ruhezustand, bis sie schließlich erneut aktiviert werden. Um das persönliche Risiko für ein Rezidiv zu minimieren, kommt der Nachbehandlung und einer gesunden Lebensweise eine besondere Bedeutung zu.

Nachbehandlung – hoher Stellenwert bei der Reduktion des persönlichen Risikos

Um ein Rezidiv zu vermeiden, ist eine intensive Nachsorge besonders wichtig. Dabei steht zunächst das Entdecken und Erkennen eines lokalen Rückfalls sowie die entsprechende Einleitung einer optimalen Behandlung im Ernstfall im Vordergrund.

Der Stärkung des Immunsystems kommt ebenfalls eine hohe Bedeutung zu. Je geschwächter der Organismus, desto länger und intensiver sollte die Nachbehandlung sein. In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg setze ich bei der Nachbehandlung von Tumorerkrankungen verschiedene natürliche Mittel wie Hochdosis Vitamin C Infusionen, DCA und DMSO ein. Diese passe ich individuell an die Blutergebnisse und die persönlichen Bedürfnisse des Patienten an. Allen Maßnahmen gemeinsam ist die Stärkung der Zellenergie und somit die Stärkung der natürlichen Abwehrfunktion des Körpers. Die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv kann damit signifikant gesenkt werden.

Was kann ich selbst tun?

Über die Verlaufskontrolluntersuchungen und die Nachbehandlung hinaus können Sie mit einigen einfachen Maßnahmen selbst Ihr persönliches Risiko für einen Rückfall senken. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung und die Vermeidung ungesunder Lebensstilfaktoren wie beispielsweise Tabak- und Alkoholkonsum.

Was die körperliche Aktivität betrifft, wird ein regelmäßiges Ausdauertraining wie Jogging, Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen empfohlen. Hierfür sollte dreimal wöchentlich eine Stunde oder fünfmal wöchentlich 30 Minuten eingeplant werden.

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stehe ich Ihnen außerdem für eine umfassende Ernährungsberatung zur Prävention eines Rezidivs zur Verfügung.

Natürliche Tumorbehandlung oder Vorbeugung eines Rezidivs in der Naturheilpraxis Regina Rose

Sie haben bereits eine bösartige Tumorerkrankung hinter sich und suchen ganzheitliche Maßnahmen, um Ihr persönliches Risiko für einen Rückfall möglichst gering zu halten? Vielleicht leiden Sie auch aktuell unter einer bösartigen Tumorerkrankung und möchten diese auf natürliche Weise behandeln lassen. In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie an der richtigen Adresse. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden mir eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Häufigste Tumorarten in Deutschland

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Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen an bösartigen Tumoren. Während bei einigen der häufigsten Tumorarten ein rückläufiger Trend beobachtet werden kann, steigen die Zahlen anderer, mitunter gefährlicher Tumorarten wie Bauspeicheldrüsen- und Leberkarzinomen an. Welche Tumorarten bei Menschen in Deutschland am häufigsten auftreten, habe ich in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Die folgenden Daten stammen vom Zentrum für Krebsregisterdaten aus dem Jahr 2014 und geben Auskunft über die Häufigkeit von Tumorerkrankungen. Demnach gehören folgende zehn Tumorarten zu den häufigsten in Deutschland:

  • Brustkarzinome
  • Prostatakarzinome
  • Darmkarzinome
  • Lungenkarzinome
  • Maligne Melanome der Haut
  • Non-Hodgkin-Lymphome
  • Bauchspeicheldrüsenkarzinome
  • Magenkarzinome
  • Nierenkarzinome
  • Leukämien

Brustkarzinom

Das Mammakarzinom ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen. Jährlich wird sie allein in Deutschland mehr als 70.000 Mal diagnostiziert. Obwohl das Mammakarzinom die am weitesten verbreitete Tumorerkrankung bei Frauen ist, ist sie nicht die gefährlichste. Frühzeitig erkannt und behandelt können Tumore der Brust in den meisten Fällen gut behandelt werden.

Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom ist ein bösartiger Tumor der Vorsteherdrüse des Mannes und mit etwa 26 Prozent die häufigste Tumorerkrankung unter Männern in Deutschland. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts werden jedes Jahr etwa 63.400 Neuerkrankungen diagnostiziert.

Darmkarzinom

Das Darmkarzinom bezeichnet einen Tumor des Dickdarms und des Mastdarms. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen gehört es zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen in Deutschland.

Lungenkarzinom

Es gibt verschiedene Arten von Lungenkarzinomen, wovon mehr als 80 Prozent bösartig sind. Sehr gefährlich ist das kleinzellige Lungenkarzinom, welches in vielen Fällen durch Tabakkonsum ausgelöst wird.

Malignes Melanom der Haut

Etwa 35.000 Menschen erkranken jedes Jahr an einem malignen Melanom der Haut. Grundsätzlich können Melanome an allen Hautstellen vorkommen, selbst an versteckten Bereichen wie unter den Finger- oder Fußnägeln, auf dem von Haaren bedeckten Kopf oder an der Fußsohle. Das Risiko, dass ein angeborenes Muttermal zu einem malignen Melanom entartet, ist besonders groß.

Non-Hodgkin-Lymphome

Non-Hodgkin-Lymphome sind bösartige Tumorerkrankungen des Lymphgewebes. Dabei sind die Lymphknoten am häufigsten betroffen. Grundsätzlich können Non-Hodgkin-Lymphome aber an sämtlichen Stellen im Körper entstehen. Vor allem im fortgeschrittenen Stadium sind auch Organe wie Leber, Lunge, Knochenmark oder die Milz betroffen.

Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse

Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse, auch Pankreaskarzonome genannt, gehören zu den besonders bösartigen Tumorarten. Grundsätzlich können sie in jedem Bereich der Bauchspeicheldrüse auftreten, sind jedoch am häufigsten im Kopfanteil der Bauchspeicheldrüse zu finden.

Magenkarzinom

Beim Magenkarzinom handelt es sich um eine Neubildung bösartiger Magenzellen. Zu 95% sind dabei magensaftbildenden Drüsenzellen betroffen. Bezüglich der Neuerkrankungen in Deutschland ist im letzten halben Jahr ein rückläufiger Trend zu beobachten. Das Magenkarzinom gehört jedoch nach wie vor zu den Tumorarten, die am häufigsten zum Tod führen.

Nierenkarzinom

Beim Nierenkarzinom handelt es sich um eine bösartige Tumorerkrankung der Niere. Es wird zwischen Nierenzellkarzinomen, Sarkomen, Nephroblastomen, Embryonalkarzinomen und Neuroblastomen unterschieden. In etwa 90% aller Fälle handelt es sich um Nierenzellkarzinome.

Leukämien

Leukämien sind eine Reihe bösartiger Tumorerkrankungen des blutbildenden Systems. Hierbei vermehrt sich eine bestimmte Sorte der weißen Blutkörperchen auf unkontrollierte Art und Weise. Im Vergleich zu Brustkarzinomen, Prostatakarzinomen, Darm- und Lungenkarzinomen sind Leukämien in Deutschland verhältnismäßig selten.

Individuelle und natürliche Tumorbehandlung in der Naturheilpraxis Regina Rose

Sie möchten ihre bösartige Tumorerkrankung ganzheitlich behandeln lassen? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis in Laufenburg an der richtigen Adresse. Bei mir steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Nach einer umfassenden Untersuchung und Analyse der Blutergebnisse erhalten Sie eine individuell auf ihre persönliche Krankheitssituation abgestimmte Behandlung. Kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden Sie eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Was ist ein Tumor?

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Tumor, maligne Erkrankung oder Karzinom: die Namen für bösartige Tumorerkrankungen sind vielfältig. Doch was genau ist ein Tumor eigentlich? Und welche Unterschiede bestehen zwischen einem gutartigen und einem bösartigen Tumor? Diese und weitere Fragen möchte ich in diesem Beitrag beantworten.

Woher stammt der Begriff „Tumor“?

Der Begrifft Tumor stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Geschwulst“ oder Anschwellung. Im Allgemeinen ist damit eine Volumenzunahme des Gewebes gemeint. Auch harmlose Schwellungen der Hautoberfläche werden von Medizinern als Tumor bezeichnet. Im engeren Sinn meint der Begriff Körperzellen, die sich selbstständig vermehren und immer weiter wachsen. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren.

Unterscheidung: gutartige versus bösartige Tumore

Wenn der Arzt einen Tumor diagnostiziert, denken die meisten Menschen sofort an eine bösartige Tumorerkrankung. Dies ist jedoch bei Weitem nicht immer der Fall. Auch eine harmlose Schwellung, bei der das Volumen des Gewebes zunimmt, kann als Tumor bezeichnet werden.

Was ist ein Tumor?

Die Zellen eines gutartigen Tumors ähneln gesunden Zellen in ihrem Erscheinungsbild. Gleichzeitig grenzt sich ein Tumor klar von seinem umliegenden Gewebe ab. Anders als ein bösartiger Tumor bildet er keine Metastasen (Tochtergeschwülste) und wächst auch nicht in gesundes Gewebe ein. Häufig wachsen gutartige Tumore langsam und verdrängen nach und nach umliegendes Gewebe, wodurch das Entfernen des gutartigen Tumors erforderlich werden kann.

Was ist ein bösartiger Tumor?

Ein bösartiger Tumor zeichnet sich durch sehr schnelles Wachstum und eine schnelle Veränderung aus. Bösartige Tumorzellen unterscheiden sich stark von ihren Ursprungszellen. Häufig dringen sie in gesundes Gewebe ein und zerstören dieses. Befindet sich der bösartige Tumor in einem bereits weiter fortgeschrittenen Stadium, können die Tumorzellen in den Blutstrom oder in das Lymphgefäßsystem gelangen und sich an anderen Körperstellen weiter vermehren. Dort bilden sie Tochtergeschwülste, die sogenannten Metastasen.

Natürliche Tumorbehandlung in der Naturheilpraxis Regina Rose

Anders als bei den schulmedizinischen, symptomorientierten Therapieformen kommen in meiner Naturheilpraxis in Laufenburg nur Behandlungen zum Einsatz, mit denen die Ursachen und nicht die Symptome therapiert werden. Nach Analyse der Blutergebnisse erhält jeder Patient eine individuell auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung. Wenn auch Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und ihre Erkrankung ganzheitlich behandeln lassen möchten, dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden mir eine Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Auch interessant: Vitamin D zur Prävention und Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen

Vitamin D zur Prävention und Behandlung bösartiger Tumore

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Die Ursachen für die Entstehung maligner Erkrankungen sind bis heute noch nicht eindeutig erforscht. Unbestritten ist jedoch, dass neben den Genen und Umweltfaktoren auch die Ernährung einen Einfluss darauf hat, ob eine Tumorerkrankung ausbricht, oder nicht. Folgende ernährungsbedingte Faktoren können die Entstehung der Krankheit begünstigen:

  • Übergewicht
  • Alkohol und Rauchen
  • Unterversorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen
  • Übermäßiger Genuss von Fett, Salz, Eiweiß, etc.
  • Umweltschadstoffe wie Blei, Düngemittelrückstücke, uvm.

In diesem Beitrag möchte ich auf die Bedeutung von Vitamin D bei der Behandlung und Vorbeugung onkologischer Veränderungen eingehen.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen des Körpers beteiligt und hat deshalb eine besondere Bedeutung für die menschliche Gesundheit. Anders als die meisten anderen Vitamine kann Vitamin D vom Körper selbst gebildet werden. Hierfür sind jedoch die im Sonnenlicht enthaltenen UVB-Strahlen erforderlich. Auch über die Nahrung kann das Vitamin aufgenommen werden. Im Normalfall wird hierüber jedoch nur ein geringer Teil des Bedarfs gedeckt.

Vorbeugung bösartiger Tumorerkrankungen durch Vitamin D

Zahlreiche Untersuchungen konnten zeigen, dass das Risiko dafür, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, mit dem Vitamin D Spiegel zusammen hängt. Je niedriger der Spiegel, desto höher ist das Risiko für einen bösartigen Tumor. Auch die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv kann mit einem hohen Vitamin D Spiegel reduziert werden.

Bedeutung von Vitamin D bei der Behandlung von Tumoren

Auch wenn eine onkologische Veränderung bereits ausgebrochen ist, kann das Vitamin zu einem positiven Verlauf der Krankheit beitragen. In einer Studie mit 512 Brustkrebspatientinnen wurde die Bedeutung von Vitamin D untersucht. Daraus hat sich ergeben, dass Patientinnen mit niedrigen Spiegel schlechtere Prognosen bei ihrem Krankheitsverlauf hatten als Patientinnen mit hohem Spiegel. Die Sterberate war dabei um das 1,73-fache erhöht.

Noch konnte nicht eindeutig geklärt werden, welcher Wirkungsmechanismus bei der Vitamin-D-Behandlung von Tumorpatienten zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands führt. Es wird jedoch vermutet, dass das Vitamin die Zellen des Körperabwehrsystems stimuliert, wodurch bösartige Zellen besser erkannt und bekämpft werden können.

Tumorerkrankung und Vitamin D Mangel

In den Wintermonaten leiden etwa 80 Prozent der Deutschen unter einem Mangel an Vitamin D. Aus diesem Grund sollten Tumorpatienten auf eine zusätzliche Zufuhr des Vitamins setzen. In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg kommen nur individuelle Behandlungen zum Einsatz, die ich auf die persönlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abstimme. Auch Vitamin D spielt dabei in vielen Fällen eine wichtige Rolle.

Wenn Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und diese mit natürlichen aber effektiven Therapien behandeln lassen möchten, dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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