Leben nach dem Tumor – so senken Sie Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv

Leben nach dem Tumor – so senken Sie Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv

Vanessa Hahn No Comments

Die Rückkehr eines bösartigen Tumors ist für viele Patienten Horrorvorstellung und grausame Realität zugleich. Der scheinbar besiegte Tumor kehrt nach einigen Jahren zurück und lässt die Welt des Betroffenen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Wovon die Rückkehr einer bösartigen Tumorerkrankung abhängt und was Sie selbst tun können, um Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv zu senken, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Über Heilung und Rückkehr bösartiger Tumore

Unter Fachleuten gelten Tumorpatienten, die fünf bis zehn Jahre nach erfolgreicher Erstbehandlung keine weiteren Symptome aufweisen, als geheilt. Zwar ist es viele Jahre nach der Ersterkrankung sehr unwahrscheinlich, dass weitere Symptome auftreten, auszuschließen ist es aber nicht. Insbesondere Brustkarzinome sind dafür bekannt, dass sie Tumorzellen im Gewebe einlagern. Dort verbleiben sie viele Jahre im Ruhezustand, bis sie schließlich erneut aktiviert werden. Um das persönliche Risiko für ein Rezidiv zu minimieren, kommt der Nachbehandlung und einer gesunden Lebensweise eine besondere Bedeutung zu.

Nachbehandlung – hoher Stellenwert bei der Reduktion des persönlichen Risikos

Um ein Rezidiv zu vermeiden, ist eine intensive Nachsorge besonders wichtig. Dabei steht zunächst das Entdecken und Erkennen eines lokalen Rückfalls sowie die entsprechende Einleitung einer optimalen Behandlung im Ernstfall im Vordergrund.

Der Stärkung des Immunsystems kommt ebenfalls eine hohe Bedeutung zu. Je geschwächter der Organismus, desto länger und intensiver sollte die Nachbehandlung sein. In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg setze ich bei der Nachbehandlung von Tumorerkrankungen verschiedene natürliche Mittel wie Hochdosis Vitamin C Infusionen, DCA und DMSO ein. Diese passe ich individuell an die Blutergebnisse und die persönlichen Bedürfnisse des Patienten an. Allen Maßnahmen gemeinsam ist die Stärkung der Zellenergie und somit die Stärkung der natürlichen Abwehrfunktion des Körpers. Die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv kann damit signifikant gesenkt werden.

Was kann ich selbst tun?

Über die Verlaufskontrolluntersuchungen und die Nachbehandlung hinaus können Sie mit einigen einfachen Maßnahmen selbst Ihr persönliches Risiko für einen Rückfall senken. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung und die Vermeidung ungesunder Lebensstilfaktoren wie beispielsweise Tabak- und Alkoholkonsum.

Was die körperliche Aktivität betrifft, wird ein regelmäßiges Ausdauertraining wie Jogging, Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen empfohlen. Hierfür sollte dreimal wöchentlich eine Stunde oder fünfmal wöchentlich 30 Minuten eingeplant werden.

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stehe ich Ihnen außerdem für eine umfassende Ernährungsberatung zur Prävention eines Rezidivs zur Verfügung.

Natürliche Tumorbehandlung oder Vorbeugung eines Rezidivs in der Naturheilpraxis Regina Rose

Sie haben bereits eine bösartige Tumorerkrankung hinter sich und suchen ganzheitliche Maßnahmen, um Ihr persönliches Risiko für einen Rückfall möglichst gering zu halten? Vielleicht leiden Sie auch aktuell unter einer bösartigen Tumorerkrankung und möchten diese auf natürliche Weise behandeln lassen. In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie an der richtigen Adresse. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden mir eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Häufigste Tumorarten in Deutschland

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Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen an bösartigen Tumoren. Während bei einigen der häufigsten Tumorarten ein rückläufiger Trend beobachtet werden kann, steigen die Zahlen anderer, mitunter gefährlicher Tumorarten wie Bauspeicheldrüsen- und Leberkarzinomen an. Welche Tumorarten bei Menschen in Deutschland am häufigsten auftreten, habe ich in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Die folgenden Daten stammen vom Zentrum für Krebsregisterdaten aus dem Jahr 2014 und geben Auskunft über die Häufigkeit von Tumorerkrankungen. Demnach gehören folgende zehn Tumorarten zu den häufigsten in Deutschland:

  • Brustkarzinome
  • Prostatakarzinome
  • Darmkarzinome
  • Lungenkarzinome
  • Maligne Melanome der Haut
  • Non-Hodgkin-Lymphome
  • Bauchspeicheldrüsenkarzinome
  • Magenkarzinome
  • Nierenkarzinome
  • Leukämien

Brustkarzinom

Das Mammakarzinom ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen. Jährlich wird sie allein in Deutschland mehr als 70.000 Mal diagnostiziert. Obwohl das Mammakarzinom die am weitesten verbreitete Tumorerkrankung bei Frauen ist, ist sie nicht die gefährlichste. Frühzeitig erkannt und behandelt können Tumore der Brust in den meisten Fällen gut behandelt werden.

Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom ist ein bösartiger Tumor der Vorsteherdrüse des Mannes und mit etwa 26 Prozent die häufigste Tumorerkrankung unter Männern in Deutschland. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts werden jedes Jahr etwa 63.400 Neuerkrankungen diagnostiziert.

Darmkarzinom

Das Darmkarzinom bezeichnet einen Tumor des Dickdarms und des Mastdarms. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen gehört es zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen in Deutschland.

Lungenkarzinom

Es gibt verschiedene Arten von Lungenkarzinomen, wovon mehr als 80 Prozent bösartig sind. Sehr gefährlich ist das kleinzellige Lungenkarzinom, welches in vielen Fällen durch Tabakkonsum ausgelöst wird.

Malignes Melanom der Haut

Etwa 35.000 Menschen erkranken jedes Jahr an einem malignen Melanom der Haut. Grundsätzlich können Melanome an allen Hautstellen vorkommen, selbst an versteckten Bereichen wie unter den Finger- oder Fußnägeln, auf dem von Haaren bedeckten Kopf oder an der Fußsohle. Das Risiko, dass ein angeborenes Muttermal zu einem malignen Melanom entartet, ist besonders groß.

Non-Hodgkin-Lymphome

Non-Hodgkin-Lymphome sind bösartige Tumorerkrankungen des Lymphgewebes. Dabei sind die Lymphknoten am häufigsten betroffen. Grundsätzlich können Non-Hodgkin-Lymphome aber an sämtlichen Stellen im Körper entstehen. Vor allem im fortgeschrittenen Stadium sind auch Organe wie Leber, Lunge, Knochenmark oder die Milz betroffen.

Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse

Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse, auch Pankreaskarzonome genannt, gehören zu den besonders bösartigen Tumorarten. Grundsätzlich können sie in jedem Bereich der Bauchspeicheldrüse auftreten, sind jedoch am häufigsten im Kopfanteil der Bauchspeicheldrüse zu finden.

Magenkarzinom

Beim Magenkarzinom handelt es sich um eine Neubildung bösartiger Magenzellen. Zu 95% sind dabei magensaftbildenden Drüsenzellen betroffen. Bezüglich der Neuerkrankungen in Deutschland ist im letzten halben Jahr ein rückläufiger Trend zu beobachten. Das Magenkarzinom gehört jedoch nach wie vor zu den Tumorarten, die am häufigsten zum Tod führen.

Nierenkarzinom

Beim Nierenkarzinom handelt es sich um eine bösartige Tumorerkrankung der Niere. Es wird zwischen Nierenzellkarzinomen, Sarkomen, Nephroblastomen, Embryonalkarzinomen und Neuroblastomen unterschieden. In etwa 90% aller Fälle handelt es sich um Nierenzellkarzinome.

Leukämien

Leukämien sind eine Reihe bösartiger Tumorerkrankungen des blutbildenden Systems. Hierbei vermehrt sich eine bestimmte Sorte der weißen Blutkörperchen auf unkontrollierte Art und Weise. Im Vergleich zu Brustkarzinomen, Prostatakarzinomen, Darm- und Lungenkarzinomen sind Leukämien in Deutschland verhältnismäßig selten.

Individuelle und natürliche Tumorbehandlung in der Naturheilpraxis Regina Rose

Sie möchten ihre bösartige Tumorerkrankung ganzheitlich behandeln lassen? Dann sind Sie in meiner Naturheilpraxis in Laufenburg an der richtigen Adresse. Bei mir steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Nach einer umfassenden Untersuchung und Analyse der Blutergebnisse erhalten Sie eine individuell auf ihre persönliche Krankheitssituation abgestimmte Behandlung. Kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden Sie eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Was ist ein Tumor?

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Tumor, maligne Erkrankung oder Karzinom: die Namen für bösartige Tumorerkrankungen sind vielfältig. Doch was genau ist ein Tumor eigentlich? Und welche Unterschiede bestehen zwischen einem gutartigen und einem bösartigen Tumor? Diese und weitere Fragen möchte ich in diesem Beitrag beantworten.

Woher stammt der Begriff „Tumor“?

Der Begrifft Tumor stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Geschwulst“ oder Anschwellung. Im Allgemeinen ist damit eine Volumenzunahme des Gewebes gemeint. Auch harmlose Schwellungen der Hautoberfläche werden von Medizinern als Tumor bezeichnet. Im engeren Sinn meint der Begriff Körperzellen, die sich selbstständig vermehren und immer weiter wachsen. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren.

Unterscheidung: gutartige versus bösartige Tumore

Wenn der Arzt einen Tumor diagnostiziert, denken die meisten Menschen sofort an eine bösartige Tumorerkrankung. Dies ist jedoch bei Weitem nicht immer der Fall. Auch eine harmlose Schwellung, bei der das Volumen des Gewebes zunimmt, kann als Tumor bezeichnet werden.

Was ist ein Tumor?

Die Zellen eines gutartigen Tumors ähneln gesunden Zellen in ihrem Erscheinungsbild. Gleichzeitig grenzt sich ein Tumor klar von seinem umliegenden Gewebe ab. Anders als ein bösartiger Tumor bildet er keine Metastasen (Tochtergeschwülste) und wächst auch nicht in gesundes Gewebe ein. Häufig wachsen gutartige Tumore langsam und verdrängen nach und nach umliegendes Gewebe, wodurch das Entfernen des gutartigen Tumors erforderlich werden kann.

Was ist ein bösartiger Tumor?

Ein bösartiger Tumor zeichnet sich durch sehr schnelles Wachstum und eine schnelle Veränderung aus. Bösartige Tumorzellen unterscheiden sich stark von ihren Ursprungszellen. Häufig dringen sie in gesundes Gewebe ein und zerstören dieses. Befindet sich der bösartige Tumor in einem bereits weiter fortgeschrittenen Stadium, können die Tumorzellen in den Blutstrom oder in das Lymphgefäßsystem gelangen und sich an anderen Körperstellen weiter vermehren. Dort bilden sie Tochtergeschwülste, die sogenannten Metastasen.

Natürliche Tumorbehandlung in der Naturheilpraxis Regina Rose

Anders als bei den schulmedizinischen, symptomorientierten Therapieformen kommen in meiner Naturheilpraxis in Laufenburg nur Behandlungen zum Einsatz, mit denen die Ursachen und nicht die Symptome therapiert werden. Nach Analyse der Blutergebnisse erhält jeder Patient eine individuell auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung. Wenn auch Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und ihre Erkrankung ganzheitlich behandeln lassen möchten, dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden mir eine Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Auch interessant: Vitamin D zur Prävention und Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen

Vitamin D zur Prävention und Behandlung bösartiger Tumore

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Die Ursachen für die Entstehung maligner Erkrankungen sind bis heute noch nicht eindeutig erforscht. Unbestritten ist jedoch, dass neben den Genen und Umweltfaktoren auch die Ernährung einen Einfluss darauf hat, ob eine Tumorerkrankung ausbricht, oder nicht. Folgende ernährungsbedingte Faktoren können die Entstehung der Krankheit begünstigen:

  • Übergewicht
  • Alkohol und Rauchen
  • Unterversorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen
  • Übermäßiger Genuss von Fett, Salz, Eiweiß, etc.
  • Umweltschadstoffe wie Blei, Düngemittelrückstücke, uvm.

In diesem Beitrag möchte ich auf die Bedeutung von Vitamin D bei der Behandlung und Vorbeugung onkologischer Veränderungen eingehen.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen des Körpers beteiligt und hat deshalb eine besondere Bedeutung für die menschliche Gesundheit. Anders als die meisten anderen Vitamine kann Vitamin D vom Körper selbst gebildet werden. Hierfür sind jedoch die im Sonnenlicht enthaltenen UVB-Strahlen erforderlich. Auch über die Nahrung kann das Vitamin aufgenommen werden. Im Normalfall wird hierüber jedoch nur ein geringer Teil des Bedarfs gedeckt.

Vorbeugung bösartiger Tumorerkrankungen durch Vitamin D

Zahlreiche Untersuchungen konnten zeigen, dass das Risiko dafür, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, mit dem Vitamin D Spiegel zusammen hängt. Je niedriger der Spiegel, desto höher ist das Risiko für einen bösartigen Tumor. Auch die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv kann mit einem hohen Vitamin D Spiegel reduziert werden.

Bedeutung von Vitamin D bei der Behandlung von Tumoren

Auch wenn eine onkologische Veränderung bereits ausgebrochen ist, kann das Vitamin zu einem positiven Verlauf der Krankheit beitragen. In einer Studie mit 512 Brustkrebspatientinnen wurde die Bedeutung von Vitamin D untersucht. Daraus hat sich ergeben, dass Patientinnen mit niedrigen Spiegel schlechtere Prognosen bei ihrem Krankheitsverlauf hatten als Patientinnen mit hohem Spiegel. Die Sterberate war dabei um das 1,73-fache erhöht.

Noch konnte nicht eindeutig geklärt werden, welcher Wirkungsmechanismus bei der Vitamin-D-Behandlung von Tumorpatienten zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands führt. Es wird jedoch vermutet, dass das Vitamin die Zellen des Körperabwehrsystems stimuliert, wodurch bösartige Zellen besser erkannt und bekämpft werden können.

Tumorerkrankung und Vitamin D Mangel

In den Wintermonaten leiden etwa 80 Prozent der Deutschen unter einem Mangel an Vitamin D. Aus diesem Grund sollten Tumorpatienten auf eine zusätzliche Zufuhr des Vitamins setzen. In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg kommen nur individuelle Behandlungen zum Einsatz, die ich auf die persönlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abstimme. Auch Vitamin D spielt dabei in vielen Fällen eine wichtige Rolle.

Wenn Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und diese mit natürlichen aber effektiven Therapien behandeln lassen möchten, dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Auch interessant: Psychotherapeutische Gespräche bei Tumorerkrankungen

Psychotherapeutische Gespräche bei Tumorerkrankung

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Die Diagnose eines bösartigen Tumors löst bei vielen Betroffenen Gefühle der Niedergeschlagenheit, Angst und Hilflosigkeit aus. Der Übergang zu einer Depression oder anderen ernst zu nehmenden psychischen Erkrankungen ist dabei oft fließend. Wie viele Tumorpatienten hiervon betroffen sind, welche Faktoren psychische Erkrankungen begünstigen und was dagegen getan werden kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wie viele Tumorpatienten sind von psychischen Problemen betroffen?

Viele Menschen, die unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden, fällt es schwer, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Während sich die einen für ihre Gefühle schämen, haben andere Probleme damit, ihre Gedanken in Worte zu fassen. Von außen ist es oft nur schwer erkennbar, ob ein Tumorpatient unter der normalen Niedergeschlagenheit leidet, die infolge der Prognose natürlicherweise auftritt, oder ob der Betroffene professionelle Hilfe benötigt.

In Studien konnte gezeigt werden, dass etwa ein Drittel der Tumorpatienten so stark unter ihrer Erkrankung leidet, dass die Kriterien für eine psychische Erkrankung – wie beispielsweise einer Depression – erfüllt sind. In diesem Fall wird eine psychotherapeutische Behandlung dringend empfohlen. Mit professioneller Hilfe können Betroffene neue Hoffnung und Lebensenergie gewinnen.

Welche Faktoren führen zu psychischen Problemen?

Die Probleme, die mit einem bösartigen Tumor einhergehen, sind facettenreich. Eine Vielzahl davon wirkt sich auf das psychische Wohlbefinden der Betroffenen aus. Hierzu gehören:

  • Angst vor dem Fortschreiten der Krankheit
  • Angst vor Schmerzen
  • Angst vor dem Sterben und Tod
  • Verlust von Kontrolle und Hoffnung
  • Angst vor einer Veränderung des Verhältnisses zu Familie und Freunden
  • Angst, den Alltag und die Arbeit nicht mehr meistern zu können
  • Sexuelle Probleme

Psychotherapeutische Gespräche bei Regina Rose

Neben der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen biete ich in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg auch psychotherapeutische Gespräche zur seelischen Bewältigung von Tumorerkrankungen an. Mein Ziel ist es, Gefühle der Angst, Trauer und Hilflosigkeit von Tumorpatienten erträglicher zu machen. Betroffene erlernen dabei einen anderen Umgang mit den Belastungen der Krankheit und den sich daraus ergebenden Veränderungen des Alltags. Hilfe in Anspruch zu nehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen der Stärke.

Wenn auch Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und auf eine ganzheitliche Therapie des Körpers und der Psyche setzen möchten, kontaktieren Sie mich gerne unter der Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

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Alternative Therapien bösartiger Tumorerkrankungen

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Zahlreiche Tumorpatienten kämpfen mit den Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Co. Von Haarausfall über Übelkeit und starker Müdigkeit bis hin zur Unfruchtbarkeit bringen schulmedizinische Therapieformen eine ganze Reihe an Nebenwirkungen mit sich. Gibt es hilfreiche Alternativen zur Behandlung bösartiger? Ich und zahlreiche meiner Patienten sagen ja! Die effektivsten Therapieformen, die in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg angewendet werden, stelle ich Ihnen im Folgenden vor:

Amygdalin

Bei Amygdalin handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff, der beispielsweise in Bittermandeln oder Aprikosenkernen vorkommt. Nimmt ein Tumorpatient Amygdalin ein, wird dieses mit Hilfe des Enzyms Beta-Glycosidase in zwei verschiedene Moleküle abgebaut. Eines davon ist sehr giftig, und kann Tumorzellen vollständig abtöten. Dieses Enzym kommt in Tumorzellen 100 bis 3.600 Mal häufiger vor als in gesunden Zellen. In Tumorzellen entsteht somit auch die 100 bis 3.600-fache Menge des giftigen Hydrogenzyanids. Der geringe Giftanteil, der durch die Einnahme von Amygdalin in gesunden Zellen produziert wird, wird von weiteren Enzymen sofort neutralisiert. Für gesunde Zellen ist Amygdalin somit vollkommen unschädlich.

Artesunat Infusionen

Artesunat Infusionen werden aus dem Beifußgewächs Artemisia annua hergestellt. Mit ihnen können Tumorzellen zerstört und die Gefäßbildung von Tumoren gehemmt werden. Die beschleunigte Zellteilungsrate kranker Zellen führt zu einer deutlich erhöhten Konzentration an Eisenionen. Gelangen die Wirkstoffe der Artesunat Infusion in die eisenbelastete Tumorzelle, reagieren diese mit dem Eisen. Eine große Menge freier Radikale wird freigesetzt, schädigt die Tumorzellen und zerstört diese. Gesunde Zellen bleiben aufgrund des niedrigen Eisengehalts von der zerstörenden Wirkung verschont.

Biokomplex RiV

Das Biokomplex RiV wird bei gesunden Menschen als Reaktion auf Viren gebildet, die bekämpft werden müssen. Bei einem bösartigen Tumor ist das Immunsystem geschwächt, wodurch weniger RiV gebildet werden kann. Durch die Injektion des Biokomplexes erhöht sich die Anzahl an Monozyten (Vorform der fremdkörpervernichtenden Makrophagen) deutlich. Die Makrophagen wiederum nehmen Tumorzellen auf und machen diese unschädlich.

Curcumin

Curcumin ist ein Wirkstoff der Kurkumapflanze. Auf fast alle Formen von Tumorerkrankungen hat Curcumin eine gesundheitsfördernde Wirkung. Durch ein in Kurkuma enthaltenes Protein wird die Mutation gesunder und vorbelasteter Zellen gehemmt. Zwei weitere Proteine beschleunigen den programmierten Zelltod bereits erkrankter Zellen.

DCA

Bei DCA handelt es sich um ein Nebenprodukt der Wasserchlorung. Beim Übergang von einer gesunden zu einer kranken Zelle wird diese nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt, um ihre Mitochondrien am Laufen zu halten. Die Konsequenz ist das Abschalten der Mitochondrien und ein Wechsel in die anaerobe Gärung. Durch den Wirkstoff DCA werden die Mitochondrien der kranken Zelle wieder reaktiviert und können somit den programmierten Zelltod entarteter Zellen einleiten.

DMSO

DMSO (Dimethylsulfoxid) ist ein Nebenerzeugnis bei der Produktion von Papier. Da der Wirkstoff die Barrieren im Körper durchdringen kann und bis zum Zellkern gelangt, ist DMSO ein äußerst effektives Mittel bei der alternativen Therapie bösartiger Tumorerkrankungen. So kann es andere antitumorale Wirkstoffe an den Zielort bringen. Zudem verfügt es über zahlreiche weitere Tumor-bekämpfende Eigenschaften. Hierzu gehört die Bildung freier Radikale, die Entgiftung der Zelle, die Stärkung des Immunsystems und vieles mehr.

Glutathion Therpapie

Bei Glutathion handelt es sich um ein starkes und natürliches Antioxidans. Bei der Behandlung mit Chemo-, Strahlentherapie und Co. schützt es gesunde Zellen vor den entstehenden freien Radikalen. Zudem kann Glutathion das Wachstum eines Tumors bremsen und die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv reduzieren.

Procain Cluster Präparat und ECGC

Procain Cluster Präparate zeichnen sich durch eine entzündungshemmende Wirkung, einen fettsenkenden und antioxidativen Effekt sowie eine positive Wirkung auf das vegetative Nervensystem aus. In Kombination mit ECGC, dem Wirkstoff des Grünen Tees öffnet das Procain Cluster Präparat die kranke Zelle und macht diese basisch. Das optimal für die Behandlung onkologischer Veränderungen geeignete ECGC kann nun in die Zelle eindringen und seine Wirkung entfalten.

NADH

NADH (Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid) ist ein natürlicher Stoff, der für die Energiegewinnung der Zelle sorgt. Die Körperzellen von Tumorpatienten leiden meistens unter einem Energiemangel. Bei der Behandlung mit NADH wird der Körperzelle Energie zurückgegeben, wodurch Mitochondrien wieder bösartige Zellen erkennen und diese unschädlich machen können.

Hochdosis Vitamin C Infusionen

Vitamin C ist für den Menschen unverzichtbar. Bei Patienten, die unter Neoplasien leiden, fällt der Vitamin C Spiegel häufig bis unter die Nachweisgrenze. Da der Tumor die Magenschleimhäute schädigt, ist die Aufnahme von Vitamin C über den Magen-Darm-Trakt zudem stark eingeschränkt. Über Vitamin C Infusionen gelangt das Vitamin direkt in die Blutbahn und kann gut aufgenommen werden.

Auch zur Vorbeugung von Tumoren sind Vitamin C Infusionen bestens geeignet. In bösartigen Zellen sorgt Vitamin C für eine vermehrte Bildung von Wasserstoffperoxid, was Tumorzellen beschädigt.

Organisches Germanium

Organisches Germanium ist ein „Halbmetall“ das unter anderem auch in Zwiebeln, Knoblauch und Shitake Pilzen zu finden ist. Es verfügt über mehrere antitumorale Wirkungsweisen. So regt es T-Zellen an, zirkulierende Lymphokine zu produzieren, wodurch Makrophagen stimuliert und vermehrt werden, welche Tumorzellen erkennen und töten.

Weihrauch

Weihrauch ist ein vom Weihrauchstrauch gewonnenes natürliches Harz. Die darin enthaltenen Boswellia-Säuren können effektiv zur Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Zudem werden die Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Co. gelindert. Gesunde Zellen bleiben bei der Behandlung unbeeinträchtigt.

Sie benötigen weitere Informationen über alternative Therapien bösartiger Tumore oder möchten einen Termin in meiner Naturheilpraxis in Laufenberg vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ketogene Ernährung bei bösartigen Tumorerkrankungen

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Viel Fett und wenig Kohlenhydrate

Nach der Diagnose eines bösartigen Tumors suchen viele Betroffene nach Möglichkeiten, den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen. Die Ernährung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Lange Zeit wurde Patienten eine fettarme Ernährung empfohlen, was durch aktuelle Studien stark infrage gestellt werden kann. Nicht eine fettarme, sondern eine fett- und eiweißreiche sowie kohlenhydratarme Ernährung kann das Tumorwachstum hemmen und einen positiven Krankheitsverlauf begünstigen.

Einfluss der Ernährung auf den Verlauf von Tumorerkrankungen

Häufig werden Tumorerkrankungen von starken Nebenwirkungen begleitet. Hierzu gehören auch der Appetitverlust und eine Veränderung des Geschmacksempfindens. Die Folgen sind ein schlechter Ernährungszustand und Energieverlust. Die Erhaltung oder das wieder Erreichen einer guten Ernährung sollte deshalb bei jeder Tumortherapie eine hohe Priorität haben. Ernährungsbedingte Nebenwirkungen können somit verringert, das Infektionsrisiko reduziert und die Toleranz gegenüber Therapien verbessert werden. Nach der Auswertung vielzähliger Studien können heute präzise Empfehlungen für die Ernährung von Tumorpatienten gegeben werden. Die ketogene Ernährung hat sich dabei als besonders effektiv erwiesen.

Ketogene Ernährung bei Tumorerkrankungen

Die ketogene Ernährung gilt heute im Allgemeinen als bestmögliche Ernährungsweise für Tumorpatienten. Diese kann grob als fett- und proteinreich und gleichzeitig kohlenhydratarm beschrieben werden.

Lange Zeit ging man davon aus, dass Zucker eine gute Energiequelle für Tumorpatienten wäre. Heute weiß man jedoch, dass Glucose von Muskelzellen nicht ausreichend verwertet und gespeichert werden kann. Fettsäuren dagegen können Patienten sehr gut aufnehmen, speichern und für die Energiegewinnung nutzen. Durch die erhöhte Proteinumsatzrate benötigen Tumorpatienten zudem eine Extraportion Eiweiß.

Auch der Stoffwechsel der Tumorzelle unterscheidet sich stark von der einer gesunden Zelle. Mit der erhöhten Aufnahme von Glucose bauen Tumorzellen eine Art Schutzschild auf, was sie nahezu unsterblich macht. Fette hingegen werden von Tumorzellen fast gar nicht verwertet. Eine fettreiche und gleichzeitig kohlenhydratarme Ernährung kann das Wachstum onkologisch veränderter Zellen somit stark reduzieren und zu deren Aussterben führen.

Ketogene Ernährung angepasst an die Ergebnisse des Alcat-Tests

Jeder Patient ist einzigartig und hat ganz individuelle Bedürfnisse an Therapie und Ernährung. Häufig leiden Patienten mit bösartigen Tumorerkrankungen unter Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln oder Chemikalien. Mit dem Alcat-Test können diese Abwehrreaktionen des Immunsystems, die sich gegen Nahrungsmittel, Medikamente oder Schimmelpilze richten, erfasst werden.

In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg führe ich hierzu zunächst den Alcat-Test durch und erstelle anschließend individuell auf die persönliche Situation meiner Patienten abgestimmte Ernährungspläne, welche den positiven Verlauf der Erkrankung bestmöglich unterstützen. Dabei passe ich die ketogene Ernährung an die individuellen Unverträglichkeiten des Patienten an.

Weihrauch – ein mächtiges Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

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Weihrauch, Myrrhe und Gold: das waren die Geschenke der heiligen drei Könige an Jesus. Schon zur damaligen Zeit wusste man, wie wertvoll Weihrauch ist und was für eine große Bedeutung es für die Gesundheit haben kann. Als effektiver Therapiebestandteil kann Weihrauch zur Behandlung von Asthma, Morbus Crohn und sogar bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Auch in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommt Weihrauch schon seit langer Zeit erfolgreich zum Einsatz.

Was ist Weihrauch?

Doch was genau ist Weihrauch überhaupt? Bei Weihrauch handelt es sich um ein natürliches Harz des Weihrauchstrauches. Zur Gewinnung wird die Rinde des Baumes angeritzt, woraufhin ein Pflanzensaft austritt. Dieser erstarrt an der Luft und es bilden sich rötlich-gelbliche bis bräunliche Körner. Werden diese verbrannt, entsteht der wohl bekannte, stark aromatische Duft des Weihrauches.

Anwendungsgebiete von Weihrauch

Die im Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren sind der eigentliche Wirkstoff des Weihrauchs, der für eine gesundheitsfördernde Wirkung verantwortlich ist. Klinische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswellia-Säuren eine stark entzündungshemmende Wirkung auf unterschiedliche chronische Erkrankungen haben. Sogar bösartige Tumorerkrankungen können mit Weihrauch behandelt werden. Folgende Erkrankungen können mit Weihrauch behandelt werden:

  • Rheuma
  • Asthma
  • Polyarthritis
  • Colitus Ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • Bösartige Tumorerkrankungen

Weihrauch als wirksames Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen

Neuste Forschungsergebnisse zeigen, dass die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren auch als effektives Mittel gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt werden können, ohne dabei den gesunden Zellen zu schaden. Innerhalb der Studie wurde Weihrauch an Pankreaskrebszellen getestet. Die im Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren bewirkten ein Absterben einer Vielzahl an Krebszellen. Auch eine andere Studie, innerhalb derer Untersuchungen an Blasenkrebszellen durchgeführt wurden, belegt diese Wirkung. Gesunde Zellen blieben in allen Fällen verschont.

Weitere Studien bekräftigen diese Ergebnisse. Demnach können mit dem Wirkstoff des Weihrauchs vielzählige Tumorarten bekämpft werden. Hierzu gehören Brust-, Blasen-, Magen-, Eierstock-, Gehirn, Darm-, Prostata- sowie Lungentumore.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird Weihrauch schon seit langer Zeit erfolgreich zur Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt.

Behandlung der Nebenwirkungen von Chemo-, Stahlentherapie und Co.

Es ist kein Geheimnis, dass schulmedizinische Therapieformen wie Chemo- oder Strahlentherapie mitunter schwere Nebenwirkungen versuchen können. Müdigkeit, Haarausfall und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv sind nur wenige Beispiele. Forscher haben zwischenzeitlich herausgefunden, dass einige Nebenwirkungen der herkömmlichen Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen ebenfalls mit den Wirkstoffen des Weihrauchs therapiert werden können. Hierzu gehören beispielsweise die oftmals nach einer Strahlentherapie auftretenden zerebralen Ödeme. Dabei handelt es sich um Wasser, das sich im Schädel sammelt und das Gehirn anschwellen lässt.

Wenn auch Sie an einem bösartigen Tumor erkrankt sind und eine effektive und gleichzeitig sanfte Methode suchen, mit der Ihre Erkrankung therapiert werden kann, dann sind Sie bei der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an der richtigen Adresse. Nach einem persönlichen Erstgespräch erhalten Sie individuelle und effektive Behandlungen auf rein natürlicher Basis. Auch zur Vorbeugung eines Tumors bietet die erfahrene Heilpraktikerin Regina Rose effektive Lösungen. Nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7 04 39 40 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu Regina Rose auf und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.

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Glutathion Therapie in Laufenburg senkt die Wahrscheinlichkeit für eine erneute Tumorerkrankung

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Glutathion gegen Krebs

Glutathion gehört zu den stärksten, natürlichen Antioxidantien (Radikalenfänger). Oxidativer Stress kann mit Glutathion stark reduziert werden, weshalb das Antioxidans bei der Tumortherapie eine bedeutende Rolle spielt. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird die Glutathion Therapie schon seit langer Zeit erfolgreich als begleitende Maßnahme zu allen konventionellen Tumor-Therapien eingesetzt.

Was kann eine Glutathion Therapie leisten?

Schulmedizinischen Tumortherapien wie Chemotherapie oder Strahlentherapie werden oft von starken Nebenwirkungen begleitet. Mit einer parallelen Glutathion Therapie in Laufenburg in der Naturheilpraxis Regina Rose können die Nebenwirkungen und damit die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall stark reduziert werden. Die in Glutathion enthaltenen Antioxidantien schützen die gesunden Zellen vor den bei konventionellen Tumor-Therapien entstehenden, großen Mengen freier Radikale. In ersten klinischen Studien konnte die bessere Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapien bei einer parallelen Glutathion Therapie bereits bestätigt werden. Von vielen Seiten wird zudem vermutet, dass durch die Glutathion Therapie auch das Tumorwachstum gebremst werden kann.

Was passiert bei der Glutathion Therapie?

Glutathion ist ein natürliches, in verschiedenen Lebensmitteln vorkommendes Antioxidans, was für die Zellteilung und die allgemeine Funktionsfähigkeit der Zelle dringend benötigt wird. Zellgifte, die eine Tumorbildung fördern, werden durch Glutathion unschädlich gemacht. Im Normalfall kann Glutathion über verschiedene Nahrungsmittel wie frisches Obst und Gemüse sowie Fleisch aufgenommen werden. Bei einer bösartigen Tumorerkrankung reicht die über die Nahrung aufgenommene Menge an Glutathion oftmals nicht aus, weshalb eine zusätzliche Glutathion Therapie empfohlen wird um aktiv gegen den Tumor vorzugehen.

Anwendung der Glutathion Therapie in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg

Die Glutathion Therapie in Laufenburg in der Naturheilpraxis Regina Rose kann grundsätzlich in jedem Tumorstadium durchgeführt werden. Nach einem ausführlichen Erstgespräch und einer umfassenden Untersuchung wird die Dosis Kein Tumor mehr, dank Glutathionund Häufigkeit der Glutathiontherapie in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg an die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst. Zusätzlich zur Glutathion Therapie werden in der Naturheilpraxis Regina Rose noch weitere Therapien für eine schnellere Genesung eingesetzt.

Neben der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen kommt Glutathion auch in weiteren Bereichen erfolgreich zum Einsatz. Glutathion stärkt die Abwehrkräfte und kann somit optimal zur Vorbeugung von Erkältungen und weiteren Erkrankungen eingesetzt werden. Auch Infektionskrankheiten können damit erfolgreich behandelt werden.

Egal wo Sie herkommen: In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie bestens aufgehoben und erhalten eine individuelle und effektive Behandlung. Sie leiden unter einer bösartigen Tumorerkrankung und möchten diese möglichst natürlich und gleichzeitig höchst effektiv behandeln lassen? Dann nehmen Sie jetzt unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7 04 39 40 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de Kontakt zu Regina Rose auf und vereinbaren Sie einen Termin!

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Kann NADH (Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid) bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen zum Erfolg führen?

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NADH hilft bei bösartigen Tumorerkrankungen

Nicotinamid Adenin Dinucleotid Hydrid, kurz NADH ist ein natürlicher Stoff, der in jeder menschlichen Zelle vorkommt. Er ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Hierzu gehören unter anderem die Erhöhung der Zellenergie, das Reparieren geschädigter DNA und die Stärkung des Immunsystems. Außerdem handelt es sich um ein besonders starkes Antioxidans.

Erhöhte Zellenergie lindert zahlreiche Leiden

NADH, auch bekannt als Coenzym 1, sorgt für die Energiegewinnung in der Zelle. Dabei gilt: je mehr NADH vorhanden ist, desto mehr Energie entsteht. Durch die erhöhte Produktion von Körperenergie, die durch NADH erzielt wird, kann bei der Behandlung zahlreicher Erkrankungen eine Verbesserung erreicht werden. Hierzu gehören unter anderem folgende Erkrankungen:

  • Alzheimer
  • BurnoutNADH hilt bei der Bekämpfung bösartiger Tumorerkrankungen
  • Depressionen
  • Chronische Müdigkeit
  • Leistungsstörungen
  • ADS bzw. ADHS
  • Schlafstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Arthrose
  • Diabetes Typ II
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Bösartige Tumorerkrankungen

Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen mit Hilfe von NADH

Bei NADH handelt es sich vereinfacht gesagt um biologischen Wasserstoff, der mit dem in der Zelle vorhandenen Sauerstoff reagiert und dadurch Energie erzeugt. Zahlreiche Stoffwechselvorgänge werden durch das Coenzym 1 positive beeinflusst.

Bösartige Tumorerkrankungen können durch ein ungünstiges Zusammenspiel verschiedener psychischer und physischer Faktoren hervorgerufen werden. Medikamente, freie Radikale, Röntgenstrahlen, Pestizide, Zigarettenrauch, industrielle Giftstoffe und viele weitere Umwelteinflüsse sind Ursachen, die zur Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung führen können.

Fehlt den entsprechenden Körperzellen Energie, können nicht alle für den Zyklus der Zelle benötigten Bestandteile produziert werden, wodurch die Entstehung eines Tumors begünstigt wird. Infolge dessen kommt es zu einem Kontrollverlust der Zellteilung sowie ein unkontrolliertes Vermehren der Zellen. Der Tumor entsteht. Da Tumorzellen über wesentlich weniger Mitochondrien verfügen, die für die Energieproduktion zuständig sind, kann folglich auch weniger Zellenergie produziert werden. Die Behandlung mit NADH kann dem entgegenwirken.

NADH verfügt über eine ganze Reihe an Wirkungsmechanismen, welche der Bildung einer bösartigen Tumorerkrankung entgegenwirken:

  • Coenzym 1 ist starkes Antioxidans
  • Coenzym 1 repariert veränderte DNA und geschädigte Zellen
  • Coenzym 1 erhöht ATP-Energie-Produktion in jeder Zelle
  • Coenzym 1 produziert mit Arginin Nitroxyd
  • Coenzym 1 stimuliert die Biosynthese von Dopamin

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird NADH schon seit langer Zeit erfolgreich zur Behandlung bösartiger Tumore eingesetzt. Bei Tumorpatienten, die unter starker Müdigkeit und Erschöpfung leiden, konnte NADH in der Vergangenheit vielfach zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen.

Wenn auch Sie unter einem bösartigen Tumor leiden und sich für eine natürliche Behandlungsmethode interessieren, steht Ihnen die kompetente Heilpraktikerin Frau Regina Rose zunächst beratend zur Seite und zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Ihre Erkrankung auch ohne den Einsatz aggressiver Methoden behandelt werden kann. Ob dies in Ihrem individuellen Fall möglich ist, kann die Heilpraktikerin nach einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung feststellen. Egal wo Sie herkommen: in der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie umfassende Hilfe und fühlen sich durch die angenehme Atmosphäre und die Freundlichkeit und Kompetenz der Heilpraktikerin sofort gut aufgehoben.

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