Dass der Konsum von Alkohol das Risiko für die Entstehung bösartiger Tumorerkrankungen fördert, steht schon seit Längerem fest. Im Jahr 2018 wurde dies jedoch noch einmal durch eine Untersuchung zu den Trinkgewohnheiten von 600.000 Menschen aus insgesamt 19 Ländern bestätigt. Das Erkrankungsrisiko steigt demnach mit der Menge des konsumierten Alkohols.

Wie viele Tumorerkrankungen lassen sich auf Alkoholkonsum zurückführen?

Die Forscher werteten ebenfalls Daten zum Alkohol- und Tabakkonsum aus, welche zwischen 2008 und 2011 in einer deutschlandweiten Datenbank erfasst wurden. Daraus konnte berechnet werden, dass Alkoholkonsum im Jahr 2010 in Deutschland für etwa 13.000 Tumorerkrankungen verantwortlich war. Das sind immerhin drei Prozent aller Tumorerkrankungen.

Welche Tumorarten werden durch Alkoholgenuss besonders gefördert?

Studien zufolge wirkt sich der Alkoholkonsum am stärksten auf das persönliche Risiko, an einem Speiseröhrentumor zu erkranken, aus. In Bezug auf Speiseröhrenkarzinome konnte bei 48 Prozent der betroffenen Männer und 36 Prozent der betroffenen Frauen Alkohol als Ursache identifiziert werden. Experten vermuten, dass das Risiko für einen Speiseröhrentumor bereits ab 10 g Alkohol pro Tag steigt. Mit einem Konsum von 35 bis 45 g pro Tag steige auch das Risiko für Brustkarzinome, bösartige Tumore des Kehlkopfes, der Bauchspeicheldrüse sowie des Dick- und Enddarms.

Warum fördert Alkohol die Tumorentstehung?

Experten vermuten, dass Alkohol an sich keine tumorfördernde Wirkung hat. Da er durch Oxidationsprozesse im Körper jedoch in Acetaldehyd umgewandelt wird, wird die Tumorentstehung gefördert. Acetaldehyd ist dafür bekannt, dass es leicht Bindungen mit anderen Molekülen eingeht, wozu auch die DNA gehört. Mutationen und schließlich Tumorerkrankungen können die Folge sein.

Ebenfalls vermutet man, dass Alkoholkonsum anderen schädlichen Substanzen das Eindringen in den Körper erleichtert, wodurch diese ihre schädliche Wirkung entfalten können. Im Bereich der Speiseröhre, des Rachens und der Mundhöhle wurde dieser Effekt bereits nachgewiesen.

Kombination Alkohol und Zigaretten

Die Kombination aus Alkohol- und Tabakkonsum ist besonders gesundheitsschädlich und tumorfördernd. Durch den Alkoholkonsum wird die Mundschleimhaut durchlässiger. Schädliche Substanzen der Zigarette können somit schneller und leichter in den Körper gelangen.

Alkohol in Maßen genießen

Wer nicht grundsätzlich auf Alkoholkonsum verzichten möchte, sollte diesen in Maßen konsumieren. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) empfiehlt gesunden Frauen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag zu konsumieren. Dies entspricht in etwa einem knappen Viertel Liter Bier beziehungsweise einem Achtel Liter Wein. Männern wird höchstens 20 g Alkohol am Tag empfohlen. Dies entspricht einem knappen halben Liter Bier oder einem Viertel Liter Wein.

Naturheilpraxis Regina Rose – natürliche Behandlung von Tumorerkrankungen

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