Die Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung wird zum einen von erblichen Faktoren und zum anderen von äußeren Einflüssen wie dem persönlichen Lebensstil und Umwelteinflüssen begünstigt.

Da genetische Faktoren bei der Entstehung eines Tumors in vielen Fällen eine wichtige Rolle spielen, ist das persönliche Risiko nie vollständig vorhersehbar. Mit der richtigen Lebensweise kann das Risiko jedoch so gering wie möglich gehalten werden. Neben der Genetik haben folgende Faktoren den größten Einfluss auf die Entstehung einer bösartigen Tumorerkrankung:

  • Tabakkonsum
  • Ernährung
  • Expositionen am Arbeitsplatz
  • Umweltbelastungen
  • Medizin und Medikamente
  • Infektionen

Tabakkonsum

Schätzungen zufolge kann in den Industrieländern ein Drittel aller Tumorerkrankungen auf das Rauchen zurückgeführt werden. Besonders deutlich wird die Gefahr des Tabakkonsums, wenn man die Häufigkeit von Lungenkarzinomen betrachtet. Raucher erkranken achtmal häufiger an Lungentumoren als Nichtraucher. Auch Tumore der Mundhöhle, des Kehlkopfs und der Speiseröhre lassen sich in 40 bis 60 Prozent der Fälle auf den Tabakkonsum oder eine Kombination aus Rauchen und Alkohol zurückführen.

Ernährung

Die Ernährung spielt bei der Entstehung eines Tumors eine wesentliche Rolle. Schätzungen zufolge werden circa 30 bis 40 Prozent aller Tumorerkrankungen durch falsche Ernährung begünstigt oder ausgelöst.

Eine Ernährungsweise mit einem zu hohen Anteil tierischen Fettes und gleichzeitig geringer Vitamin- und Mineralstoffzufuhr ist ebenso schädlich wie eine allgemeine Überernährung. Für die Prävention eines bösartigen Tumors lassen sich im Allgemeinen folgende Tipps zusammenfassen:

  • Vermeiden Sie Übergewicht
  • Begrenzen Sie Ihren Alkoholkonsum
  • Bewegen Sie sich regelmäßig
  • Essen Sie mindesten fünf Portionen vielfältiger Obst und Gemüsesorten am Tag
  • Meiden Sie tierische Fette

Arbeitsplatz

Einige Berufsgruppen sind an ihrem Arbeitsplatz besonderen Belastungen und tumorbegünstigenden Schadstoffen ausgesetzt. Um diese so gering wie möglich zu halten, müssen die am Arbeitsplatz geltenden Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

Umweltfaktoren

Auch Umwelteinflüsse wie Schadstoffe in der Luft, Sonneneinstrahlung oder Passivrauchen können mir verschiedenen bösartigen Tumorerkrankung in Verbindung gebracht werden. Das UV-Licht der Sonne stellt dabei ein besonders großes Risiko für die Entstehung eines Melanoms der Haut dar. Dabei spielen nicht nur die Intensität der Sonneneinstrahlung, sondern auch der Hauttyp und die Gewöhnung an die Sonne eine wichtige Rolle.

Medizinische Therapien

Nicht selten wird die Entstehung eines zweiten Tumors durch Chemo- oder Strahlentherapie verursacht. Eine natürliche Behandlung von Tumorerkrankungen in meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stellt hierzu eine sinnvolle Alternative dar.

Infektionen

Nicht zuletzt können bösartige Tumorerkrankungen auch durch Infektionen entstehen. Die über sexuellen Kontakt übertragbaren Papillomaviren gelten heute beispielsweise als Hautpursache für die Entstehung eines Gebärmutterhalskarzinoms. Um sich vor dieser Erkrankung zu schützen, können sich junge Frauen gegen die Viren impfen lassen. Dies geschieht im Optimalfall vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Auch durch Herpesviren, Hepatitis B- und C- Viren sowie durch den Epstein-Barr-Virus können bösartige Tumore ausgelöst werden.

Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Tumorerkrankungen – Naturheilpraxis Regina Rose

In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg stehe ich Ihnen gerne für eine umfassende Beratung zur Prävention einer bösartigen Tumorerkrankung zur Verfügung. Außerdem biete ich verschiedenen präventiven Maßnahmen wie beispielsweise speziellen Infusionen sowie der Erstellung eines individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplans an. Kontaktieren Sie mich gerne über die Telefonnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose

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