Die Rückkehr eines bösartigen Tumors ist für viele Patienten Horrorvorstellung und grausame Realität zugleich. Der scheinbar besiegte Tumor kehrt nach einigen Jahren zurück und lässt die Welt des Betroffenen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Wovon die Rückkehr einer bösartigen Tumorerkrankung abhängt und was Sie selbst tun können, um Ihr persönliches Risiko für ein Rezidiv zu senken, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Über Heilung und Rückkehr bösartiger Tumore

Unter Fachleuten gelten Tumorpatienten, die fünf bis zehn Jahre nach erfolgreicher Erstbehandlung keine weiteren Symptome aufweisen, als geheilt. Zwar ist es viele Jahre nach der Ersterkrankung sehr unwahrscheinlich, dass weitere Symptome auftreten, auszuschließen ist es aber nicht. Insbesondere Brustkarzinome sind dafür bekannt, dass sie Tumorzellen im Gewebe einlagern. Dort verbleiben sie viele Jahre im Ruhezustand, bis sie schließlich erneut aktiviert werden. Um das persönliche Risiko für ein Rezidiv zu minimieren, kommt der Nachbehandlung und einer gesunden Lebensweise eine besondere Bedeutung zu.

Nachbehandlung – hoher Stellenwert bei der Reduktion des persönlichen Risikos

Um ein Rezidiv zu vermeiden, ist eine intensive Nachsorge besonders wichtig. Dabei steht zunächst das Entdecken und Erkennen eines lokalen Rückfalls sowie die entsprechende Einleitung einer optimalen Behandlung im Ernstfall im Vordergrund.

Der Stärkung des Immunsystems kommt ebenfalls eine hohe Bedeutung zu. Je geschwächter der Organismus, desto länger und intensiver sollte die Nachbehandlung sein. In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg setze ich bei der Nachbehandlung von Tumorerkrankungen verschiedene natürliche Mittel wie Hochdosis Vitamin C Infusionen, DCA und DMSO ein. Diese passe ich individuell an die Blutergebnisse und die persönlichen Bedürfnisse des Patienten an. Allen Maßnahmen gemeinsam ist die Stärkung der Zellenergie und somit die Stärkung der natürlichen Abwehrfunktion des Körpers. Die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv kann damit signifikant gesenkt werden.

Was kann ich selbst tun?

Über die Verlaufskontrolluntersuchungen und die Nachbehandlung hinaus können Sie mit einigen einfachen Maßnahmen selbst Ihr persönliches Risiko für einen Rückfall senken. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung und die Vermeidung ungesunder Lebensstilfaktoren wie beispielsweise Tabak- und Alkoholkonsum.

Was die körperliche Aktivität betrifft, wird ein regelmäßiges Ausdauertraining wie Jogging, Nordic Walking, Wandern, Radfahren oder Schwimmen empfohlen. Hierfür sollte dreimal wöchentlich eine Stunde oder fünfmal wöchentlich 30 Minuten eingeplant werden.

In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg stehe ich Ihnen außerdem für eine umfassende Ernährungsberatung zur Prävention eines Rezidivs zur Verfügung.

Natürliche Tumorbehandlung oder Vorbeugung eines Rezidivs in der Naturheilpraxis Regina Rose

Sie haben bereits eine bösartige Tumorerkrankung hinter sich und suchen ganzheitliche Maßnahmen, um Ihr persönliches Risiko für einen Rückfall möglichst gering zu halten? Vielleicht leiden Sie auch aktuell unter einer bösartigen Tumorerkrankung und möchten diese auf natürliche Weise behandeln lassen. In meiner Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg sind Sie an der richtigen Adresse. Sie haben Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder senden mir eine E-Mail an info@naturheilpraxis-rose.de.

Ihre Heilpraktikerin Regina Rose

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