Die Ursachen für die Entstehung maligner Erkrankungen sind bis heute noch nicht eindeutig erforscht. Unbestritten ist jedoch, dass neben den Genen und Umweltfaktoren auch die Ernährung einen Einfluss darauf hat, ob eine Tumorerkrankung ausbricht, oder nicht. Folgende ernährungsbedingte Faktoren können die Entstehung der Krankheit begünstigen:

  • Übergewicht
  • Alkohol und Rauchen
  • Unterversorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen
  • Übermäßiger Genuss von Fett, Salz, Eiweiß, etc.
  • Umweltschadstoffe wie Blei, Düngemittelrückstücke, uvm.

In diesem Beitrag möchte ich auf die Bedeutung von Vitamin D bei der Behandlung und Vorbeugung onkologischer Veränderungen eingehen.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen des Körpers beteiligt und hat deshalb eine besondere Bedeutung für die menschliche Gesundheit. Anders als die meisten anderen Vitamine kann Vitamin D vom Körper selbst gebildet werden. Hierfür sind jedoch die im Sonnenlicht enthaltenen UVB-Strahlen erforderlich. Auch über die Nahrung kann das Vitamin aufgenommen werden. Im Normalfall wird hierüber jedoch nur ein geringer Teil des Bedarfs gedeckt.

Vorbeugung bösartiger Tumorerkrankungen durch Vitamin D

Zahlreiche Untersuchungen konnten zeigen, dass das Risiko dafür, an einem bösartigen Tumor zu erkranken, mit dem Vitamin D Spiegel zusammen hängt. Je niedriger der Spiegel, desto höher ist das Risiko für einen bösartigen Tumor. Auch die Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv kann mit einem hohen Vitamin D Spiegel reduziert werden.

Bedeutung von Vitamin D bei der Behandlung von Tumoren

Auch wenn eine onkologische Veränderung bereits ausgebrochen ist, kann das Vitamin zu einem positiven Verlauf der Krankheit beitragen. In einer Studie mit 512 Brustkrebspatientinnen wurde die Bedeutung von Vitamin D untersucht. Daraus hat sich ergeben, dass Patientinnen mit niedrigen Spiegel schlechtere Prognosen bei ihrem Krankheitsverlauf hatten als Patientinnen mit hohem Spiegel. Die Sterberate war dabei um das 1,73-fache erhöht.

Noch konnte nicht eindeutig geklärt werden, welcher Wirkungsmechanismus bei der Vitamin-D-Behandlung von Tumorpatienten zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands führt. Es wird jedoch vermutet, dass das Vitamin die Zellen des Körperabwehrsystems stimuliert, wodurch bösartige Zellen besser erkannt und bekämpft werden können.

Tumorerkrankung und Vitamin D Mangel

In den Wintermonaten leiden etwa 80 Prozent der Deutschen unter einem Mangel an Vitamin D. Aus diesem Grund sollten Tumorpatienten auf eine zusätzliche Zufuhr des Vitamins setzen. In meiner Naturheilpraxis in Laufenburg kommen nur individuelle Behandlungen zum Einsatz, die ich auf die persönlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abstimme. Auch Vitamin D spielt dabei in vielen Fällen eine wichtige Rolle.

Wenn Sie unter einer bösartigen Tumorerkrankung leiden und diese mit natürlichen aber effektiven Therapien behandeln lassen möchten, dann kontaktieren Sie mich gerne unter der Rufnummer +49 (0) 7763 7043940 oder per Mail an info@naturheilpraxis-rose.de. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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