Ein kostengünstiges, sicheres Medikament zur Behandlung maligner Erkrankungen, das einfach in der Anwendung ist? Möglicherweise kann Dichloracetat all das erfüllen. Schon im Jahr 2007 wurde das Mittel als Bestandteil einer sicheren und wirksamen Therapie gegen bösartige Tumorerkrankungen eingesetzt. Da Dichloracetat nicht patentierbar ist und zum Bruchteil der Kosten eines neu entwickelten Medikamentes hergestellt werden kann, könnte hierin das Desinteresse der Pharmaindustrie gegenüber weiteren Forschungen zur Wirksamkeit des Medikamentes begründet liegen. Leider gibt es aus diesem Grund bisher keine offiziellen Studien zum Medikament.

Wirkungsmechanismus bei der Therapie mit Dichloracetat

Bei Forschungen in den USA konnte festgestellt werden, dass das Medikament Dichloracetat (DCA) ein Abtöten bösartiger Tumorzellen bewirkt. Gesunde Zellen bleiben dabei unversehrt.

Es wird vermutet, dass Zellen, die sich in einem abnormalen Prozess befinden, nicht mehr ausreichend Sauerstoff erhalten um ihre Mitochondrien am Laufen zu erhalten. Um zu überleben schalten sie diese ab. Von diesem Zeitpunkt an wechseln die Zellen von der natürlichen und gesunden aeroben Energiegewinnung in die tumorspezifische anaerobe Gärung. Mit dem Medikament Dichloracetat können die Mitochondrien erkrankter Zellen wieder zum Leben erweckt werden, wodurch bösartige Tumorzellen schrumpfen und schließlich absterben.

Warum ist das so?

Die Mitochondrien einer Zelle können den sogenannten programmierten Zelltod einleiten. Sobald eine Zelle entartet, sich also in eine Tumorzelle verwandelt, wird dieser Prozess eingeleitet. Wenn nun aber die Mitochondrien ausgeschaltet sind, werden die erkrankten Zellen unsterblich und ihr Selbstzerstörungsprogramm kann nicht stattfinden. Da Dichloracetat die Mitochondrien wieder zum Leben erwecken kann, können diese die Entartung der Zellen erkennen und sofort den programmierten Zelltod einleiten. Die kranken Zellen sterben somit ab, der Tumor verkleinert sich und verschwindet schlussendlich.

Weiter wird vermutet, dass die anaerobe Gärung zur Entstehung von Metastasen führen kann. Durch den Gärungsprozess entsteht Milchsäure, wodurch wiederum Kollagenstrukturen zerbrechen, die den Zellverband normalerweise zusammen halten. Somit lösen sich die entarteten Zellen, bewegen sich durch den Körper und bilden an einer anderen Stelle einen neuen Tumor.

In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg werden individuelle Blutuntersuchungen durchgeführt, anhand deren festgestellt werden kann, ob bei einem Patienten ein Gärungsstoffwechsel vorliegt. Ist dies der Fall, stellt Dichloracetat eine geeignete Therapieform dar, um den Gärungsstoffwechsel der erkranken Zelle zu blockieren und somit auch das Wachstum der Tumorzelle zu stoppen. Die erfahrene Heilpraktikerin Regina Rose aus der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kennt sich bestens mit dem Medikament und seiner Wirkungsweise aus und steht bei Fragen diesbezüglich jederzeit gerne zur Verfügung.

Nebenwirkungen bei einer Therapie mit Dichloracetat

Bei einer Therapie mit Dichloracetat können in seltenen Fällen Nebenwirkungen auftreten. Hierzu gehören vor allem neurologische Schäden die sich in Schmerzen, Benommenheit oder Gangunsicherheiten zeigen können. Nach Ende der Therapie klingen diese jedoch innerhalb weniger Tage wieder ab. In der Naturheilpraxis Regina Rose kommt das Dichloracetat bereits seit vielen Jahren zum Einsatz. In der gesamten Zeit kam es nur zweimal zu einer sehr leichten Neuropathie, die nur wenige Tage anhielt.

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung auf natürliche Art und Weise behandeln lassen? In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg erhalten Sie eine effektive Therapie mit Dichloracetat oder einer anderen Therapieform. Ihre Heilpraktikerin Regina Rose führt hierfür zunächst eine ausführliche Untersuchung durch, wodurch sie eine optimale Therapie für Ihre individuelle Situation vorschlagen kann.

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