In der indischen und chinesischen Medizin kommt das Naturheilmittel Kurkuma ( Curcuma longa) schon seit mehr als fünf Jahrtausenden erfolgreich zum Einsatz. Schon damals wusste man, dass Kurkuma gesund ist. Das enthaltene Curcumin ist der Hauptwirkstoff des Naturheilmittels. Von Multiple Sklerose über Diabetes und Alzheimer bis hin zu Karzinomen kann Kurkuma einen bedeutenden Beitrag zur Genesung der Krankheiten leisten. In über 1.000 Studien wurde die Wirksamkeit von Curcumin bereits bestätigt.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse. Ihren Namen hat die Pflanze dem altindischen Begriff „kunkuman“ zu verdanken, der die safrangelbe Farbe des Wurzelstocks beschreibt. Die Kurkumapflanze stammt vermutlich aus den Gebirgsregionen Südasiens. Dies ist jedoch noch nicht endgültig geklärt. Kurkuma wird heute größtenteils in Indien, China, Indonesien und den südamerikanischen Tropen angebaut.

Die positive, gesundheitsfördernde Wirkung von Curcuma ist in Indien und China bereits seit mehr als fünf Jahrtausenden bekannt. Das Gewächs gehört damit zu den am längsten bekannten Heilpflanzen der Welt. Bis vor 50 Jahre wurde Kurkuma in Europa und den USA lediglich als Gewürz in der Küche verwendet. Erst vor einem halben Jahrhundert hat man auch hier entdeckt, dass Kurkuma gesund ist.

Curcumin kann bei der Vorbeugung und Behandlung von Karzinomen helfen

In zahlreichen Studien wurde die Wirkung von Curcumin auf den Gesundheitszustand von Patienten, die unter bösartigen Tumorerkrankungen litten, untersucht. Aufgrund der hohen Vielfalt der Studien konnten die verschiedenen Arten und Stadien bösartiger Tumorerkrankungen berücksichtigt werden. Dabei wurde festgestellt, dass Curcumin auf nahezu alle Karzinom Formen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben kann.

Doch inwiefern beeinflusst eine Curcuminbehandlung den Gesundheitszustand von Patienten? Curcumin hemmt sowohl die Mutation vorbelasteter und gesunder Zellen als auch die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen. Hierfür verantwortlich ist ein in Kurkuma enthaltenes Protein. Dieses blockiert erkrankte Zellen und fördert gleichzeitig den Aufbau gesunder Zellen.

Doch damit nicht genug. Curcumin enthält außerdem zwei Proteine, welche die Entstehung bösartiger Tumorerkrankungen unterdrücken. Der programmierte Zelltod der kranken Zellen wird somit beschleunigt.

Unter anderem bei einem Karzinom des Darmes kann Curcuma longa sogar vorbeugend eingesetzt werden. Grund dafür ist die Eingrenzung bei der Entstehung von Darmpolypen. Im Darm befindliche Polypen können unbehandelt nach einiger Zeit zu kranken Zellen mutieren und bösartige Karzinom Zellen bilden. Studien haben gezeigt, dass unter Einsatz von Curcumin ein großer Teil der Darmpolypen abgetötet werden kann.

Optimal eignet sich Kurkuma außerdem als begleitende Behandlung zur schulmedizinischen Therapie. In einer amerikanischen Studie wurde festgestellt, dass Curcumin positive Wechselwirkungen mit einigen Chemotherapeutika aufweist. Auch die Erfolgschancen der Strahlentherapie kann durch die begleitende Behandlung mit Curcumin verbessert werden. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg kommen Curcumin Infusionen regelmäßig zum Einsatz.

Nebenwirkungen von Kurkuma

Bei einer normalen Behandlung mit Kurkuma sind keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten. Nichtsdestotrotz sollte eine Überdosierung vermieden werden. In der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg wird die Behandlung optimal auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt und eine Überdosierung somit vermieden.

In seltenen Fällen können durch die Behandlung mit Kurkuma leichte Nebenwirkungen auftreten. Hierzu gehören beispielsweise Sodbrennen, Übelkeit und Durchfall. Schwangere Frauen sollten die Behandlung mit Curcumin unbedingt mit einem Arzt oder Heilpraktiker absprechen, da diese die Gebärmutter stimulieren, und eine Frühgeburt auslösen kann.

Sie möchten eine bösartige Tumorerkrankung auf natürliche Weise vorbeugen oder behandeln? Frau Rose von der Naturheilpraxis Regina Rose in Laufenburg bietet effektive Curcumin Infusionen an, welche sie regelmäßig selbst in einem Labor in Heilbronn herstellt. Vor der Behandlung führt die Heilpraktikerin eine umfassende Untersuchung durch. Somit ist ihr eine individuelle, an den persönlichen Gesundheitszustand ihrer Patienten angepasste Behandlung möglich.

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1 Comment

Vanessa HahnAugust 9, 2018 at 6:21 pm

[…] Studien zeigen: Curcumin kann bei der Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen helfen […]

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