Mit der Diagnose bösartiger Tumorerkrankungen werden jährlich die Leben zahlreicher Bürger in Deutschland auf eine harte Probe gestellt. Zu den am häufigsten diagnostizierten Karzinomen gehören bösartige Erkrankungen der Brust, der Prostata, des Darmes, der Lunge, der Haut sowie der Gebärmutter. Nach der Diagnose folgen zahlreiche Gespräche mit den behandelnden Ärzten über verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Die Nebenwirkungen von Operationen, Chemo- und Strahlentherapie sind häufig so stark, dass sie die Gesundheit der Patienten über mehrere Jahre hinweg stark beeinträchtigen. Dies gilt vor allem für Patienten, die zum wiederholten Mal an einem Karzinom erkrankt sind.

Konventionelle Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen

Zu den typischen Behandlungsmethoden bösartiger Tumorerkrankungen gehören die Operation, die Strahlen- sowie die Chemotherapie. Die bedeutendste Behandlung eines Karzinoms ist die Operation. Hierbei wird das veränderte Gewebe nach Möglichkeit vollständig entfernt, was jedoch in vielen Fällen nicht gelingt. Oft schließt sich der Operation eine Strahlentherapie an, durch welche das nach der Operation übrig gebliebene bösartige Gewebe vollständig entfernt wird.

Auch die Chemotherapie, die mit Hilfe von Tabletten, Spritzen oder Infusionen durchgeführt wird, kommt beim Kampf gegen bösartige Tumorerkrankungen häufig zum Einsatz. Neben den akuten Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit und starke Müdigkeit, haben Betroffene oft mit den Spätfolgen einer Chemotherapie zu kämpfen. Hierzu zählt neben Depressionen, Gewebeschäden oder dem vorzeitigen Eintritt der Wechseljahre auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen Zweittumor. Dieser wird nicht selten durch das entsprechende Zytostatikum verursacht, welches ebenfalls bösartige Tumorerkrankungen fördert. Wer bereits eine Chemotherapie hinter sich hat und zum zweiten Mal mit der Diagnose eines Karzinoms konfrontiert wird, sehnt sich nach einer alternativen Behandlungsmethode. Doch gibt es diese überhaupt? Gleich vorweg: ja! Zum Beispiel bei Regina Rose, der professionellen Heilpraktikerin in Laufenburg bei Basel.

Behandlung bösartiger Tumorerkrankungen mit natürlichem Biokomplex RiV

RiV-Partikel haben viele unterschiedliche Funktionen. Sie können das Immunsystem beeinflussen und bei unterschiedlichen Erkrankungen positive Effekte erzielen. In gereinigter Form handelt es sich bei RiV-Partikeln um einen Wirkstoff, der sowohl zur Stimulierung als auch zur Dämpfung des Immunsystems genutzt werden kann. Der Biokomplex RiV enthält hocheffiziente Proteine, die auf natürliche Art und Weise mit den Körperzellen agieren und sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

An der Universität zu Lübeck und der Universität Greifswald wurden bereits Untersuchungen durchgeführt, die einen eindeutigen Einfluss des Biokomplex RiV auf zelluläre und humorale Komponenten des Immunsystems nachweisen konnten. Ebenso konnte das immunmodulatorische Potential der RiV-Partikel durch Tierversuche gezeigt werden. Unter Einsatz des natürlichen Biokomplex RiV erhöhte sich die Anzahl der Monozyten im Blut signifikant. Monozyten stellen eine Vorform der bedeutenden und fremdkörpervernichtenden Makrophagen dar.

Seit den 90er Jahren wurden und werden Patienten mit schweren Viruserkrankungen, Autoimmunerkrankungen sowie Tumorerkrankungen im Rahmen der Therapiefreiheit mit dem Biokomplex RiV behandelt. Das Biokomplex RiV stellt ein eigenständiges Therapieprinzip dar, kann aber auch als Unterstützung zur konventionellen chirurgischen, Chemo- und Strahlentherapie eingesetzt werden. Besonders vielversprechend ist die Behandlungsmethode aufgrund der damit verbundenen erhöhten Makrophagenbildung, durch welche bösartige Tumorzellen vernichtet werden können. Auch bei Regina Rose, der kompetenten Heilpraktikerin in Laufenburg bei Basel kommt unter anderem das natürliche Biokomplex RiV bei der Behandlung von Karzinomen zum Einsatz.

Makrophagenbildung und Bekämpfung von Tumorzellen

Makrophagen sind ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Immunsystems und für die Vernichtung von Viren, Toxinen und Bakterien verantwortlich. Die sogenannten Fresszellen gehören zu den weißen Blutkörperchen. Sie identifizieren körperfremde Zellen und beginnen unmittelbar mit der Phagozytose. Hierbei nehmen sie fremde oder tote Zellen auf, verdauen diese und machen sie somit unschädlich. Die Zerstörung von Tumorzellen gehört dabei ebenfalls zur Aufgabe von Makrophagen. Unter Einsatz des Biokomplex RiV kann die Makrophagenbildung erhöht und Tumorzellen getötet werden.

Ihr Arzt hat bereits zum wiederholten Mal eine Tumorerkrankung bei Ihnen diagnostiziert und Sie fürchten sich vor weiteren Nebenwirkungen einer konventionellen Therapie? Vielleicht möchten Sie auch den Heilungserfolg Ihrer bösartigen Tumorerkrankung durch eine begleitende BK RiV-Therapie beschleunigen und somit die Nebenwirkungen senken? Egal wo Sie herkommen: In der Naturheilpraxis Regina Rose erhalten Sie von der gleichnamigen Heilpraktikerin in Laufenburg bei Basel modernste und vollkommen individuelle Behandlungen unter Einsatz natürlicher Mittel.

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1 Comment

Vanessa HahnJuli 4, 2018 at 9:52 am

[…] Kampf gegen bösartige Tumorerkrankungen: Erfolge bei Makrophagenbildung mit Hilfe des Biokomple… […]

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